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Fußballnationalmannschaft von Italien


Squadra Azzurra erfolgreich bei der EM 2016?

Italien gehörte von Beginn an zu den großen Fußballnationen auf dem europäischen Kontinent. Mit insgesamt vier Weltmeistertiteln und einer gewonnen Europameisterschaft, ist die italienische Nationalmannschaft bis heute eine der erfolgreichsten der Welt. Dabei wären sogar noch mehr Titel möglich gewesen, wenn die Mannschaft nicht zwischen den Triumphen 1982 und 2006 immer wieder vom Pech verfolgt worden wäre. Regelmäßig scheiterte die Mannschaft in dieser Zeit in entscheidenden Spielen entweder in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen.

Dies entbehrte nicht einer gewissen Ironie, war es doch ausgerechnet das EM-Halbfinale 1968 zwischen Italien und der Sowjetunion, das für die Einführung des Elfmeterschießens sorgte. Damals war Italien per Münzwurf weitergekommen, was bei allen Beteiligten aber ein schlechtes Gefühl hinterließ. Wenig später wurde deswegen das Elfmeterschießen zur finalen Ermittlung eines Siegers eingeführt.

Deutschland spielte allein 2016 gleich drei Mal gegen Italien: Ein Testspiel im März (4:1 Sieg), dann bei der EM 2016 im Viertelfinale (6:5 Sieg im Elfmeterschießen) und nun am 15.11.2016.

Italien spielt erneut gegen Deutschland

Aktuell: Länderspiel Italien gegen Deutschland am 15.11.2016

Aktuell: Italien gegen Deutschland: Videobeweis, Länderspieltorschützen, Historie & Statistiken

Testspiel Italien gegen Deutschland

Testspiel Italien gegen Deutschland

Italien in der WM 2018 Qualifikation

Italien spielt in der WM-Gruppe G.

WM 2018 | WM Quali Spielplan
WM Quali Gruppe A | WM Quali Gruppe BWM Quali Gruppe C | WM Quali Gruppe D
WM Quali Gruppe E | WM Quali Gruppe FWM Quali Gruppe G | WM Quali Gruppe H
WM Quali Gruppe I | WM Quali Südamerika

Tabelle der Gruppe G

Nr.MannschaftSpGUVTorePunkte
1.Spanien 5410+1413
2.Italien5410+713
3.Israel 5302+39
4.Albanien 5203-26
5.Mazedonien 5104-73
6.Liechtenstein 5005-150

Italien bei der EM 2016

Datum  Mannschaft1-Mannschaft2
27.06.2016EM-Achtelfinale2:0Italien -Spanien
02.07. 21 UhrEM-Viertelfinale5:6 i.E.Italien -Deutschland

EM Kader von Italien

Endgültiger  EM-Kader: (Stand Juni 2016)

Tor: Gianluigi Buffon (Juventus Turin), Federico Marchetti (Lazio Rom), Salvatore Sirigu (Paris St. Germain)

Abwehr: Andrea Barzagli (Juventus Turin), Leonardo Bonucci (Juventus Turin), Giorgio Chiellini (Juventus Turin), Angelo Ogbonna (West Ham United).

Mittelfeld: Federico Bernardeschi (AC Florenz), Antonio Candreva (Lazio Rom), Matteo Darmian (Manchester United), Mattia De Sciglio (AC Mailand), Stephan El Shaarawy (AS Rom), Daniele De Rossi (AS Rom), Alessandro Florenzi (AS Rom), Emanuele Giaccherini (FC Bologna), Thiago Motta (Paris St. Germain), Marco Parolo (Lazio Rom), Stefano Sturaro (Juventus Turin).

Angriff: Eder (Inter Mailand), Ciro Immobile (FC Turin), Lorenzo Insigne (SSC Neapel), Graziano Pellè (FC Southampton), Simone Zaza (Juventus Turin)

Italien Fanartikel:

Italien in der EM-Qualifikation 2016

Bisher verlief die Qualifikation für die italienische Mannschaft zufriedenstellend, aber keineswegs überragend. Immerhin hat man noch keine Niederlage kassiert. In drei der bisher sechs absolvierten Spiele mussten sich die Italiener allerdings mit einem Unentschieden begnügen. Das reicht momentan in der Gruppe H nur zu Platz zwei hinter Kroatien. Aufgrund der Aufstockung der EM-Endrunde auf 24 Teams sollte die Qualifikation Italiens aber nicht mehr ernsthaft in Gefahr geraten.

 TeamSpieleGUVToreDiff.Punkte
1Italien 1073016:07924
2Kroatien Kroatien1063119:051421
3Norwegen Norwegen1061313:10319
4Bulgarien Bulgarien1032509:12-311
5Aserbaidschan Aserbaidschan1013607:18-116
6Malta Malta1002803:15-122

Alle Tabellen der EM 2016 Qualifikation

Spielplan von Italien bei der EM 2016

EM 2016 Spielplan der Gruppe E

SpielDatumMannschaft1-Mannschaft2Ergebnis
913. Jun 18:00Irland Schweden 1:1 (0:0)
1013. Jun 21:00Belgien Italien 0:2 (0:1)
1917. Jun 15:00Italien Schweden 1:0 (0:0)
2218. Jun 15:00Belgien Irland 3:0 (0:0)
3522. Jun 21:00Italien Irland 0:1 (0:0)
3622. Jun 21:00Schweden Belgien 0:1 (0:0)

Das Trikot von Italien

Italien hat bisher bei allen großen Turnieren stets ein blaues Trikot getragen. Daher stammt auch der Spitzname der Mannschaft: „Squadra Azzurra“. Das Blau findet sich dabei nicht in der Nationalflagge Italiens, lässt sich aber auf das Königreich Sardinien-Piemont zurückführen, das im 19. Jahrhundert die Führungsrolle auf der italienischen Halbinsel innehatte. Seit dem Jahr 2003 kommen die italienischen Nationaltrikots von Puma.

GruppeLandHerstellerHeimAuswärts
EItalien
Italien: Das neue italienische Heimtrikot von Puma ist in den typischen Squadra Azurra Formen gehalten. Es besteht aus einem kräftigen blau. Neben diesen dominierenden Grundton kommen leichte weiße Akzente in Form von dünnen Streifen hinzu. Das Awaytrikot ist überwiegend Weiß gehalten. In der Mitte des Trikots wird die Nationalflagge abgebildet.

Das Heimtrikot zur EM 2016

Italienischer Verteidiger Marco Parolo im Zweikampf mit spanischem Stürmer Artiz Aduriz während des Spiels Italien gegen Spanien am 24.März.2016. / AFP / GIUSEPPE CACACE

Das Auswärtstrikot zur EM 2016

Fanartikel der italienischen Nationalmannschaft bei der EM 2016

emtrikots-banner

 

Die Geschichte der italienischen Nationalmannschaft

Anfänge der Mannschaft

Der italienische Fußballverband „Federazione Italiana Giuoco Calcio“ wurde bereits 1898 gegründet und trat 1905 dem Weltfußballverband FIFA bei. Das erste Länderspiel am 15. Mai 1910 war dann gleich ein Ausrufezeichen: Man besiegte Frankreich mit 6:2. Überragender Spieler dabei war Pietro Lana, der nicht nur das erste Länderspieltor überhaupt für Italien schoss, sondern gleich auch noch den ersten Hattrick erzielte. Das erste große Turnier waren schließlich die Olympischen Spiele 1928 in Amsterdam. Dort kam die italienische Mannschaft bis ins Halbfinale, musste sich dann aber dem Titelverteidiger aus Uruguay geschlagen geben. Immerhin entschied man aber das Spiel um Platz 3 gegen Ägypten klar für sich und holte so die Bronzemedaille. Eine Revanche für das verlorene Halbfinale blieb dem Team bei der ersten Weltmeisterschaft 1930 dann verwehrt, weil der Verband aufgrund der langen und mühsamen Anreise auf eine Teilnahme verzichtete. Die traditionelle Klasse der italienischen Nationalmannschaft zeigt sich auch in der starken Länderspielbilanz. In 771 Spielen ging man 406 Mal als Sieger vom Platz, fuhr 212 Unentschieden ein und kassierte nur 153 Niederlagen.

Europa- und Weltmeisterschaftsteilnahmen

Nach dem Verzicht 1930 war das italienische Trikot nur ein einziges Mal nicht bei einer Weltmeisterschaft vertreten. In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1958 in Schweden scheiterte die italienische Mannschaft an Nordirland. Ansonsten aber war Italien Stammgast bei allen Weltmeisterschaften. Etwas anders sieht die Sache allerdings bei den Europameisterschaften aus. Bis 1988 konnte man sich dort jeweils nur bei den Heimturnieren 1968 und 1980 qualifizieren. Seit das Teilnehmerfeld 1996allerdings auf zunächst 16 Teams aufgestockt wurde, ist Italien auch dort immer vertreten gewesen. Auch in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2016 in Frankreich dürfte sich dies aller Voraussicht nach nicht ändern. In der Gruppe H trifft man auf Kroatien, Norwegen, Bulgarien, Aserbaidschan und Malta.

Erfolge der italienischen Nationalmannschaft

Italien holte gleich bei seinen ersten beiden WM-Teilnahmen 1934 und 1938 den Titel. Der erste Titelgewinn 1934 im eigenen Land ist dabei aber nicht unumstritten errungen worden. Sowohl das Viertelfinale gegen Spanien, als auch das Halbfinale gegen Österreich und das Finale gegen die Tschechoslowakei wurden von teilweise katastrophalen Fehlentscheidungen zugunsten der Heimmannschaft überschattet.

Nichtsdestotrotz trat Italien bei der WM 1938 als Titelverteidiger an und konnte das Turnier tatsächlich erneut für sich entscheiden. Italiens Trainer Vittorio Pozzo ist damit bis heute der einzige Trainer, der einen Weltmeistertitel verteidigen konnte. Anschließend brachten zwei einschneidende Ereignisse die italienische Vormachtstellung ins Wanken. Zunächst wurde der Länderspielbetrieb durch den Zweiten Weltkrieg jahrelang unterbrochen. Kurz vor der WM 1950 in Brasilien stürzte dann ein Flugzeug mit der Mannschaft des AC Turin, darunter zahlreiche Nationalspieler, an Bord ab. Sämtliche Insassen starben. Erst bei der Europameisterschaft 1968 konnte Italien wieder an die alte Größe anknüpfen und holte im eigenen Land den Titel. Im Finale war dafür allerdings ein Wiederholungsspiel notwendig – nachdem man sich, wie bereits erwähnt, im Halbfinale schon nur per Münzwurf das Weiterkommen sichern konnte.

Der dritte Weltmeistertitel wurde 1982 in Spanien gewonnen. Dabei hatten viele Experten die Mannschaft nach der Vorrunde schon abgeschrieben. Dort kam man nicht über drei Unentschieden hinaus und kam nur weiter, weil man dabei ein Tor mehr als Kamerun geschossen hatte. In der Zwischenrunde warteten zudem mit Argentinien und Brasilien scheinbar unüberwindbare Hürden. Doch die italienische Mannschaft fand genau zum richtigen Zeitpunkt ihre Form und schlug nicht nur die beiden südamerikanischen Vertreter, sondern anschließend auch noch Polen und Deutschland und wurde so zum dritten Mal Weltmeister.

Nach diesem Triumph folgte eine fast schon legendäre Pechsträhne. Bei allen drei Weltmeisterschaften in den 1990er Jahren schied man nach Elfmeterschießen aus. Besonders bitter war dabei die Finalniederlage 1994 gegen Brasilien, als ausgerechnet der beste Italiener des Turniers, Roberto Baggio, den entscheidenden Elfmeter über das Tor schoss. Bei der Europameisterschaft 2000 hatten die italienischen Ersatzspieler dann im Finale gegen Frankreich bereits ihre Sieger-T-Shirts an. Doch Frankreich konnte noch den Ausgleich erzielen und gewann letztlich per Golden Goal. Immerhin der Elfmeterfluch scheint inzwischen aber besiegt worden zu sein. Den bis heute letzten Titel holte die italienische Mannschaft bei der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Im Finale siegte man dabei gegen Frankreich im Elfmeterschießen. Zuvor hatte sich Frankreichs Spielmacher Zinédine Zidane in einer bis heute unvergessenen Szene per Kopfstoß aus dem Spiel verabschiedet.

Italienische Fußballstars früher und heute

Große Spieler zeichnen sich dadurch aus, dass sie in den entscheidenden Spielen zur Höchstform auflaufen. Darauf schien auch Italiens Nationaltrainer Enzo Bearzot bei der Weltmeisterschaft 1982 zu vertrauen. Denn Paolo Rossi spielte in der Vorrunde katastrophal und konnte kein einziges Tor erzielen. Dennoch hielt der Trainer an dem Stürmer fest. Der Knoten platzte dann im zweiten Spiel der Zwischenrunde gegen Brasilien: Rossi schoss alle drei Tore zum 3:2-Sieg Italiens. Wenig später erzielte er zudem beide Tore beim 2:0-Sieg im Halbfinale gegen Polen. Im Finale gegen Deutschland hielt Rossi sich dann wieder etwas zurück und begnügte sich damit, die wichtige 1:0-Führung zu erzielen. Letztlich gewann Italien ungefährdet mit 3:1 und wurde zum dritten Mal Weltmeister. Rossi gewann zudem die Torjägerkrone des Turniers. Die Leistung und das Vertrauen des Trainers waren dabei umso erstaunlicher, weil Rossi zuvor zwei Jahre keine Spielpraxis sammeln konnte. Aufgrund der Beteiligung an einer Spielmanipulation war er 1979 für zwei Jahre gesperrt worden. Aufgrund des starken Eindrucks in den entscheidenden Spielen bei der Weltmeisterschaft wurde Rossi dann 1982 auch zu Europas Fußballer des Jahres gewählt.

Top Ten der besten Länderspieltorschützen Italiens

Top Ten der besten Länderspieltorschützen Italiens
NameZeitraumToreSpieleQuote
Luigi Riva1965 - 197435420,83
Giuseppe Meazza1930 - 193933530,62
Silvio Piola1935 - 195230340,88
Roberto Baggio1988 - 200427560,48
Alessandro Del Piero1995 - 200827910,3
Alessandro Altobelli1980 - 198825470,53
Adolfo Baloncieri1920 - 193025570,44
Filippo Inzaghi1997 - 200725610,41
Christian Vieri1997 - 200523490,47
Francesco Graziani1975 - 198323640,36

Diese Ehre wurde Francesco Totti nie zuteil. Dennoch gehört der geniale Spielmacher zu den modernen Legenden des Fußballs. Denn Totti verkörpert in Zeiten von zahlreichen Wandervögeln und ständigen Vereinswechseln eine beeindruckende Konstanz. Bereits als Jugendlicher feuerte er den AS Rom in der Fankurve des Stadions an. Als Profi wurde er dann für mehr als zwei Jahrzehnte die prägende Figur des Vereins. Endgültig zur Legende wurde Totti in der Saison 2000/01 als er den AS Rom zum ersten italienischen Meistertitel seit 1983 führte. Auch im Nationaltrikot konnte er Titel gewinnen. So wurde Italien mit Totti als Spielmacher 1996 U-21-Europameister. Genau zehn Jahre später wurde der Römer dann mit der Herrennationalmannschaft auch Weltmeister. Inzwischen hat Totti zwar das Nationaltrikot an den Nagel gehängt, für seinen AS Rom ist der 1976 geborene Mittelfeldspieler aber weiterhin aktiv.

 

 

Italiens Leonardo Bonucci (L) feiert das Tor zum 2:0 mit Davide Astori im Gruppe H Spiel gegen Norwegen. AFP PHOTO / FREDRIK VARFJELL

Daten über die Fußballnationalmannschaft von Italien

Spitzname:  Squadra Azzurra

Weltrangliste:  15 (Stand April 2016)

WM-Teilnahmen: 18 Teilnahmen

Größte Erfolge: WM 1934, 1938, 1982, 2006

Europäische Erfolge: EM 1968

letztes Spiel gegen Deutschland: EM-Viertelfinale 6:5 für Deutschland

nächstes Spiel gegen Deutschland: Länderspiel Italien gegen Deutschland am 15.11.2016

Bisherige Länderspiele gegen Deutschland

Länderspiel Nr.DATUMORTPAARUNGERGEBNISANMERKUNG
92315.11.2016MailandItalien - Deutschland0:0F-Spiel
91502.07.2016BordeauxDeutschland - Italien6:5 n.E.EM-Viertelfinale
90929.03.2016MünchenDeutschland - Italien4:1F-Spiel
88015.11.2013MailandItalien - Deutschland1:1F-Spiel
86328.06.2012WarschauDeutschland - Italien1:2EM-Halbfinale
84309.02.2011DortmundDeutschland - Italien1:1F-Spiel
77904.07.2006DortmundDeutschland - Italien0:2WM-Halbfinale
76901.03.2006FlorenzItalien - Deutschland4:1F-Spiel
73320.08.2003StuttgartDeutschland - Italien0:1F-Spiel
63919.06.1996ManchesterItalien - Deutschland0:0EM-Vorrunde
62321.06.1995ZürichDeutschland - Italien2:0F-Spiel
60423.03.1994StuttgartDeutschland - Italien2:1F-Spiel
57925.03.1992TurinItalien - Deutschland1:0F-Spiel
54410.06.1988DüsseldorfDeutschland - Italien1:1EM-Vorrunde
53218.04.1987KölnDeutschland - Italien0:0F-Spiel
51605.02.1986AvellinoItalien - Deutschland1:2F-Spiel
49822.05.1984ZürichDeutschland - Italien1:0F-Spiel
48011.07.1982MadridItalien - Deutschland3:1WM-Endspiel
43214.06.1978Buenos AiresItalien - Deutschland0:0WM-Zwischenrunde
42208.10.1977BerlinDeutschland - Italien2:1F-Spiel
38626.02.1974RomItalien - Deutschland0:0F-Spiel
35317.06.1970Mexiko-StadtItalien - Deutschland4:3WM-Halbfinale
29713.03.1965HamburgDeutschland - Italien1:1F-Spiel
28131.05.1962SantiagoItalien - Deutschland0:0WM-Vorrunde
23318.12.1955RomItalien - Deutschland2:1F-Spiel
22830.03.1955StuttgartDeutschland - Italien1:2F-Spiel
17205.05.1940MailandItalien - Deutschland3:2F-Spiel
16826.11.1939BerlinDeutschland - Italien5:2F-Spiel
15826.03.1939FlorenzItalien - Deutschland3:2F-Spiel
13415.11.1936BerlinDeutschland - Italien2:2F-Spiel
9301.01.1933BolognaItalien - Deutschland3:1F-Spiel
7502.03.1930FrankfurtDeutschland - Italien0:2F-Spiel
7128.04.1929TurinItalien - Deutschland1:2F-Spiel
5123.11.1924DuisburgDeutschland - Italien0:1F-Spiel
4001.01.1923MailandItalien - Deutschland3:1F-Spiel
Länderspielhistorie zwischen Italien und Deutschland

Infografik zur Historie der Länderspiele zwischen Deutschland und Italien. eigene Darstellung

Fotogalerie der  Fußballnationalmannschaft von

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