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ARD / ZDF Fußball Kommentatoren & Moderatoren WM 2018


Die Fußballreporter der ARD und dem ZDF bei der Fußball WM 2018

Die Fußball WM 2018 in Russland wird mit 32 Teilnehmern und 64 Spielen eine fast vier Wochen dauernde Weltmeisterschaft. Deshalb arbeiten die ARD und das ZDF auch enger als bisher zusammen, das gemeinsame Studio steht in Baden-Baden, die Moderatoren sind natürlich in den Stadien vor Ort. Hier gibt es den kompletten TV-Spielplan der WM 2018. Im Folgenden wollen wir euch alle Kommentatoren und Moderatoren vorstellen.

Das Moderatoren-Team des ZDF bei der WM 2018 in Russland. (Copyright: ZDF/Svea Pietschmann)

Das Moderatoren-Team des ZDF bei der WM 2018 in Russland. (Copyright: ZDF/Svea Pietschmann)

64 WM-Spiele, dabei werden sich ARD und ZDF die Spiele zeigen, einige Spiele in HD-Qualität auf Sky. Die Kommentatoren sind Tom Bartels, Gerd Gottlob und Steffen Simon (ARD) und Béla Réthy, Oliver Schmidt, Martin Schneider, Claudia Neumann (ZDF).




Die Fußball WM 2018 im TV – eine Übersicht

 ARDZDF
Ausgestrahlte SpieleWM-Eröffnungsspiel Russland – Saudi ArabienWM-Final, Deutschland Spiele Viertelfinale
Deutschland - SchwedenDeutschland - Mexiko
Deutschland Spiele Achtelfinale & HalbfinaleDeutschland - Südkorea
Studiogemeinsames Studio von ARD und ZDF
Topspiel des Tagesgläserne Studio im Stadion
ModerationMatthias Opdenhövel und Alexander Bommes„ZDF WM live“-Moderatoren Oliver Welke und Jochen Breyer
ARD-Experte Thomas HitzlspergerZDF-Experten Oliver Kahn, Sebastian Kehl, Holger Stanislawski und Urs Meier
KommentatorenTom Bartels, Gerd Gottlob und Steffen SimonClaudia Neumann, Béla Réthy, Oliver Schmidt, Martin Schneider
Moderatoren an den StadienJulia Scharf
Moderatorin am Quartier der DFB-ElfGerhard Delling
Moderatoren der Sendung „WM-Kwartira“Jörg Thadeusz und Micky Beisenherz
Moderatorin „Weltmeister im Gespräch“Jessy Wellmer
On-Reporterin in RusslandPalina Rojinski

Die Moderatoren der ARD bei der WM 2018

Matthias Opdenhövel

Der 47-jährige Nordrhein-Westfahle wird für die ARD vor der Kamera stehen in Russland. Gemeinsam mit Ex-Nationalspieler Christoph Kramer wird er ein Team bilden, wie bereits bei der WM 2014 in Brasilien und der EURO 2016 in Frankreich. Seit 2011 arbeitet Opdenhövel für die ARD-Sportschau und präsentiert neben Fußball weitere Sportarten wie beispielsweise Skispringen. Im letzten Jahr wurde er vom Deutschen Sportjournalistenverband zum Sportmoderator des Jahres gekürt. Zuvor war Opdenhövel für Pro Sieben tätig, wo er sämtliche Formate von Stefan Raab wie „Das große TV Total Turmspringen“ oder die Erfolgsshow „Schlag den Raab“ moderierte. Privat fiebert Opdenhövel mit den „Fohlen“ aus Mönchengladbach, wo er von 2003 bis 2006 Stadionsprecher war.

WESTDEUTSCHER RUNDFUNK KÖLN, Matthias Opdenhövel, Sportmoderator, © WDR/Paul Ripke

WESTDEUTSCHER RUNDFUNK KÖLN, Matthias Opdenhövel, Sportmoderator, © WDR/Paul Ripke

Tom Bartels

Er war die Stimme des deutschen WM-Sieges von 2014: Tom Bartels. Der 50-jährige kommentierte das Endspiel zwischen Deutschland und Argentinien in Rio de Janeiro. Seine Karriere begann 1996 bei RTL, wo er Spiele der UEFA Champions League kommentieren durfte. Ab 2000 war Bartels zudem für den Kölner Sender beim Skispringen im Einsatz. 2003 wechselte er zum Pay-TV-Sender Premiere, wo er die Bundesliga und die Champions League begleitete. 2006 kommentierte der gebürtige Niedersachse Spiele der WM in Deutschland für RTL. Nach der Weltmeisterschaft wechselte Bartels zum SWR und ist seitdem beim Fußball, Skispringen und Schwimmen im Einsatz.

Gerd Gottlob

Was haben Max Kruse und Gerd Gottlob gemeinsam? Den Geburtsort Reinbek bei Hamburg. Der Sportreporter kam dort 1964 zur Welt. Nach seinem Abitur volontierte er beim „Stormarner Tageblatt“ in Bad Oldesloe. Danach wechselte er zu einer der größten Tageszeitungen in Hamburg, der „Hamburger Morgenpost“. Dort gehörte Gottlob fünf Jahre lang zur Redaktion, von 1987 bis 1992. Von der „Mopo“ ging es zum Norddeutschen Rundfunk. Dort ist Gottlob seit nun 24 Jahren tätig. Für den TV-Sender „3sat“ kommentierte Gottlob 1998 bei der WM in Frankreich das Spiel Belgien gegen Südkorea. Seit 2006 gehört er zum festen Kommentatoren-Team der ARD. Er hat das EM-Finale in Paris moderiert.

Steffen Simon

Mit 20 Jahren fing Steffen Simon bei verschiedenen Hörfunkstationen der ARD an. Von 1998-2000 arbeitete der gebürtige Berlin für den TV Sender Sat 1 und moderierte dort die Fußballsendung „ran“. Anschließend kehrte er zu der ARD zurück. Seine Premiere als Nationalmannschafts-Kommentator gab Simon im November 2002 bei der Partie Deutschland gegen Bosnien-Herzegowina. Seit zehn Jahren ist er Sportchef des Westdeutschen Rundfunks und beerbte somit die Reporter-Legende Heribert Faßbender. Seit August 2013 hat Simon seine eigene, kleine Fußball-Sendung in der WRD.

Steffen_Simon_2016

Reinhold Beckmann

Mit 62 Jahren ist Reinhold Beckmann der älteste im Team der ARD, oder anders formuliert der erfahrenste. Neben seiner Moderationstätigkeit war Beckmann auch lange Zeit Kommentator. Bei der WM 2006 in Deutschland gab er dem Viertelfinal-Krimi gegen Argentinien seine Stimme, als Jens Lehmann mit einem Spick-Zettel zwei Elfmeter gegen die Südamerikaner hielt. Beckmann arbeitete längere Zeit für Premiere und Sat 1, wo er unter anderem Programmchef und Moderator der Erfolgssendung „ran“ wurde. Bis 2014 hatte er eine Talkshow in der ARD, die seinen Namen trug. Neben seiner Fernseh-Karriere ist Beckmann begeisterter Musiker und engagiert sich ehrenamtlich für benachteiligte Kinder in Hamburg. Er ist Mitglied beim FC St. Pauli.

Reinhold_Beckmann_2016




Alexander Bommes

Mit 42 Jahres ist Bommes das „Nesthäkchen“ im ARD-Team. Der gebürtige Kieler war früher Handballspieler in der ersten Liga in Deutschland. Seine journalistische Karriere startete 2007, als Bommes das Hamburg Journal im NDR-Fernsehen moderierte. Mit Bettina Tietjen ist er Gastgeber bei der Talk-Show „Bettina und Bommes“ im NDR. Ins Hauptprogramm schaffte er es mit der Ratesendung „Gefragt gejagt“, die sehr erfolgreich unter der Woche um 18 Uhr lief.  Das Allround-Talent moderiert zudem die Sportschau, den Sportclub oder den Sportschau-Club, der nach Spielen der Nationalmannschaft läuft. Bei der WM in Russland wird Bommes die Zuschauer mit Informationen am Nachmittag aus dem Studio in Baden Baden versorgen.

WESTDEUTSCHER RUNDFUNK KÖLN Alexander Bommes Sportmoderator Copyright WDR/Thomas Leidig" (S1), WDR Presse und Information/Bildkommunikation, Köln)

WESTDEUTSCHER RUNDFUNK KÖLN Alexander Bommes, Sportmoderator, Copyright WDR/Thomas Leidig“ (S1), WDR Presse und Information/Bildkommunikation, Köln)




Die Moderatoren des ZDF bei der WM 2018

Oliver Welke

Neben seiner Tätigkeit als Sportreporter wurde Oliver Welke einem breiten Publikum als Moderator der Erfolgssendung „heute Show“ bekannt. Die Politik-Satire im ZDF wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 1996 wurde Welke freier Mitarbeiter bei „ran“ in Sat 1. Dort war er Field-Reporter und später Moderator der Sendung. Nachdem Sat 1 die Rechte an der Bundesliga 2003 verloren hatte, moderierte er die Champions-League gemeinsam mit Oliver Bierhoff. Von 2005 bis 2010 moderierte Welke einige Formate von Stefan Raab bei Pro Sieben. Von 2009 bis 2012 stand er erneut für Sat 1 als Moderator bei der „Königsklasse“ vor der Kamera. Seit 2012 ist Welke für das ZDF tätig und das Gesicht der Fußballübertragungen, gemeinsam mit Oliver Kahn.

Oliver Kahn, Oliver Welke (Copyright: ZDF/Svea Pietschmann)

Oliver Kahn, Oliver Welke (Copyright: ZDF/Svea Pietschmann)

Oliver Kahn

Der ehemalige Torwart-Titan ist seit 2008 Experte im ZDF. Wie bereits 2014 bei der WM in Brasilien wird Kahn gemeinsam mit Oliver Welke vor der Kamera stehen. 1994 wechselte Kahn für die damalige Rekordsumme von 4,6 Millionen DM-Mark vom Karlsruher SC zum FC Bayern München. So viel Geld wurde noch nie Zuvor für einen Torhüter ausgegeben. Gemeinsam mit Mehmet Scholl und Bastian Schweinsteiger ist Kahn Rekordhalter mit acht deutschen Meistertiteln. Zudem gewann er den DFB-Pokal, die Champions-League und den Weltpokal. Kahn wurde dreimal Welttorhüter des Jahres (1999, 2001 und 2002). Bitterer Tiefpunkt seiner Karriere war die Degradierung zur Nummer zwei bei der Heim-WM 2006 hinter Jens Lehmann.

Urs Meier

Seit bereits elf Jahren ist der ehemalige Schweizer Schiedsrichter Urs Meier als Experte für das ZDF tätig. 1994 wurde Meier zum FIFA-Schiedsrichter und von 1995-2000 Referee des Jahres in der Schweiz. 2002 war Meier an der Pfeife beim WM-Halbfinale zwischen Südkorea und Deutschland. Zudem pfiff er 2002 das Finale der UEFA Champions League. Bei der EM 2004 in Portugal erkannte er einen Treffer der Engländer ab. Die „Three Lions“ schieden daraufhin im Elfmeterschießen aus. Nachdem eine britische Boulevardzeitung seine Email-Adresse veröffentlichte, bekam Meier Morddrohungen von englischen Fußballfans. Bis heute ist der 57-jährige als Schiedsrichterbeobachter für die UEFA im Einsatz.

Béla Réthy

Er ist der erfahrenste aller Kommentatoren, die für ARD oder ZDF aus Frankreich berichten werden, Béla Réthy. Der gebürtige Wiener ist bereits seit 1991 Kommentator von Fußballspielen beim Sender aus Mainz. Vorher begleitete er den Motorsport. Beim letzten EM-Titel der deutschen Mannschaft 1996 gegen Tschechien war Réthy Kommentator. Bei der EM 2008 in der Schweiz und Österreich fiel beim deutschen Spiel gegen die Türkei kurzfristig das Bild aus, sodass Réthy in Form eines Hörfunk-Reporters berichten musste. 2006 und 2008 wurde der 59-jährige zum Sportkommentator des Jahres gekürt. Réthy spricht mit deutsch, ungarisch, englisch, portugiesisch, spanisch und französisch insgesamt sechs Sprachen.

Bela Rethy, Martin Schneider, Oliver Schmidt, Claudia Neumann (Copyright: ZDF/Svea Pietschmann)

Bela Rethy, Martin Schneider, Oliver Schmidt, Claudia Neumann (Copyright: ZDF/Svea Pietschmann)

Oliver Schmidt

Oliver Schmidt wird einer von vier Live-Kommentatoren des ZDF während der Europameisterschaft in Frankreich sein. Der gebürtige Nordrhein-Westfahle war bereits bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine dabei, ebenso wie bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika und 2014 in Brasilien. Seine Karriere fing bei einer Lokalzeitung als Sportredakteur an. 1995 wechselte Schmidt dann zunächst als freier Mitarbeiter zum ZDF. Von 1998 bis 2004 war er Interviewer und Storymacher für Welt-und Europameisterschaften. Seit 2010 ist der 1972 geborene Kommentator als Back-up von Béla Réthy für die Nationalmannschaftsspiele tätig. Ebenso berichtet Schmidt regelmäßig für „das aktuelle Sportstudio“.

Martin Schneider

Der gebürtige Wuppertaler Martin Schneider gehört zum Kreis der Live-Kommentatoren für das ZDF. Bei der WM war er neben seiner eigenen Tätigkeit auch als Assistent von Béla Réthy tätig. Schneider studierte Sport an der Sporthochschule in der Domstadt Köln. Seit 1995 ist er als fester freier Mitarbeiter für das ZDF im Einsatz. Neben Fußball kommentiert Schneider ebenfalls Tennis und Biathlon. Der Kommentator wird unter anderem das zweite Spiel der Gruppe A zwischen Albanien und der Schweiz aus Lens begleiten. Ein weiteres Spiel wird aus der deutschen Gruppe Ukraine gegen Nordirland sein.

Claudia Neumann

Shitstorm gegen Claudia Neumann ** So reagiert das ZDF darauf ** Asoziale Kommentare gegen Neumann

Alle Augen bzw. Ohren werden auf sie gerichtet sein: Claudia Neumann. Als erste Frau überhaupt im deutschen TV wird sie ein Live-Spiel kommentieren der deutschen Nationalmannschaft. Frauen im Sport-TV sind keine Seltenheit mehr, doch eher steht das weibliche Geschlecht als Moderatorin oder Fiel-Reporterin vor der Kamera. Neumann komplettiert das Team der Kommentatoren vom ZDF. Sie ist bereits seit einigen Jahren im „aktuellen Sportstudio“ tätig und daher bestens vertraut mit dem Sport Fußball. Die Medien werden bestimmt zu Beginn besonders auf Neumann schauen. Ihr erstes Spiel wird aus der Gruppe B Wales gegen die Slowakei sein.

Jochen Breyer

Der 33-jährige Jochen Breyer begann schon während seines Studiums der Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Amerikanistik im Journalismus zu arbeiten. Von 2003 bis 2009 war er freier Mitarbeiter bei der „Süddeutschen Zeitung“. Zudem war er von 2005 bis 2011 im bayrischen Rundfunk tätig. Seit 2010 führt Breyer Interviews nach den Spielen. Seit vier Jahren ist der gebürtige Baden-Württemberger neben Oliver Welke einer der beiden Moderatoren für die UEFA Champions League. Am 14. Dezember 2013 gab Breyer seine Premiere als Moderator des „aktuellen Sportstudios“. Dort löste er den langjährigen Gastgeber Michael Steinbrecher als einer der Haupt-Moderatoren ab.




Katrin Müller-Hohenstein

Bevor Katrin-Müller Hohenstein zum Fernsehen kam war sie lange Zeit im Hörfunk tätig. Beim privaten Radiosender „Antenne Bayern“ aus München war sie von 1992-2007 beschäftigt. Seit zehn Jahren arbeitet „KMH“ für den Mainzer Sender. Bei der WM 2010 in Südafrika und der EM 2012 in Polen und der Ukraine war die 50-jährige die Hauptmoderatorin mit dem Experten Oliver Kahn. Bei der WM 2014 in Brasilien war Müller-Hohenstein als Reporter aus dem Campo Bahia im Einsatz. Auch 2016 wird die gebürtige Bayerin aus dem Teamhotel berichten. Müller-Hohenstein ist Mitglied beim FC Bayern München.

Holger Stanislawski, Katrin Müller-Hohenstein (Copyright: ZDF/Svea Pietschmann)

Holger Stanislawski, Katrin Müller-Hohenstein (Copyright: ZDF/Svea Pietschmann)


Die neuen WM 2018 Trikots