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Fußballnationalmannschaft der Schweiz – Schweizer Nati Trikot


Die Schweizer Nati auf dem Weg zur Fußball EM 2016

Die Fußballnationalmannschaft der Schweiz

Die Schweiz ist so etwas wie die Keimzelle des kontinentaleuropäischen Fußballs. Britische Geschäftsleute brachten das Spiel bereits in den 1870er Jahren in die Alpenrepublik. Die dort ansässigen Eliteinternate und Universitäten sorgten dann dafür, dass junge Menschen aus ganz Europa mit dem Sport in Kontakt kamen. Ehemalige Schweizer Studenten trugen so maßgeblich zur Popularisierung des Fußballs in Deutschland, Italien, Bulgarien, Frankreich, Spanien und vielen weiteren europäischen Nationen bei. Bei den ersten großen internationalen Turnieren gehörte die Schweizer Nationalmannschaft dann auch stets zum erweiterten Favoritenkreis. Ab 1960 setzte dann aber eine dreißigjährige Schwächephase ein, die erst in den 1990ern überwunden wurde.

Die Schweizer Nationalmannschaft: Admir Mehmedi, Blerim Dzemaili, Ricardo Rodríguez, Breel Embolo, Xherdan Shaqiri (L-R,top) Captain Stephan Lichtsteiner, Nico Elvedi, Valon Behrami, Haris Seferovic, Fabian Schär und Torwart Yann Sommer bor dem WM-Quali-Spiel gegen Ungarn am 7.Oktober 2016.  / AFP PHOTO / ATTILA KISBENEDEK

Die Schweizer Nationalmannschaft: Admir Mehmedi, Blerim Dzemaili, Ricardo Rodríguez, Breel Embolo, Xherdan Shaqiri (L-R,top) Captain Stephan Lichtsteiner, Nico Elvedi, Valon Behrami, Haris Seferovic, Fabian Schär und Torwart Yann Sommer bor dem WM-Quali-Spiel gegen Ungarn am 7.Oktober 2016. / AFP PHOTO / ATTILA KISBENEDEK

Die Schweiz in der WM-Qualifikation 2018

Auf dem Weg zur nächsten Weltmeisterschaft bekommen es die Eidgenossen mit Portugal, Ungarn, Faröer, Lettland und Andorra zu tun. Die ersten Spiele fanden nach der Europameisterschaft 2016 statt.

Nr.MannschaftSpGUVTorePunkte
1.Schweiz 4400+412
2.Portugal 4301+139
3.Ungarn4211+57
4.Färöer Inseln 4112-64
5.Lettland 4103-63
6.Andorra 4004-120

Alle WM 2018 Qualifikationstabellen.

Schweiz bei der EM 2016

Der EM Kader der Schweiz

Endgültiger  EM-Kader: (Stand Juni 2016)

Tor: Roman Bürki (Borussia Dortmund), Marwin Hitz (FC Augsburg), Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach)

Abwehr: Johan Djourou (Hamburger SV), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Michael Lang (FC Basel), Stephan Lichtsteiner (Juventus Turin), Francois Moubandje (FC Toulouse), Ricardo Rodriguez (VfL Wolfsburg), Fabian Schär (1899 Hoffenheim), Steve Von Bergen (Young Boys Bern)

Mittelfeld: Valon Behrami (FC Watford), Blerim Dzemaili (FC Genua), Gelson Fernandes (Stade Rennes), Fabian Frei (FSV Mainz 05), Xherdan Shaqiri (Stoke City), Granit Xhaka (Borussia Mönchengladbach), Denis Zakaria (Young Boys Bern)

Angriff: Eren Derdiyok (Kasimpasa), Breel Embolo (FC Basel), Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen), Haris Seferovic (Eintracht Frankfurt), Shani Tarashaj (Grasshoppers Zürich)

Die Schweiz in der EM-Qualifikation 2016

Das erste Pflichtspiel unter dem neuen Trainer Vladimir Petković in der EM-Qualifikation 2016 Gruppe E ging gleich verloren. Mit 0:2 unterlag die Schweiz gegen den Gruppenfavoriten aus England. Auch das zweite Spiel gegen Slowenien endete mit einer Niederlage. Danach allerdings fing sich die Mannschaft und fuhr vier Siege in Folge ein. Durch die relativ ausgeglichene Gruppe E reicht dies momentan für den zweiten Platz, der direkte Qualifikation bedeuten würde.

 TeamSpieleGUVToreDiff.Punkte
1England England10100031:032830
2Schweiz 1070324:081621
3Slowenien Slowenien1051418:10816
4Estland Estland1031604:09-510
5Litauen Litauen1031606:18-1210
6San Marino San Marino1001901:36-351

Alle EM 2016 Qualifikationstabellen.

Der Schweizer Xherdan Shaqiri feriert sein Tor gegen Litauen. AFP PHOTO / PETRAS MALUKAS

Der Schweizer Xherdan Shaqiri feriert sein Tor gegen Litauen. AFP PHOTO / PETRAS MALUKAS

Der EM 2016 Spielplan von Frankreich

EM 2016 Spielplan der Gruppe A

SpielDatum Mannschaft1-Mannschaft2Ergebnis
110. Jun 21:00Frankreich Rumänien 2:1 (1:1)
211. Jun 15:00Albanien Schweiz 0:1 (0:1)
1415. Jun 18:00Rumänien Schweiz 1:1 (1:0)
1515. Jun 21:00Frankreich Albanien 2:0 (0:0)
2519. Jun 21:00Rumänien Albanien 0:1 (0:1)
2619. Jun 21:00Schweiz Frankreich 0:0

Der aktuelle Kader der Schweiz bei der EM 2016

Tor: Yann Sommer, Marwin Hitz, Roman Bürki

Abwehr: Johan Djourou, Stephan Lichtsteiner, Ricardo Rodriguez, Fabian Schär, Fabian Lustenberger, Michael Lang, Timm Klose, François Moubandje

Mittelfeld: Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, Gökhan Inler, Valon Behrami, Blerim Dzemaili, Pajtim Kasami, Valentin Stocker, Silvan Widmer

Angriff: Josip Drmic, Admir Mehmedi, Haris Seferovic, Breel Embolo

 

Das Nati-Trikot der Schweiz

Die Farben des Schweizer Trikots sind im Laufe der Geschichte stets konstant geblieben. Seit jeher laufen die Schweizer Nationalspieler entweder in roten oder weißen Trikots auf. Auch die Hosen und Stutzen besitzen eine dieser beiden Farben. Ausgerüstet wird das Team noch mindestens bis 2018 vom deutschen Sportartikelhersteller Puma.

GruppeLandHerstellerHeimAuswärts
ASchweiz
Schweiz: Die Eidgenossen starten bei der Euro 2016 mit einem roten Heimtrikot von Puma mit weiß abgesetzten Ärmeln und einem rotweißen Rundkragen. Über dem Herzen ist das Schweizer Kreuz abgebildet. Neben dem mittigen Pumalogo positioniert sich das Logo des Schweizer Fußballbundes SFV. Mit roten Streifen auf weißem Grund und ebenfalls dem Schweizkreuz zentral unter der Brust kommt das Auswärtstrikot der Schweiz daher.

Das Heimtrikot zur EM 2016

Schweizer Mittelfeldspieler Granit Xhaka während des Freundschaftsspiels Schweiz gegen bosnien und herzegowina in Zurich am 29.03. 2016. / AFP / FABRICE COFFRINI

Das Auswärtstrikot zur EM 2016

Schweizer Nationalspieler Admir Mehmedi (L) am Ball mit dem irlandischen Mittelfelspieler Stephen Quinn beim Länderspiel Ireland gegen Schweiz in Dublin am 25.März.2016. / AFP / PAUL FAITH

Schweiz Fanartikel zur EM 2016

emtrikots-banner

Anfänge der Mannschaft

Die ersten Fußballvereine wurden in der Schweiz bereits in den 1870er Jahren gegründet. Diese riefen 1895 auch den heutigen Schweizerischen Fußballverband ins Leben, der 1904 zu den Gründungsmitgliedern der FIFA zählte. Die Schweizer Vereine suchten ebenfalls früh den internationalen Vergleich und begannen noch im 19. Jahrhundert mit Freundschaftsspielen gegen Teams aus den Nachbarländern. Das erste offizielle Länderspiel fand aber erst 1905 statt, als man in Paris mit 0:1 gegen Frankreich verlor. Im dritten Spiel folgte dann immerhin der erste Sieg. Die Mannschaft des Deutschen Reiches wurde auf heimischen Boden 5:3 besiegt. Besonders erfolgreich war die Schweizer Nationalmannschaft zu Beginn allerdings nicht. Von den ersten 30 Spielen bis 1920 konnten lediglich sechs gewonnen werden. Seitdem ist die Bilanz ein wenig besser geworden, bis heute hat die Schweiz aber 335 Niederlagen kassiert und nur 255 Siege eingefahren. 164 Partien endeten Unentschieden.

Europa- und Weltmeisterschaftsteilnahmen der Schweiz

Auf die Teilnahme an der ersten Weltmeisterschaft 1930 verzichtete die Schweiz noch aus Kostengründen, anschließend aber war man zunächst ein regelmäßiger Teilnehmer. Mit Ausnahme der Weltmeisterschaft 1958 in Schweden waren die Eidgenossen bis 1966 immer qualifiziert. Danach allerdings setzte eine lange Flaute ein. Erst 1994 folgte die nächste WM-Teilnahme. Zuletzt war das Schweizer Trikot dann auch wieder regelmäßig präsent.

Bei Europameisterschaftsendrunden hingegen glänzte die Schweiz lange Zeit nur durch Abwesenheit. Immerhin zwei Mal, 1996 und 2004, konnte man sich inzwischen aber qualifizieren. 2008 war die Schweiz als Co-Gastgeber zudem automatisch qualifiziert. Bei allen drei Teilnahmen war allerdings bereits nach der Vorrunde Schluss.

Erfolge der Nati

Das erste große internationale Ausrufezeichen setzte die Schweizer Mannschaft bei den Olympischen Spielen 1924 in Paris. Im Halbfinale schlugen die Schweizer dabei den großen Turnierfavoriten aus Schweden. Zwar blieb der ganz große Triumph aus und das Finale ging gegen Uruguay mit 0:3 verloren, doch die Schweiz war so etwas wie der inoffizielle Europameister. Die Umstände des Turniers waren dabei typisch für die frühe Zeit des internationalen Fußballs. Zunächst hatte der Schweizer Verband Zugtickets gekauft, die nur zehn Tage gültig waren und später umgebucht werden mussten. Nach dem unerwarteten Erfolg musste eine Schweizer Zeitung zudem zu Spenden aufrufen, um die zusätzlich anfallenden Hotelkosten zu decken.

Bis heute ist die olympische Silbermedaille der größte Erfolg der Schweizer Nationalmannschaft. Bei den ersten beiden Weltmeisterschaftsteilnahmen 1934 und 1938 kam man zudem ins Viertelfinale. Besonders bemerkenswert war dabei der Erfolg im Achtelfinale bei der Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich. Dort traf man auf die Mannschaft des Deutschen Reiches. Diese bestand aufgrund des kurz zuvor erzwungenen Anschlusses Österreichs de facto aus zwei Halbfinalteilnehmern der vorangegangenen WM und galt als einer der Titelfavoriten. Im ersten Spiel erkämpfte sich die Schweiz ein 1:1-Unenetschieden. Im Wiederholungsspiel führte das deutsch-österreichische Team bereits früh mit 2:0. Dann aber gelangen der Schweiz noch vier Tore. Dieser 4:2-Sieg gilt bis heute als einer der bedeutendsten Spiele in der Geschichte der Schweizer Fußballnationalmannschaft.

Bei der Heim-WM 1954 konnte die Mannschaft dann noch einmal ins Viertelfinale stürmen, unterlag dort aber dem Nachbarn aus Österreich. Geprägt wurde der Schweizer Fußball in dieser Zeit durch den Trainer Karl Rappan, der insgesamt viermal den Posten des Nationaltrainers innehatte und dabei den Rappan-Riegel etablierte. Diese auch als Schweizer-Riegel bekannte Taktik etablierte die Position des Liberos und wurde später zum berühmten Catenaccio weiter entwickelt. Mit Rappans Abgang nach der Weltmeisterschaft 1962 in Chile endete dann auch die vergleichsweise erfolgreiche Zeit der Schweizer Nationalmannschaft. In den folgenden Jahrzehnten gelang es der Mannschaft nie, die unterschiedlichen Mentalitäten der verschiedenen Landesteile gewinnbringend zu verbinden. Für viele Spieler war es zu dieser Zeit zudem keine Ehre mehr das Nationaltrikot überstreifen zu dürfen.

Erst der englische Trainer Roy Hodgson konnte in den 1990er Jahren die Schweizer Nationalmannschaft wieder zu einer Einheit zu formen und zu großen Turnieren zu führen. In den letzten Jahren erarbeitete sich die Mannschaft dann unter Trainer Ottmar Hitzfeld ebenfalls konstante Erfolgserlebnisse und erreichte beispielsweise bei der Weltmeisterschaft 2014 das Achtelfinale. Unter dem neuen Trainer Vladimir Petković nimmt man nun die Qualifikation für die EM 2016 und die WM 2018 in Angriff. Dabei trifft die Schweiz in der EM-Quali auf England, Slowenien, Estland, Litauen und San Marino.

Schweizer Fußballstars – früher und heute

Borussia Dortmund hat in den 1990er Jahren mit einigen Startransfers auf sich aufmerksam gemacht. Kaum ein Wechsel dürfte sich dabei aber dermaßen rentiert haben wie die Verpflichtung des Schweizer Nationalspielers Stéphane Chapuisat. Dieser wechselte, nach einem von Verletzungen überschatteten Bundesligadebut in Uerdingen, vor der Saison 1991/92 für die Ablösesumme von knapp drei Millionen Mark ins Ruhrgebiet. Dort wurde er für acht Jahre zu einem absoluten Leistungsträger im gelb-schwarzen Trikot. Gleich in seiner ersten Saison in Dortmund erzielte er zwanzig Tore in 37 Spielen. Mit Chapuisat als Mittelstürmer errang die Borussia zudem zahlreiche Titel. So gewann Dortmund 1995 und 1996 die deutsche Meisterschaft und zur Krönung 1997 auch die Champions League. Als einer der erfolgreichsten ausländischen Stürmer der Bundesligageschichte wechselte der Schweizer 1999 dann wieder in seine Heimat. Auch anschließend blieb er eine Stütze in der Nationalmannschaft. In 103 Einsätzen im Nationaltrikot erzielte Chapuisat 21 Tore und nahm an der Weltmeisterschaft 1994 und den Europameisterschaften 1996 und 2004 teil.

Granit Xhaka (R) mit Ricardo Rodriguez (L) und Xherdan Shaqiri in der Euro 2016 qualifying group E football gegen Estonia. AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI

Granit Xhaka (R) mit Ricardo Rodriguez (L) und Xherdan Shaqiri in der Euro 2016 qualifying group E football gegen Estonia. AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI

Ebenfalls den Sprung in die Bundesliga wagte Granit Xhaka. Der defensive Mittelfeldspieler galt dabei schon früh als Riesentalent. Mit der Schweizer U17-Nationalmannschaft wurde er 2009 sogar Weltmeister. Anschließend etablierte er sich als Stammspieler beim FC Basel und kam dort auch in der Champions League regelmäßig zum Einsatz. Vor der Saison 2012/13 war der Schweizer mit kosovarischen Wurzeln eines der begehrtesten Talente Europas. Für eine Ablösesumme von neun Millionen Euro wechselte Xhaka schließlich zu Borussia Mönchengladbach. Im traditionsreichen Trikot der Borussia hatte der defensive Mittelfeldspieler zunächst allerdings kleinere Umstellungsprobleme. Nachdem sich das Talent allerdings an die taktischen Vorgaben des ebenfalls aus der Schweiz stammenden Trainers Lucien Favre gewöhnt hatte, wurde er zu einem der besten Mittelfeldspieler der Bundesliga und führte Mönchengladbach erstmals in die Champions League. Auch im Trikot der Schweizer Nationalmannschaft gehört Xhaka zu den Leistungsträgern und absolvierte bei der WM 2014 alle vier Spiele.

Daten über die Fußballnationalmannschaft der Schweiz

Spitzname:  Schweizer Nati

Weltrangliste:  17. (Stand September 2015)

WM-Teilnahmen: WM 2014

Größte Erfolge: Viertelfinale WM 1954

Europäische Erfolge: EM-Teilnahmen EM 2000 bis 2012

letztes Spiel gegen Deutschland: 26.05.2012 in Basel: Schweiz – Deutschland 5:3 Freundschaftsspiel

Bisherige Länderspiele gegen Deutschland

Länderspiel Nr.DATUMORTPAARUNGERGEBNISANMERKUNG
85726.05.2012BaselSchweiz - Deutschland05:03F-Spiel
80026.03.2008BaselSchweiz - Deutschland00:04F-Spiel
78707.02.2007DüsseldorfDeutschland - Schweiz03:01F-Spiel
74202.06.2004BaselSchweiz - Deutschland00:02F-Spiel
68826.04.2000KaiserslauternDeutschland - Schweiz01:01F-Spiel
62423.06.1995BernSchweiz - Deutschland01:02F-Spiel
57119.12.1990StuttgartDeutschland - Schweiz04:00F-Spiel
54227.04.1988KaiserslauternDeutschland - Schweiz01:00F-Spiel
51809.04.1986BaselSchweiz - Deutschland00:01F-Spiel
45410.09.1980BaselSchweiz - Deutschland02:03F-Spiel
42316.11.1977StuttgartDeutschland - Schweiz04:01F-Spiel
39704.09.1974BaselSchweiz - Deutschland01:02F-Spiel
37415.11.1972DüsseldorfDeutschland - Schweiz05:01F-Spiel
32817.04.1968BaselSchweiz - Deutschland00:00F-Spiel
31112.07.1966SheffieldSchweiz - Deutschland00:05WM-Vorrunde
30026.05.1965BaselSchweiz - Deutschland00:01F-Spiel
28723.12.1962KarlsruheDeutschland - Schweiz05:01F-Spiel
28203.06.1962SantiagoSchweiz - Deutschland01:02WM-Vorrunde
26304.10.1959BernSchweiz - Deutschland00:04F-Spiel
23921.11.1956Frankfurt/M.Deutschland - Schweiz01:03F-Spiel
21725.04.1954BaselSchweiz - Deutschland03:05F-Spiel
20909.11.1952AugsburgDeutschland - Schweiz05:01F-Spiel
20015.04.1951ZürichSchweiz - Deutschland02:03F-Spiel
19922.11.1950StuttgartDeutschland - Schweiz01:00F-Spiel
19618.10.1942BernSchweiz - Deutschland03:05F-Spiel
19001.02.1942WienDeutschland - Schweiz01:02F-Spiel
18220.04.1941BernSchweiz - Deutschland02:01F-Spiel
18009.03.1941StuttgartDeutschland - Schweiz04:02F-Spiel
15209.06.1938ParisDeutschland - Schweiz02:04WM-Achtelfinale
15104.06.1938ParisDeutschland - Schweiz01:01WM-Achtelfinale
14606.02.1938KölnDeutschland - Schweiz01:01F-Spiel
13902.05.1937ZürichSchweiz - Deutschland00:01F-Spiel
10727.01.1935StuttgartDeutschland - Schweiz04:00F-Spiel
9719.11.1933ZürichSchweiz - Deutschland00:02F-Spiel
8806.03.1932LeipzigDeutschland - Schweiz02:00F-Spiel
7604.05.1930ZürichSchweiz - Deutschland00:05F-Spiel
7010.02.1929MannheimDeutschland - Schweiz07:01F-Spiel
6528.05.1928AmsterdamDeutschland - Schweiz04:00Olympische Spiele
6415.04.1928BernSchweiz - Deutschland02:03F-Spiel
6012.12.1926MünchenDeutschland - Schweiz02:03F-Spiel
5625.10.1925BaselSchweiz - Deutschland00:04F-Spiel
5214.12.1924StuttgartDeutschland - Schweiz01:01F-Spiel
4203.06.1923BaselSchweiz - Deutschland01:02F-Spiel
3726.03.1922Frankfurt/M.Deutschland - Schweiz02:02F-Spiel
3127.06.1920ZürichSchweiz - Deutschland04:01F-Spiel
2718.05.1913FreiburgDeutschland - Schweiz01:02F-Spiel
2005.05.1912St. GallenSchweiz - Deutschland01:02F-Spiel
1126.03.1911StuttgartDeutschland - Schweiz06:02F-Spiel
703.04.1910BaselSchweiz - Deutschland02:03F-Spiel
604.04.1909KarlsruheDeutschland - Schweiz01:00F-Spiel
105.04.1908BaselSchweiz - Deutschland05:03F-Spiel
89818.11.2014VigoSpanien - Deutschland00:01F-Spiel

Fotogalerie der  Fußballnationalmannschaft der Schweiz

Alle Fotos Copyright AFP

Litauens Abwehrspieler Tadas Kijanskas (L) und der Schweizer Angreifer Admir Mehmedi kämpfen um den Ball am 15. November 2014 in St Gallen. AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI

Litauens Abwehrspieler Tadas Kijanskas (L) und der Schweizer Angreifer Admir Mehmedi kämpfen um den Ball am 15. November 2014 in St Gallen. AFP PHOTO / FABRICE COFFRINI


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