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WM 2022


Die Fußballweltmeisterschaft in Katar / Quatar 2022

Eine Fußballweltmeisterschaft in Katar? Das ist sicherlich kaum vorstellbar, vor allem, wenn in diesem Land im Sommer Temperaturen von 50°C keine Seltenheit sind. Außerdem ist Katar nicht wirklich als Fußballgroßmacht bekannt, was unter anderem ein Grund ist, dass viele westliche Staaten diese WM-Vergabe kritisierten. Nun steht fest, dass die WM 2022 im Winter stattfinden wird. Der Präsident des deutschen Skiverbandes befürchtet, dass die zu dieser Zeit stattfindenden Skiveranstaltungen weniger Aufmerksamkeit als sonst üblich bekommen werden.

Emir des Staates Qatar Sheikh Hamad bin Khalifa Al-Thani (L), Fifa President Joseph Blatter (C) und Russlands  Deputy Prime Minister Igor Shuvalov bei der Ernennung von Russland und Qatar 2018 und 2022 World Cups on December 2, 2010 at the FIFA headquarters in Zurich.  (AFP PHOTO / PHILIPPE DESMAZES)

Emir des Staates Qatar Sheikh Hamad bin Khalifa Al-Thani (L), Fifa President Joseph Blatter (C) und Russlands Deputy Prime Minister Igor Shuvalov bei der Ernennung von Russland und Qatar 2018 und 2022 World Cups on December 2, 2010 at the FIFA headquarters in Zurich.
(AFP PHOTO / PHILIPPE DESMAZES)

WM 2022 im Winter

Als der WM-Austragungsort für 2022 bekannt gegeben wurde, wurden in aller Welt Stimmen laut, die Korruption und Stimmenkauf dahinter vermuteten. Auch wurde um die Gesundheit der einzelnen Spieler befürchtet, wenn die WM, wie anfangs gedacht, im Sommer stattfinden würde. Temperaturen um die 40/50°C und eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 90% sind dabei keine Seltenheit. Doch nach einigen Überlegungen wurde klar, dass es nur eine Möglichkeit gibt, diese WM gut über die Bühne zu bekommen: Sie muss im Winter stattfinden. So wurde im März von der FIFA bestätigt, dass im November/Dezember um den goldenen Pokal gespielt werden sollte. Im Winter sind in Katar angenehmere Temperaturen von durchschnittlich 17°C möglich.

 

Spielplan der WM 2022

Zuerst wurde vermutet, dass das Finale dieser Weltmeisterschaft auf den 24. Dezember und damit mit dem Heiligen Abend zusammen fällt. Es wäre mit Sicherheit für viele fußballbegeisterte Fans kein größeres Geschenk zu Weihnachten möglich, als der WM-Titel durch die deutsche Nationalmannschaft. Doch es wurden auch ziemlich viele kritische Punkte zu diesem Endspieltermin vorgelegt, sodass sich die FIFA nun entschieden hat, das Finale auf den 4. Advent zu legen. Der 18. Dezember ist außerdem noch der Nationalfeiertag Katars, was die Ziele und Motivation der Gastgeber erahnen lässt. Eine weitere beabsichtigte Neuerung, die den Spielplan betrifft, ist die Durchführung der WM in einem kürzeren Zeitrahmen, zum Beispiel in nur 28 Tagen, sodass die Eröffnung am 20. November stattfinden würde. Zum Vergleich, die Weltmeisterschaft 2018 in Russland wird von 14. Juni bis 15. Juli dauern.

Folgen für den internationalen Spielplan

Die größte Herausforderung für die WM 2022 in Katar wird aber die Gestaltung des internationalen Spielplans darstellen, da die Verlegung auf November/Dezember den normalen, derzeitigen Spielplan bei einer WM, die im Sommer stattfindet, nicht mehr zulässt. Um den teilnehmenden Teams genug Zeit zur Vorbereitung zu ermöglichen (mind. 4 Wochen) müsste für die Top-Ligen der letzte Spieltag vor der WM Mitte Oktober ausgetragen werden. Zu den Ligaspielen kommen allerdings noch diverse Pokal-, Europaleague- bzw. Championsleague-Partien. Da die Favoriten einer Weltmeisterschaft meistens die Mehrzahl der Spieler in Top-Clubs in Europa stellen, spielen diese Spieler natürlich oft bis zu den Endrunden in den verschiedenen Pokalen, was zur Folge hat, dass beispielsweise bei Erreichen des Championsleague- und DFB-Pokal-Finalspiels die Bilanz der Spieler folgendermaßen ausfällt: 34 Bundesligaspiele, 6 Spiele im DFB-Pokal und 16 Partien in der Championsleague. Hinzu kommen noch die ein oder anderen Länderspiele. So werden in der Bundesliga und sicherlich auch in den anderen Top-Ligen fast nur englische Wochen stattfinden, was natürlich zu einer enormen Belastung der Spieler führt, die dann für die folgende WM wieder Höchstleistungen abrufen sollen. Die Veränderung des internationalen Spielplans hat nicht nur Folgen für die eine Saison 2021/2022, sondern wahrscheinlich auch für die darauf folgende 2022/2023. Des Weiteren ist es möglich, dass es auch noch Auswirkungen auf die Saison 2023/2024 geben könnte, wobei hier nun auch schon wieder die EM 2024 zu beachten ist. Hier kommt also noch viel Arbeit auf die FIFA zu, um die Saison einigermaßen angenehm für alle Beteiligten und vor allem für die Nationalspieler zu gestalten.

Entschädigung durch die FIFA

Der internationale Fußballverband zahlt den Vereinen für die Abstellung ihrer Spieler insgesamt 209 Millionen Euro. Und dies nicht nur für die WM 2022 in Katar, sondern auch schon für die WM 2018 in Russland. Diese Summe entspricht einer Verdreifachung der Kompensationszahlung im Vergleich zur WM 2014 in Brasilien. Zudem sollen die Top-Vereine mehr Mitspracherecht hinsichtlich der Gestaltung des internationalen Spielkalenders erhalten. Weiterhin bleibt noch abzuwarten inwiefern Vereine, die keine WM-Teilnehmer aufbieten, für ihre Einnahmeeinbußen entschädigt werden sollen.

WM 2022 Qualifikation

Für die Weltmeisterschaft 2022 ist automatisch nur die Nationalmannschaft des Gastgeberlandes qualifiziert. Wer neben Katar noch an dieser WM teilnehmen wird, entscheidet sich in den Qualifikationsturnieren der 6 Kontinentalverbände. So entscheiden die Turniere in Europa (UEFA), Südamerika (CONMEBOL), Afrika (CAF), Asien und Australien (AFC), Nord- und Mittelamerika und Karibik (CONCACAF) und Ozeanien (OFC) über die restlichen 31 Teilnehmer. Wichtig zu wissen ist noch, dass der Titelverteidiger seit 2002 auch nicht mehr automatisch qualifiziert ist, sondern sich auch erst noch qualifizieren muss.

WM 2022 Spielorte

Für die WM sind in Katar laut den Bewerbungsunterlagen folgende 12 Spielorte vorgesehen. Die Stadien in Lusail, Al-Khor, Al-Rayyan, Al-Shamal, Al-Wakra, Doha (3 Stadien) und Umm Slal sollen neu gebaut werden. Des Weiteren sollen die Stadien in Al-Rayyan (3 Stadien) umgebaut werden. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass in Doha anstatt 3 Stadien doppelt so viele Stadien liegen sollen, nämlich 6. Ein Ziel von Katar ist dabei, dass die Stadien möglichst nah beieinander liegen sollen. Für den Stadionbau sollen jedoch nur 4 Milliarden Euro entfallen, was bei geplanten Investitionen von insgesamt 119 Milliarden Euro ein eher geringer Anteil ist.

 

Deutsche Nationalmannschaft im Jahr 2022

Wie gut die deutsche Nationalmannschaft, die derzeit den ersten Platz in der FIFA-Weltrangliste belegt, bei der Weltmeisterschaft 2022 abschneiden wird, steht noch in den Sternen. Bis dahin stehen noch 2 Europameisterschaften an und die Weltmeisterschaft 2018 in Russland.

DFB Kader 2022

Der Kader der deutschen Nationalmannschaft wird sich bis 2022 gegenüber der WM 2014 in Brasilien auf fast allen Positionen verändern.

Tor – die DFB Aufstellung 2022

Wer bei der WM in Katar im Tor stehen wird, ist unklar. Roman Weidenfeller wird mit seinen 34 Jahren mit Sicherheit nicht mehr dabei sein. Ron-Robert Zieler (26), der dritte Torwart von der WM 2014, wäre dann mit 34 Jahren im Alter von Weidenfeller in Brasilien. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, es sei denn er überzeugt in den nächsten Jahren in der Bundesliga mit seinen Leistungen und wenn, dann wird er als Ersatztorwart mit fahren. Manuel Neuer (28), bester Torwart der WM in Brasilien und ebenfalls unter den besten 3 bei der Wahl des Weltfußballers 2014, wird höchstwahrscheinlich die Fahrt nach Katar auch nicht mehr als aktiver Spieler mit antreten. Wenn er in den nächsten Jahren sein Niveau hält und mit 36 immer noch so fit ist, ist es aber durchaus vorstellbar, ihn allein wegen der Erfahrung als Ersatztorwart mitzunehmen. Die deutsche Nummer eins in Katar wird aber sicherlich keiner dieser drei sein. Diese Position ist die Zukunft eines der vielen jungen, noch unbekannten deutschen Torwarttalenten, die vielleicht noch in der A-Jugend oder bei der zweiten Mannschaft eines Top-Vereins spielen.

Verteidigung – die DFB Aufstellung 2022

Eines ist sicher, Philipp Lahm wird 2022 nicht mehr bei der Weltmeisterschaft dabei sein. Der Weltmeister von 2014 hat seine Karriere in der Nationalmannschaft nach dem WM-Triumph beendet. Von den anderen Verteidigern, ob dies Jérôme Boateng (26), Kevin Großkreutz (26), Mats Hummels (26), Benedikt Höwedes (27) oder Per Mertesacker (29) sind, wird keiner mehr aktiv bei der WM in Katar als Spieler teilnehmen. Bei Erik Durm (22) und Shkodran Mustafi (22) ist eine aktive Teilnahme vorstellbar, wenn sie sich in den kommenden Jahren steigern und in konstant hohem Niveau bis 2022 spielen. Alleine von der Erfahrung könnte zumindest einer von ihnen dann berücksichtigt werden. Auch hier gilt, wie bereits bei den Torhütern, dass die Verteidigung der Nationalmannschaft mit Sicherheit nicht mehr viele Weltmeister von 2014 beinhalten wird. Es werden Verteidiger spielen, die bis jetzt noch vielen Menschen unbekannt sind.

Mittelfeld – die DFB Aufstellung 2022

Im Mittelfeld wird sich im Vergleich zur WM 2014 ebenfalls einiges ändern. Sami Khedira (27), Mesut Özil (26), Lukas Podolski (29) und Bastian Schweinsteiger (30) werden die Fahrt nach Katar 2022 nicht mehr als Spieler mit antreten. Bei Thomas Müller (25), Toni Kroos (25), Andre Schürrle (24) und Christoph Kramer (24) ist es eher auch unwahrscheinlich, dass sie dann im Alter von 33 bzw. 32 noch eine WM auf höchsten Niveau spielen werden, da der Fußball bis dahin sehr wahrscheinlich noch schneller sein wird, als es bereits heute der Fall ist. Allerdings spielt Andre Pirlo mit seinen 35 Jahren in der Nationalmannschaft Italiens und bei Juventus Turin immer noch auf sehr hohem Niveau, sodass nie genau gesagt werden kann, dass ab einem bestimmten Alter Schluss mit Profifußball sein muss. Julian Draxler (21), Matthias Ginter (21) und der Finaltorschütze, der Deutschland den WM-Titel 2014 besorgte, Mario Götze (22) sind durchaus im WM-Kader 2022 vorstellbar, wenn sie in den nächsten Jahren konstant bei Top-Vereinen weiterspielen werden. Jedoch gilt auch hier, dass die Zukunft den jungen Spielern gehört, die bis jetzt noch nicht so im Fokus bei ihren Vereinen und in der Nationalelf stehen.

Angriff – die DFB Aufstellung 2022

Deutschland ist die Fahrt nach Brasilien mit nur einem gelernten Stürmer angetreten. Miroslav Klose (36), der mit seinem 16. WM Treffer in Brasilien zum alleinigen WM-Rekordtorschützen aufstieg, wird bei der WM 2022 in Katar mit Sicherheit nicht mehr dabei sein. Wer dann im Sturm der deutschen Nationalmannschaft im Kader stehen wird, ist noch unklar. Auch hier werden junge, deutsche Talente, die möglicherweise in der U18, U19, U20 oder U21 der Nationalmannschaft spielen oder sogar noch jünger sind, die Zukunft bilden.

DFB: Trainer

Ob Joachim Löw, der seinen Vertrag bis zur WM 2018 verlängert hat, dann noch Trainer sein wird, kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. Die Zukunft Joachim Löws und seines Trainergespanns um Thomas Schneider und Andreas Köpke hängt vor allem vom Abschneiden bei den kommenden drei Wettbewerben ab.

 Joachim Loew (L) und Wolfgang Niersbach (R), zusammen mit Thomas Schneider, Helmut Sandrock, Oliver Bierhoff und Andreas Koepke bei der Vertragsunterschrift Löws bis zur WM 2018 (AFP PHOTO / POOL / SIMON HOFMANN)

Joachim Loew (L) und Wolfgang Niersbach (R), zusammen mit Thomas Schneider, Helmut Sandrock, Oliver Bierhoff und Andreas Koepke bei der Vertragsunterschrift Löws bis zur WM 2018 (AFP PHOTO / POOL / SIMON HOFMANN)

Das Land Katar – Fakten

Infrastruktur

Da die Stadien, wie bereits erwähnt, sehr nah beieinander liegen sollen und sich alleine 6 davon in der Hauptstadt Doha befinden sollen, wird ein Stadtbahnsystem (Light Railway System) realisiert, an das alle Stadien angeschlossen werden sollen.
Das Emirat Katar hat Investitionen von insgesamt 160 bis 170 Milliarden US-Dollar (119 Milliarden Euro) geplant. Davon soll der größte Anteil in den Geschäfts- und Wohnungsbau fließen (77 Milliarden Dollar). Der zweitgrößte Anteil soll auf ein Projekt mit dem Namen „Lusail City“ entfallen (45 Milliarden Dollar). Dies ist ein Städtebauprojekt nördlich von Doha. Die endgültige Vollendung dieses Großprojektes dürfte sich allerdings bis in die 2030er Jahre hinziehen.

Arbeitsbedingungen

Viele Vorwürfe von unterschiedlichen Organisationen hinsichtlich der Arbeitsbedingungen werden vor allem jetzt im Vorfeld der WM 2022 publik. So zeigt zum Beispiel eine Studie des internationalen Gewerkschaftsbundes, dass seit der Vergabe 2010 der WM an Katar 1200 Gastarbeiter auf den Baustellen umgekommen sein sollen. Pausenloses Arbeiten bei hohen Temperaturen, fehlendes Trinkwasser, ungenügende Arbeitssicherheit, medizinische Unterversorgung und Gewalt gegen Arbeitende sind die Hauptkritikpunkte.

Kritik an der WM-Vergabe

Als Katar als WM-Austragungsort 2022 fest stand, wurden viele kritische Stimmen laut, die diese Entscheidung der FIFA als Korruption bezeichneten. So sprach sich der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger kurz nach der Entscheidung für eine Neuvergabe aus. Auch David Bernstein, ehemaliger Präsident des englischen Fußballbundes, teilte Zwanzigers Meinung.
Ein anderer Kritikpunkt war die fehlende Fußballtradition des Emirates am Golf. Mit FIFA-Weltranglistenplatz 113 hatte Katar vor der WM-Vergabe noch nie an einem WM-Endrundenturnier teilgenommen.
Des Weiteren kritisierten viele westliche Staaten, dass in Katar homosexuelle Handlungen bestraft werden. Diese Diskriminierung ist sicher nicht im Sinne der FIFA.

Diese Statistik zeigt das Ergebnis einer Umfrage aus dem November 2014 zu den gewünschten Konsequenzen hinsichtlich der Vergabe der Fußball-WM an Russland und Katar. 7 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass keine Konsequenten erforderlich seien. (Quelle SID, Erhebung durch puls Marktforschung)

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Ausblick auf die WM 2022

Die Vergabe der WM 2022 an Katar ist mit Sicherheit nicht ganz unumstritten. Doch wird sich in den kommenden Jahren zeigen, wie sich das Land entwickelt und ob das Emirat am Golf Kritiken der westlichen Staaten annimmt und sich in diesen Punkten verbessert. Es wird aber auf alle Fälle eine Weltmeisterschaft werden, die es bis jetzt so noch nicht gegeben hat in einem Emirat, das sehr viel Geld dafür investiert, um dieses Turnier möglichst gut über die Bühne zu bekommen. Denn eine WM im Winter fand bist jetzt noch nie statt und es wird in den kommenden Jahren noch viel von der FIFA erklärt und vor allem geplant werden müssen, denn die Erstellung des internationalen Spielplans wird dadurch eine große Herausforderung für alle Beteiligten darstellen.
Abschließend noch die Worte der FIFA zum Thema WM 2022 in Katar:
„Und selbstverständlich werden die Fans aus der ganzen Welt nach dem faszinierenden Erlebnis der arabischen Gastfreundlichkeit Katar mit einem völlig neuen Verständnis für den Nahen Osten verlassen. Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in dieser Region auszutragen wäre damit auch ein wichtiger Beitrag zur Völkerverständigung, ganz im Sinne des FIFA Slogans For the Game; For the World.“

Die WM 2022 im Fernsehen

Diese Statistik zeigt die für ARD und ZDF anfallenden Kosten für die TV-Übertragungsrechte der Fußball-Weltmeisterschaften von 2006 bis 2022. Für die Übertragungsrechte der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland mussten die Sender rund 179 Millionen Euro bezahlen. (Quelle: ARD und ZDF).

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