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Das nächste Länderspiel am 06.06.2017
Alle Länderspiele 2017

Aufstellung Länderspiel Deutschland heute


Die Aufstellungen des DFB Teams bei den nächsten & letzten Länderspielen

Inhaltsverzeichnis - das findest du hier

WM-Qualifikation von Deutschland gegen Aserbaidschan

Die Aufstellung gegen Aserbaidschan – Mit welcher Aufstellung spielt Deutschland heute?

Update 17 Uhr: Die Aufstellung: Leno – Kimmich, Höwedes, Hummels, Hector – Kroos, Khedira – Müller, Draxler, Schürrle – Gomez.

Somit wird Bernd Leno das Tor hüten, ebenso wird eine offensive Dreierkette aus Müller, Draxler und Schürrle hinter Gomez für Druck sorgen.

Im Detail: Aufstellung Deutschland gegen Aserbaidschan




Startaufstellung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Aserbaidschan am 26.03.2017 - Joshua Kimmich, Jonas Hector, Benedikt Hoewedes, Julian Draxler, Thomas Mueller, Andre Schuerrle, - hinten - Mario Gomez, Mats Hummels, Bernd Leno, Toni Kroos und Sami Khedira. / AFP PHOTO / Kirill KUDRYAVTSEV

Startaufstellung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Aserbaidschan am 26.03.2017 – Joshua Kimmich, Jonas Hector, Benedikt Hoewedes, Julian Draxler, Thomas Mueller, Andre Schuerrle, – hinten – Mario Gomez, Mats Hummels, Bernd Leno, Toni Kroos und Sami Khedira. / AFP PHOTO / Kirill KUDRYAVTSEV

(Stand 26.03.2017, 12:00 Uhr)




WM Qualifikationsspiel 2017 gegen Aserbaidschan (Foto AFP von Gomez)

WM Qualifikationsspiel 2017 gegen Aserbaidschan (Foto AFP von Gomez)

Testspiel gegen England am 22.03.2017

Die Aufstellung gegen England – Mit welcher Aufstellung spielt Deutschland heute?

Wie spielt Deutschland heute Abend?

Marc-André ter Stegen – Jonas Hector, Mats Hummels, Antonio Rüdiger, Joshua Kimmich – Toni Kroos, Julian Weigl – Lukas Podolski (Kapitän), Julian Brandt, Leroy Sané – Timo Werner.

Im Detail: Aufstellung Deutschland gegen England

(Stand 22.03.2017, 19:45 Uhr)

Aufstellung heute Deutschland gegen England am 22.03.2017

Länderspiel Deutschland gegen England am 22.03.2017 (Fotos der Spieler AFP)

Länderspiel Deutschland gegen England am 22.03.2017 (Fotos der Spieler AFP)

Testspiel gegen Italien am 15.11.2016

Die Aufstellung gegen Italien

Die deutsche Startelf gegen Italien heute (Foto AFP)

Die deutsche Startelf gegen Italien heute (Foto AFP)

Aufstellung Italien gegen Deutschland am 15.11.2016 | Länderspiel Italien gegen Deutschland am 15.11.2016 | Videobeweis & Länderspieltorschützen gegen Italien | ARD Livestream

Update 19:45 Uhr: Leno – Hummels, Mustafi, Höwedes – Kimmich, Rudy , Weigl,  Gerhardt, – Goretzka – Gündogan –  Müller

 

WM 2018 Qualifikations-Länderspiel Deutschland gegen San Marino am 11.11.2016

Die Aufstellung gegen San Marino

Das war die Aufstellung gegen San Marino: Marc-André ter Stegen – Benjamin Henrichs, Joshua Kimmich, Mats Hummels, Jonas Hector – Sami Khedira, Ilkay Gündogan – Thomas Müller, Mario Götze, Serge Gnabry – Mario Gomez.

Die Startaufstellung gegen San Marino am 11.11.2016 AFP PHOTO / VINCENZO PINTO

Die Startaufstellung gegen San Marino am 11.11.2016 AFP PHOTO / VINCENZO PINTO

Aufstellung der deutschen Mannschaft gegen San Marino heute Abend (Wer spielt heute?)

Alle Infos zum Spiel: Länderspiel Deutschland – San Marino am 11.11.2016 WM 2018 Qualifikation | Der DFB Kader gegen San Marino | RTL Livestream heute | Wettquoten Deutschland – San Marino







WM 2018 Qualifikations-Länderspiel Deutschland gegen Nordirland am 11.10.2016

Die Aufstellung gegen Nordirland

Länderspiel WM 2018 Qualifikation: Deutschland gegen Nordirland am 11.10.2016

So wird Deutschland gegen Nordirland spielen:

Neuer – Kimmich, J. Boateng, Hummels, J. Hector – T. Kroos, Khedira – T. Müller, Özil, Draxler – M. Götze

Aufstellung heute ** Länderspiel Deutschland – Nordirland

Mögliche Aufstellung beim Länderspiel Deutschland gegen Nordirland am 11.10.2016

Aufstellung beim Länderspiel Deutschland gegen Nordirland am 11.10.2016




WM 2018 Qualifikations-Länderspiel Deutschland gegen Tschechien am 8.10.2016

Die Aufstellung gegen die Tschechische Republik

Aufstellung heute: Länderspiel Deutschland – Tschechien

Länderspiel WM 2018 Qualifikation: Deutschland gegen Tschechien am 08.10.2016

Fußball heute ** DFB Pressekonferenz heute vor dem Länderspiel Deutschland gegen Tschechien (n-tv Livestream)

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Die deutsche Aufstellung vor dem Länderspiel gegen Tschechien am 8.Oktober 2016: vor links nach rechts: Joshua Kimmich, Julian Draxler, Thomas Mueller, Mario Goetze, Mesut Oezil; (hinten links nach rechts) G Manuel Neuer, Jonas Hector, Toni Kroos, Sami Khedira, Mats Hummels und Jerome Boateng. / AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

Die deutsche Aufstellung vor dem Länderspiel gegen Tschechien am 8.Oktober 2016: vor links nach rechts: Joshua Kimmich, Julian Draxler, Thomas Mueller, Mario Goetze, Mesut Oezil; (hinten links nach rechts) G Manuel Neuer, Jonas Hector, Toni Kroos, Sami Khedira, Mats Hummels und Jerome Boateng. / AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

WM 2018 Qualifikations-Länderspiel Norwegen gegen Deutschland am 4.9.2016

Die Aufstellung gegen Norwegen

Aufstellung der deutschen Mannschaft gegen Norwegen

So könnte Deutschland heute gegen Norwegen spielen

Alle Infos zum Länderspiel gegen Norwegen
Fußball heute Länderspiel: Aufstellung Deutschland gegen Norwegen ** So könnte Deutschland gegen Norwegen spielen
Fußball heute live * Wer überträgt das Länderspiel Norwegen – Deutschland ** RTL Livestream ** Liveticker Deutschland gegen Norwegen
Mit nur 15 Feldspielern reist der DFB nach Norwegen ** Vorbereitung für das Spiel gegen Norwegen beginnt

Test-Länderspiel Deutschland gegen Finnland vom 31.8.

Die Aufstellung

Ter Stegen – Kimmich, Mustafi, Süle – Bellarabi, Schweinsteiger (C), Meyer, Hector – Volland, Götze, Brandt

Länderspiel Deutschland - Finnland

Länderspiel: Deutschland – Finnland. Heute live aus Mönchengladbach

Alle Infos zum Länderspiel:
Fußball heute: Länderspiel Deutschland – Finnland ** Livestream **Liveticker
Quoten Deutschland – Finnland ** Wetten Tipp heute ** Wer gewinnt heute das Länderspiel Deutschland vs. Finnland
Fußball heute: Wie spielt Deutschland gegen Finnland *** So könnte Deutschland gegen Finnland spielen * Aufstellung Deutschland-Finnland




Halbfinale Deutschland – Frankreich am 07.07.: Die Aufstellung heute Abend

Update 20 Uhr: Die Aufstellung Deutschlands: Im EM-Halbfinale 2016 kommt es am heutigen Donnerstag zum Knüller Deutschland gegen Frankreich. Erinnern wird uns: Frankreich schied zuletzt im EM-Viertelfinale 2014 gegen Deutschland aus. Bundestrainer Jogi Löw muß auf einigen Positionen umbauen, so ist Mats Hummels gelb gesperrt, Mario Gomez fällt verletzt aus. Khedira ebenso, doch Kapitän Schweinsteiger kann wohl nun doch mit auflaufen. So sieht die heutige  Aufstellung der Deutschen gegen Frankreich aus:

Neuer – Kimmich, Höwedes, J. Boateng, Hector – Can , T. Kroos, B. Schweinsteiger – Özil, Draxler, T. Müller

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Die Uefa zeigt diese Aufstellung, eher im 4-2-3-1 System:

Klick aufs Bild für das pdf zum Ausdrucken!

Die Aufstellung heute (Copyright UEFA)

Die Aufstellung heute (Copyright UEFA)

Viertelfinale Deutschland – Italien am 02.07.: Die Aufstellung heute Abend

Wir gehen derzeit davon aus, dass der Bundestrainer mit derselben Startelf wie beim Achtelfinal-spiel gegen die Slowakei auflaufen wird:

Neuer- Kimmich, Boateng, Hummels, Hector – Khedira, Kroos – Müller, Özil, Draxler– Gomez

Aufstellung heute: Deutschland – Italien ** Wie spielt Deutschland gegen Italien? **

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Achtelfinale Deutschland – Slowakei am 26.06.: Die Aufstellung

Um 18 Uhr am 26.06. traf die deutsche Fußballnationalmannschaft im EM-Achtelfinale auf das Team der Slowakei. Der Bundestrainer Löw zwar bekannt, dass es evtl. eine Überraschung in der Aufstellung geben würde: Und so war es auch! Julian Draxler spielte von Anfang an statt Mario Götze – und traf dann zum Endstand von 3:0, machte ein sehr gutes Spiel. Das war die Startelf:

Neuer- Kimmich, Boateng, Hummels, Hector – Khedira, Kroos – Müller, Özil, Draxler– Gomez

Fußball heute EM Achtelfinale 2016: Deutschland gegen Slowakei um 18 Uhr live im ZDF + Aufstellungen heute

Die deutsche Startelf gegen die Slowakei / AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

Die deutsche Startelf gegen die Slowakei / AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

Mehr Infos zum Spiel heute Abend:

Aufstellung heute Abend – Deutschland gegen Slowakei – Wie spielt Deutschland heute?

Fußball heute: EM 2016 TV Spielplan im ZDF mit EM Livestream & EM Liveticker – Deutschland gegen Slowakei

ZDF Livestream heute um 18 Uhr: Deutschland – Slowakei * Wann spielt Deutschland heute?

Achtelfinale Deutschland - Slowakei am 26.06.: Die Aufstellung heute Abend

Achtelfinale Deutschland – Slowakei am 26.06.: Die Aufstellung heute Abend

Achtelfinale Deutschland - Slowakei am 26.06.: Die Aufstellung heute Abend

Achtelfinale Deutschland – Slowakei am 26.06.: Die Aufstellung heute Abend

Nordirland – Deutschland am 21.06.: Die Aufstellung heute Abend

Heute um 18 Uhr trifft Deutschland auf Nordirland. Die Aufstellung gibt es nun hier eine Stunde früher, also um 17 Uhr. Das ist die Aufstellung heute Abend, unten ein Bild von der Startelf.

Neuer- Kimmich, Boateng, Hummels, Hector – Khedira, Kroos – Müller, Özil, Götze – Gomez

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Fußball heute EM 2016 ** Nordirland – Deutschland live TV, EM Livestream & Aufstellungen heute

Blitz Tabelle EM Gruppe C – Wie kommt Deutschland heute ins EM-Achtelfinale?

Wie spielt Deutschland gegen Nordirland *** So könnte Deutschland gegen Nordirland spielen

Mögliche Aufstellung Deutschland heute * Deutschland gegen Nordirland – Wie könnte Deutschland spielen?

Die deutsche Startaufstellung gegen Nordirland! / AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

Die deutsche Startaufstellung gegen Nordirland! / AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

Deutschland – Polen am 16.06.: Die Aufstellung

Am Donnerstag, 16.06. spielte Deutschland gegen Polen, es war das zweite Spiel bei der EM 2016, es endete 0:0 unentschieden.

Hier die Aufstellung gegen Polen:
Neuer – Höwedes, J. Boateng, Hummels, Hector – Khedira, T. Kroos – T. Müller, Özil, Draxler – M. Götze

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Fußball heute EM 2016 * Deutschland – Polen live TV, EM Livestream & Aufstellungen heute

Aufstellung Deutschland heute: Deutschland – Polen ++ Heute spielt Deutschland gegen Polen

Tabelle EM 2016 Gruppe C – Wer kommt wie weiter? Ein Überblick der Gruppe C

The Germany team (Top Row L-R) Germany's goalkeeper Manuel Neuer, Germany's defender Jonas Hector, Germany's midfielder Toni Kroos, Germany's defender Mats Hummels, Germany's midfielder Sami Khedira, Germany's defender Jerome Boateng (Bottom Row L-R) Germany's midfielder Julian Draxler, Germany's defender Benedikt Hoewedes, Germany's forward Mario Goetze, Germany's midfielder Thomas Mueller, Germany's midfielder Mesut Oezil pose for a team picture ahead of the start of the Euro 2016 group C football match between Germany and Poland at the Stade de France stadium in Saint-Denis near Paris on June 16, 2016. / AFP PHOTO / FRANCISCO LEONG

The Germany team (Top Row L-R) Germany’s goalkeeper Manuel Neuer, Germany’s defender Jonas Hector, Germany’s midfielder Toni Kroos, Germany’s defender Mats Hummels, Germany’s midfielder Sami Khedira, Germany’s defender Jerome Boateng (Bottom Row L-R) Germany’s midfielder Julian Draxler, Germany’s defender Benedikt Hoewedes, Germany’s forward Mario Goetze, Germany’s midfielder Thomas Mueller, Germany’s midfielder Mesut Oezil pose for a team picture ahead of the start of the Euro 2016 group C football match between Germany and Poland at the Stade de France stadium in Saint-Denis near Paris on June 16, 2016. / AFP PHOTO / FRANCISCO LEONG

Deutschland – Ukraine: Die Aufstellung

Aufstellung Deutschland: Wie spielt Deutschland heute gegen die Ukraine?

Germany's squad (back L-R) goalkeeper Manuel Neuer, defender Shkodran Mustafi, midfielder Toni Kroos, defender Jonas Hector, midfielder Sami Khedira, defender Jerome Boateng, (L-R) midfielder Julian Draxler, forward Mario Goetze, midfielder Thomas Mueller, defender Benedikt Hoewedes and midfielder Mesut Oezil pose for a group picture ahead of the Euro 2016 group C football match between Germany and Ukraine at the Stade Pierre Mauroy in Villeneuve-d'Ascq near Lille on June 12, 2016. / AFP PHOTO / MARTIN BUREAU

Germany’s squad (back L-R) goalkeeper Manuel Neuer, defender Shkodran Mustafi, midfielder Toni Kroos, defender Jonas Hector, midfielder Sami Khedira, defender Jerome Boateng, (L-R) midfielder Julian Draxler, forward Mario Goetze, midfielder Thomas Mueller, defender Benedikt Hoewedes and midfielder Mesut Oezil pose for a group picture ahead of the Euro 2016 group C football match between Germany and Ukraine at the Stade Pierre Mauroy in Villeneuve-d’Ascq near Lille on June 12, 2016. / AFP PHOTO / MARTIN BUREAU

Am Sonntag, 12.06.2016 hatte Deutschland sein erstes Spiel bei der EM 2016 – gegen die Ukraine gewann man 1:0! Hier die Aufstellung:
Neuer – Höwedes , J. Boateng , Mustafi , Hector – Khedira , T. Kroos – T. Müller , Özil , Draxler – M. Götze

Aufstellung Länderspiel Deutschland – Ukraine

Aufstellung Länderspiel Deutschland - Ukraine: Neuer - Höwedes, J. Boateng, Mustafi, Hector - Khedira, T. Kroos - T. Müller, Özil, Draxler - M. Götze

Deutschland – Ungarn : Aufstellungen

Am Samstag, 04.06.2016 findet das letzte Länderspiel vor der EM 2016 statt. Alle Infos zum nächsten Länderspiel Deutschland gegen Ungarn.

  • Deutschland: Neuer, Hector, Höwedes, Khedira, Özil, Draxler, Müller, Rüdiger, Boateng, Kroos, Götze
  • Ungarn: Kiraly – Fiola, Lang, Guzmics, Kadar – A. Nagy, Pinter – Kleinheisler, Gera, Dzsudzsak – Szalai
Die taktische Aufstellung sieht so aus:

Deutschland – Slowakei: Aufstellungen

Aktuelle Daten und den Livticker: Fußball Länderspiel heute: Deutschland – Slowakei: Testspiel live im TV & Aufstellungen heute

  • Deutschland: Leno – Rudy, Rüdiger, J. Boateng, Hector – Khedira, Kimmich – Sanè, Götze, Draxler – Gomez
  • Slowakei: Kozacik – Pekarik, Skrtel, Durica, Svento – Kucka, Pecovsky – Mak, Hamsik, Weiss – Duris



Die deutsche Aufstellung und Startelf beim Länderspiel gegen die Slowakei in Augsburg am 29.Mai 2016: (hinten links nach rechts) Torwart Bernd Leno, Sebastian Rudy, Jonas Hector, Mario Gomez, Antonio Ruediger, Sami Khedira, Jerome Boateng; (vorne links nach rechts) Leroy Sane, Julian Draxler, Mario Goetze und Joshua Kimmich. / AFP PHOTO / CHRISTOF STACHE

Die deutsche Aufstellung und Startelf beim Länderspiel gegen die Slowakei in Augsburgam 29.Mai 2016: (hinten links nach rechts) Torwart Bernd Leno, Sebastian Rudy, Jonas Hector, Mario Gomez, Antonio Ruediger, Sami Khedira, Jerome Boateng; (vorne links nach rechts) Leroy Sane, Julian Draxler, Mario Goetze und Joshua Kimmich. / AFP PHOTO / CHRISTOF STACHE

Deutschland – Italien : Aufstellungen

Update 28.März 2016: Länderspiel Deutschland gegen Italien 29.03.2016 & Aufstellung heute Länderspiel : Deutschland gegen Italien

Aufstellung Deutschland gegen Italien

Aufstellung Deutschland gegen Italien

Detuschlands Aufstellung(hinten von links nach rechts): Manuel Neuer,Rüdiger,Mats Hummels,Toni Kroos,Mario Gomez,Emre Can,Sami Khedira,(vorn von links nach rechts):Marco Reus,Thomas Müller,Jonas Hector,Mesut Özil beim Spiel Deutschland gegen England am 26.März.2016/AFP

Deutschlands Aufstellung (hinten von links nach rechts): Manuel Neuer, Antonio Rüdiger, Mats Hummels, Toni Kroos, Mario Gomez, Emre Can, Sami Khedira, (vorn von links nach rechts):Marco Reus, Thomas Müller, Jonas Hector, Mesut Özil beim Spiel Deutschland gegen England am 26.März.2016/AFP

Update 26.März 2016: Vorbericht Länderspiel Deutschland gegen England – Aufstellung & Kader und Aufstellung heute Länderspiel – Deutschland gegen England

aufstellung-deutschland-england
Nr.TerminTicketsTeam I-Team IIOrtErgebnisArt
126.03.2016Deutschland-England EnglandBerlin2:3Testspiel
229.03.2016Deutschland-Italien ItalienMünchen4:1Testspiel
329.05.2016Deutschland-Slowakei SlowakeiAugsburg-:-Testspiel
404.06.2016kaufenDeutschland-Ungarn UngarnGelsenkirchen-:-Testspiel
512.06.2016kaufenDeutschland-Ukraine UkraineLille-:-EM 2016 Vorrunde
616.06.2016kaufenDeutschland-Polen PolenParis-:-EM 2016 Vorrunde
721.06.2016kaufenNordirland Nordirland-DeutschlandParis-:-EM 2016 Vorrunde
Die deutsche Startaufstellung im Freundschaftsspiel gegen Frankreich im neuen DFB-Trikot 2016. AFP PHOTO / MIGUEL MEDINA

Die deutsche Startaufstellung im Freundschaftsspiel gegen Frankreich im neuen DFB-Trikot 2016. AFP PHOTO / MIGUEL MEDINA

Das waren die Länderspiele und Aufstellungen der Länderspiele 2015

Die Länderspiele 2015 der Deutschen Fußballnationalmannschaft standen ganz im Licht der EURO 2016 Qualifikation, lediglich drei Testspiele werden absolviert.




TerminTeam I-Team IIOrtErgebnisArt
25.03.2015 Deutschland-Australien AustralienKaiserslautern 2:2Freundschaft
29.03.2015Georgien Georgien-DeutschlandTiflis / Georgien0:2EM-Qualifikation
10.06.2015 Deutschland-USA USAKöln1:2Freundschaft
13.06.2015Gibraltar Gibraltar-DeutschlandFaro / Portugal0:7EM-Qualifikation
04.09.2015Deutschland-Polen PolenFrankfurt 3:1EM-Qualifikation
07.09.2015Schottland Schottland-DeutschlandGlasgow2:3EM-Qualifikation
08.10.2015Irland Irland-DeutschlandDublin1:0EM-Qualifikation
11.10.2015Deutschland-Georgien GeorgienLeipzig 2:1EM-Qualifikation
13.11. 2015Deutschland-Frankreich FrankreichParis0:2 (0:1)Freundschaft
17.11.2015 Deutschland-Niederlande Niederlande Hannover AbgesagtFreundschaft

Update 17.11.2015, 20:45 Uhr: Heute Abend findet das letzte Länderspiel des Jahres statt. Premiere wird das neue grün-graue DFB Auswärtstrikot von Deutschland haben! Niederlande heißt der Gegner, hier die mögliche deutsche Aufstellung. Alles zum Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande heute Abend.

Zieler – Ginter, Mustafi, Hummels, Can – Kramer, Khedira – T. Müller, Gündogan, Schürrle – M. Kruse

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Update 13.11.2015, 19:45 Uhr: Heute Abend findet das Länderspiel Deutschand gegen Frankreich im neuen DFB Heimtrikot 2016 statt. Das hier ist die deutsche Aufstellung heute:

Neuer – Hummels, Boateng, Rüdiger, Hector – Ginter, Khedira, Schweinsteiger – Müller, Draxler – Gomez

DIE MANNSCHAFT - Der DFB-Kader vor dem neuen Mercedes-Mannschaftsbus - AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

DIE MANNSCHAFT – Der DFB-Kader vor dem neuen Mercedes-Mannschaftsbus – AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

Update 11.10.2015: Heute Abend spielt Deutschand gegen Georgien. Hier gibts die Aufstellung heute Abend gegen Georgien. Das könnte die wahrscheinliche Startaufstellung sein:

Update: Die Aufstellung ist da! Das ist die deutsche Aufstellung: Neuer – Ginter, Boateng, Hummels, Hector – Gündogan, Kroos – Müller, Özil, Reus – Schürrle

Die deutsche Startelf gegen Georgien (vorne links nach rechts) Marco Reus, Ilkay Guendogan, Thomas Mueller,Andre Schuerrle , Mesut Oezil und (hinten) Torwart Manuel Neuer, Mats Hummels, Toni Kroos, Jonas Hector,Matthias Ginter und Jerome Boateng. AFP PHOTO / JOHN MACDOUGALL

Die deutsche Startelf gegen Georgien (vorne links nach rechts) Marco Reus, Ilkay Guendogan, Thomas Mueller,Andre Schuerrle , Mesut Oezil und (hinten) Torwart Manuel Neuer, Mats Hummels, Toni Kroos, Jonas Hector,Matthias Ginter und Jerome Boateng. AFP PHOTO / JOHN MACDOUGALL

Update 19:40 Uhr : Die Startelf wird auf 2 Positionen umgebaut: Statt Can spielt Ginter auf der rechten Außenposition, Reus kommt für Schweinsteiger, der an der Wade verletzt ist. Neuer – Ginter, Boateng, Hummels, Hector – Özil, Kroos, Gündogan, Reus – Götze, Müller

Update 08.10.2015: Heute Abend spielt Deutschand gegen Irland. Hier gibts die Aufstellung heute Abend gegen Irland.

Die deutsche Startelf gegen Irland (AFP PHOTO / TOBIAS SCHWARZ)

Die deutsche Startelf gegen Irland (AFP PHOTO / TOBIAS SCHWARZ)

Update 05.10.2015: Am Donnerstag und Sonntag Abend stehen die letzten 2 EM-Qualifikations-Länderspiele an. Hier gehts zum DFB-Kader. Es wird erwartet, dass das eam wie gegen Polen anfängt. Die Aufstellung heute: Neuer – Hector, Hummels, Boateng, Can – Kroos, Schweinsteiger – Özil, Gündogan, Müller – Götze

Update 07.09.2015: Das 8.Länderspiel in der EM-Qualifikation steht an. Deutschland gegen Schottland. Hier die voraussichtliche Aufstellung: Neuer – Hector, Hummels, Boateng, Can – Kroos, Schweinsteiger – Özil, Gündogan, Müller – Götze

Update 04.09.2015: Die EM-Qualifikation 2016 und das Länderspiel Deutschland gegen Polen steht an. Unten der komplette Kader. Hier die Aufstellung:

Neuer – Hector, Hummels, Boateng, Can – Kroos, Schweinsteiger – Özil, Bellarabi, Müller – Götze

Nr.WMNameGeburtstagPositionVerein
22Manuel Neuer27.03.1986TorBayern München
12Ron-Robert Zieler12.02.1989TorHannover 96
Marc-Andre ter Stegen30.04.1992TorFC Barcelona
20Jerome Boateng03.09.1988AbwehrBayern München
Emre Can12.01.1994AbwehrFC Liverpool
Jonas Hector27.05.1990Abwehr1.FC Köln
21Shkodran Mustafi17.04.1992AbwehrFC Valencia
Mats Hummels16.12.1988AbwehrBorussia Dortmund
Sebastian Rudy28.02.1990Abwehr1899 Hoffenheim
Matthias Ginter19.01.1994AbwehrBorussia Dortmund
Karim Bellarabi08.04.1990MittelfeldBayer 04 Leverkusen
Ilkay Gündogan24.10.1990MittelfeldBorussia Dortmund
Toni Kroos04.01.1990MittelfeldReal Madrid
6Thomas Müller13.09.1985MittelfeldBayern München
13Christoph Kramer19.02.1991MittelfeldBayer 04 Leverkusen
8Mesut Özil15.10.1988MittelfeldFC Arsenal
10Lukas Podolski04.06.1985MittelfeldGalatasary Istanbul
9André Schürrle06.11.1990MittelfeldVfL Wolfsburg
Marco Reus31.05.1989MittelfeldBorussia Dortmund
7 (Kap.)Bastian Schweinsteiger01.08.1984MittelfeldManchester United
19Max Kruse19.03.1988SturmVfL Wolfsburg
8Mario Götze03.06.1992SturmBayern München
Kevin Volland30.07.1992SturmTSG 1899 Hoffenheim

Update 13.06.2015: Die Aufstellung Deutschland heute: Mit Weidenfeller gegen Gibraltar

Deutschland: Weidenfeller – Rudy, Boateng, Hector – Schweinsteiger (C) – Herrmann, Özil, Gündogan, Bellarabi – Götze, Schürrle

Aufstellung Deutschland Gibraltar

Aufstellung Deutschland Gibraltar

Update 10.06.2015: Die deutsche Aufstellung heute Abend gegen die USA

Update 26.05.2015: Der aktuelle DFB-Kader für die Länderspiele gegen die USA und Gibraltar sieht wie folgt aus:

Nr.WMNameGeburtstagPositionVerein
22Roman Weidenfeller06.08.1980TorBorussia Dortmund
12Ron-Robert Zieler12.02.1989TorHannover 96
20Jerome Boateng03.09.1988AbwehrBayern München
Erik Durm12.05.1992AbwehrBorussia Dortmund
Jonas Hector27.05.1990Abwehr1.FC Köln
21Shkodran Mustafi17.04.1992AbwehrFC Valencia
Antonio Rüdiger03.03.1993AbwehrVfB Stuttgart
Sebastian Rudy28.02.1990Abwehr1899 Hoffenheim
Karim Bellarabi08.04.1990MittelfeldBayer 04 Leverkusen
Ilkay Gündogan24.10.1990MittelfeldBorussia Dortmund
Patrick Herrmann12.02.1991MittelfeldBorussia Mönchengladbach
6Sami Khedira04.04.1987MittelfeldReal Madrid
13Christoph Kramer19.02.1991MittelfeldBorussia Mönchengladbach
8Mesut Özil15.10.1988MittelfeldFC Arsenal
10Lukas Podolski04.06.1985MittelfeldGalatasary Istanbul
9André Schürrle06.11.1990MittelfeldVfL Wolfsburg
7 (Kap.)Bastian Schweinsteiger01.08.1984MittelfeldBayern München
19Max KruseSturmVfl Wolfsburg
8Mario Götze03.06.1992SturmBayern München

Aufstellung Deutschland 2015

Deutschland – Australien am 25.03.15 (20.45 Uhr) 2:2

Die Aufstellung: Zieler – Badstuber, Höwedes, Mustafi – Khedira – Hector, Özil, Gündogan, Bellarabi – Reus, Götze
Die Einwechslungen: 46. Rudy für Badstuber, 63. Schürrle für Bellarabi, 63. Kramer für Khedira, 73. M. Kruse für M. Götze, 73. Podolski für Reus

Deutschland feiert das 1:0 gegen Australien am 25.03.2015 (AFP PHOTO / DANIEL ROLAND)

Deutschland feiert das 1:0 gegen Australien am 25.03.2015 (AFP PHOTO / DANIEL ROLAND)

Die Taktik:

Vor dem Testspiel gegen Australien hatte Löw bereits angekündigt, einige Stammkräfte für das folgende EM-Qualifikationsspiel gegen Georgien zu schonen und zugleich das Spiel zum Experimentieren zu nutzen. In der neuformierten Elf standen mit Holger Badstuber und Ilkay Gündogan zwei Rückkehrer nach langen Verletzungen in der Startelf, zudem durfte Jonas Hector erstmals von Beginn an auflaufen. Darüber hinaus wählte der Bundestrainer erstmals ein 3-1-4-2-System, in dem vor Ron-Robert Zieler Shkodran Mustafi, Benedikt Höwedes und Badstuber die Dreierkette bildeten. Sami Khedira, der das Kapitänsamt innehatte, bekleidete das defensive Mittelfeld-Zentrum, während Hector auf links und Bellarabi auf rechts zum Einsatz kamen und Mesut Özil und Gündogan flankierten. Marco Reus und Mario Götze bildeten die Sturmreihe.

Australien deckte frühzeitig die Schwächen in der DFB-Defensive auf und schnell wurde klar, dass das Experiment mit dem erstmals in dieser Formation spielenden Abwehrtrio nach hinten losgehen würde. Die Abwehr hatte besonders mit den schnellen gegnerischen Angreifern Probleme und wirkte nicht sattelfest. In der Offensive wusste die DFB-Elf hingegen mitunter zu gefallen und Reus (17.) erzielte die zwischenzeitliche Führung. Doch auch nach dem Treffer blieb die defensive Anfälligkeit ein treuer Begleiter im deutschen Spiel, so dass die Australier noch vor der Halbzeit zum verdienten Ausgleich kamen. James Troisi (40.) vollendete kaum bedrängt eine Flanke aus kurzer Distanz.

Nach dem Seitenwechsel bliebt der leicht angeschlagene Badstuber in der Kabine und damit dem Dreierketten-Experiment ein Ende bereitet. So spielte die DFB-Auswahl im zweiten Durchgang wieder mit einer Viererkette, wobei der eingewechselte Sebastian Rudy die rechte und Hector die linke Abwehrseite bekleidete. Doch trotz der Systemumstellung waren es die Gäste aus Down Under, die durch einen Freistoßtreffer von Mile Jedinak (50.) in Führung gingen und das Spiel drehten. Der Treffer verfehlte seine Wirkung nicht und Deutschland wirkte zunächst verunsichert und es dauerte, bis man wieder besser ins Spiel fand. In dieser Phase waren die konterstarken Socceroos dem dritten Treffer nahe. In der Schlussphase war es dem eingewechselten Lukas Podolski vorbehalten, den letztlich verdienten 2:2-Ausgleich zu markieren.

Das erste Länderspiel im Jahr 2015 war alles andere als überzeugend. Allen voran die Verteidigung der Löw-Elf schwächelte, wobei sich die ganze Mannschaft den Vorwurf gefallen lassen muss, nicht ins Gegenpressing gekommen zu sein und zu wenig Druck auf den Ballführenden auszuüben. In der Offensive präsentierte sich die DFB-Elf zwar flexibel, aber weder Götze oder Özil konnten dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Zudem fehlte es an der Abstimmung und den Abläufen, während sich im Passspiel viele Ungenauigkeiten einschlichen. Doch angesichts der taktischen und personellen Experimente kein Wunder. Und die zahlreichen Wechsel im zweiten Durchgang waren für das deutsche Spiel alles andere als förderlich.

Torfolgen: 1:0 Reus (17., Rechtsschuss, Khedira), 1:1 Troisi (40., Kopfball, N. Burns), 1:2 Jedinak (50., direkter Freistoß, Rechtsschuss), 2:2 Podolski (81., Linksschuss, Schürrle)

Georgien – Deutschland am 29.03.15 (18.00 Uhr) 0:2

Deutschland Aufstellung gegen Georgien: Neuer – Rudy, J. Boateng, Hummels, Hector – Schweinsteiger, T. Kroos – T. Müller, Özil, Reus – M. Götze
Die Einwechslungen: 86. Schürrle für T. Müller, 87. Podolski für M. Götze

Die deutsche Startelf gegen Georgien im März 2015 (Foto AFP)

Die deutsche Startelf gegen Georgien im März 2015 (Foto AFP)

Die Taktik:

Anders als im Testspiel gegen Australien (2:2) vier Tage zuvor, verzichtete der Bundestrainer auf personelle und systematische Experimente. Denn im EM-Qualifikationsspiel gegen Georgien brauchte die DFB-Elf nach einem durchwachsenen Start (2 Siege, 1 Remis, 1 Niederlage) dringend einen Sieg, um für den Quali-Endspurt nicht unnötig in Bedrängnis zu kommen. So gab es sieben Veränderungen (Torwart Zieler, Mustafi, Höwedes, Badstuber, Khedira, Gündogan und Bellarabi raus) in der Startaufstellung und zugleich ließ Löw im klassischen 4-2-3-1-System spielen. Die Viererkette vor Manuel Neuer wurde durch Sebastian Rudy, Jerome Boateng, Mats Hummels und Jonas Hector gebildet, während im Mittelfeld Bastian Schweinsteiger zusammen mit Toni Kroos auf der Doppelsechs spielten. Auf den offensiven Außenbahnen vertraute Löw auf Marco Reus und Thomas Müller, während Mesut Özil hinter Mario Götze, der die „falsche Neun“ mimte, die Zehnerroller übernahm.

Deutschland war jederzeit Herr im fremden Haus und dominierte das Spielbeginn von Beginn an. So sollte sich eine einseitige Partie entwickeln, in der sich Georgien tief in der eigenen Hälfte einigelte und ein dichtes Abwehrbollwerk vor eigenem Strafraum aufzog. Die DFB-Auswahl versuchte es vornehmlich durch das Zentrum, wobei auch Reus und Müller immer wieder den Weg in die Mitte suchten. Die hochstehenden Außenverteidiger Rudy und Hector sorgten derweil für die Breite im Spiel. In der 1. Halbzeit zeigte sich Deutschland sehr spielfreudig und konnte sich einige sehr gute Chancen herausspielen, doch es dauerte bis kurz vor dem Pausenpfiff, ehe Reus (39.) und Müller (44.) mit ihren Treffern den Weltmeister auf die Siegerstraße führten und für die Vorentscheidung sorgten. Doch bis dahin war es im Hexenkessel von Tiflis eine gefühlte Zitterpartie.

Nach dem Wechsel ließ die Löw-Elf für rund zehn Minuten die Zügel etwas schleifen, doch danach schalteten die Adlerträger wieder einen Gang höher. Deutschland diktierte nach Belieben das Geschehen auf dem Rasen und drängte Georgien weiter in die eigene Hälfte zurück. Der überragende Reus hätte die Führung weiter in die Höhe schrauben können, doch wie schon im ersten Durchgang scheiterte der BVB-Star an der Querlatte. Mit zunehmender Spieldauer verwaltete die DFB-Auswahl das Ergebnis und gewann am Ende hochverdient. Einzig die geringe Torausbeute angesichts der vielen guten Möglichkeiten ließ Löw ein wenig die Zornesröte ins Gesicht steigen. Auffallend häufig fehlte die nötige Kaltschnäuzigkeit, was sich ohnehin schon wie ein rotes Tuch durch die gesamte Qualifikation zieht. Ansonsten bot die DFB-Elf eine ansprechende Leistung in einem einseitigen EM-Qualifikationsspiel, in dem vor allem die Offensive zu gefallen wusste, während die in der Regel sicher stehende Abwehr kaum gefordert wurde.

Torfolgen: 0:1 Reus (39., Rechtsschuss, M. Götze), 0:2 T. Müller (44., Rechtsschuss, Özil)

Alle Deutschland Länderspiele & Aufstellungen 2014

TerminTeam I-Team IIOrtErgebnisArt
05.03.2014-ChileStuttgart1:0 (Spielbericht)Freundschaft
13.05.2014-Hamburg0:0 (Spielbericht)Freundschaft
01.06.2014-KamerunMönchengladbach2:2 (Spielbericht)Freundschaft
06.06.2014-Mainz6:1Freundschaft
16.06.2014-PortugalSalvador4:0WM 2014 Vorrunde
21.06.2014-GhanaFortaleza2:2WM 2014 Vorrunde
26.06.2014-USARecife1:0WM 2014 Vorrunde
30.06.2014-Porto Alegre1:0WM 2014 1/8-Finale
04.07.2014-Rio de Janeiro0:1WM 2014 1/4-Finale
08.07.2014-Belo Horizonte1:7WM 2014 1/2-Finale
13.07.2014ArgentinienRio de Janeiro0:1 n.V.Weltmeister!
03.09.2014DeutschlandArgentinienDüsseldorf 2:4Freundschaft
07.09.2014Deutschland Dortmund 2:1EM2016-Quali
11.10.2014DeutschlandWarschau 2:0EM2016-Quali
14.10.2014DeutschlandGelsenkirchen1:1EM2016-Quali
14.11.2014DeutschlandGibraltar Nürnberg4:0EM2016-Quali
18.11.2014Spanien Deutschland 0:1Freundschaft

Aufstellung Deutschland 2014

Spanien – Deutschland vom 18.11.14 (20.45 Uhr) 0:1

Die Aufstellung: Zieler – Rüdiger, Mustafi, Höwedes – Rudy, Durm – Khedira – T. Müller, T. Kroos, Volland – M. Götze
Die Einwechslungen: 22. Bellarabi für T. Müller, 84. M. Kruse für M. Götze, 90. + 2 L. Bender für Khedira

Spanien-Deutschland

Foto: Spanien – Deutschland (AFP)

Die Taktik:
Angesichts der angespannten Personalsituation und dem Fehlen etlicher Stammkräfte würfelte Bundestrainer Joachim Löw seine Mannschaft im Testspiel gegen Spanien ordentlich durcheinander. Vor Schlussmann Ron-Robert Zieler bildeten Sebastian Rudy, Antonio Rüdiger, Skhodran Mustafi, Benedikt Höwedes und Erik Durm eine Fünferkette. Im defensiven Mittelfeld agierte Kapitän Sami Khedira, während in der Offensive Thomas Müller und Kevin Volland auf den Flügeln spielten und Toni Kroos im Zentrum hinter Mario Götze die Zügel in den Händen hielt. Löw verpasste der DFB-Auswahl eine sehr defensive Grundausrichtung, da Spanien für ihre Spielweise mit hohen Anteil an Ballbesitz bekannt ist und entsprechend erwartet wurde. Auf dem Rasen sah das dann so aus, dass Deutschland bei eigenem Ballbesitz eine Dreierkette und bei gegnerischen Ballbesitz eine Fünferkette in der Abwehr bildete, bei der die Außen Rudy und Durm eine Reihe nach hinten rückten. Obwohl die DFB-Elf in dieser Konstellation noch nie zusammenspielte und auch die gewählte Taktik eher untypisch ist, stand man zumindest hinten über weite Strecke der Partie recht sicher, da die Räume gut verdichtet wurden. Lediglich im Spiel nach vorne haperte es anfänglich und der Ball ging oftmals schnell verloren. Auch wenn das Spielniveau insgesamt überschaubar war, wusste der Weltmeister durchaus zu überzeugen und im zweiten Durchgang hatte man gegen die ebenfalls von Personalsorgen geplagten Spanier phasenweise deutlich mehr Ballbesitz. Den Iberern fehlte die klare Spielidee, um den deutschen Abwehrriegel in Verlegenheit zu bringen und falls es doch gefährlich wurde, war im DFB-Kasten auf Zieler Verlass.

Als sich alles schon auf ein torloses Remis im Prestigeduell zwischen Deutschland und Spanien eingestellt hatten, sorgte Kroos mit einem flachen Distanzschuss aus 25 Metern für die Entscheidung, wobei Spaniens Ersatzkeeper Casilla beim Gegentreffer nicht unbedingt die beste Figur machte. Sei es drum: Nach zuvor eher enttäuschenden Auftritten war der Sieg gegen Spanien ein versöhnlicher Abschluss unter einem überragenden Jahr der deutschen Nationalmannschaft!

Torfolge: T. Kroos (89., Rechtsschuss, M. Kruse)

Deutschland – Gibraltar vom 14.11.14 (20.45 Uhr) 4:0

Die Aufstellung: Neuer – Mustafi, J. Boateng, Durm – T. Kroos – Khedira, M. Götze – Bellarabi, Podolski – T. Müller, M. Kruse

Die Einwechselungen: 60. Volland für Khedira, 72. Hector für Durm, 79. L. Bender für T. Kroos

deutschland-gibraltar

Foto: AFP

Die Taktik:

Im Vergleich zum letzten EM-Qualifikationsspiel gegen Irland (1:1) gab es in der deutschen Aufstellung vier Veränderungen. Für Antonio Rüdiger, Mats Hummels, Matthias Ginter und Julian Draxler rückten Shkodran Mustafi, Sami Khedira, Lukas Podolski und Max Kruse in die Startelf.

Wie im Vorfeld angekündigt wählte Bundestrainer Joachim Löw gegen den extrem defensiv eingestellten Fußballzwerg aus Gibraltar eine sehr offensive Aufstellung und entschied sich für ein 3-1-4-2 System. Da mit Jerome Boateng, Mustafi und Erik Durm drei Mann auf der letzten Linie standen, rutschte mit Kruse ein zweiter Stürmer in die Startelf, der zusammen mit Thomas Müller die Doppelspitze bildete. Mit dieser Maßnahme wollte Löw außerdem eine numerische Hoheit im Mittelfeld erzielen. Auffallend: Statt Khedira wurde das defensive Mittelfeld alleine von Toni Kroos besetzt, während sein Real-Teamkollege auf der ungeliebten offensiveren Halbposition agierte. Es scheint so, als habe Khedira seinen Platz auf der Sechs endgültig verloren.

Getreu der von Löw vorgegebenen Marschroute „Wir wollen ein hohes Ergebnis erzielen“ befolgte die Mannschaft die offensive Grundausrichtung und konnte sich vor allem zu Beginn der Partie reihenweise gute Tormöglichkeiten erspielen, von denen auch drei ihren Weg ins Ziel fanden. Die Südeuropäer waren dagegen beschränkt, mit einer massiven Abwehrreihe aus meist neun Spielern den Weltmeister vom eigenen Kasten weg zu halten. Die Folge war, dass über weite Strecke des Spiels alle Feldspieler in der Hälfte der Gibraltarer waren und Boateng oder Kroos den Part des letzten Mannes meist nur 30 Meter vor dem egnerischen Tor übernahmen. Torwart Neuer war hingegen oftmals in seiner Hälfte am Mittelkreis zu finden.

Trotz der eindeutigen Feldhoheit und fußballerisch überlegenen Qualität konnte sich Deutschland – vor allem im zweiten Durchgang – zu wenige starke Chance kreieren. Dabei versuchte man es viel zu häufig durch die Mitte, während die linke Seite mit Durm und Podolski kaum Akzente setzte. Insbesondere nach dem Wechsel bot die DFB-Auswahl eine äußerst schwache Vorstellung, in der die Zuschauer zahlreiche Distanzschüsse und kaum noch spielerische Kreativität zu Gesicht bekamen. Zudem schien auch die Lust und Motivation gegen den taktisch disziplinierten Fußballzwerg nachzulassen. So konnte Gibraltar sein gestecktes Ziel realisieren. Denn man wollte gegen Deutschland besser abschneiden, als Brasilien beim WM-Halbfinale (1:7). Mit dem 0:4 wurde das erreicht.

Torfolgen: 1:0 T. Müller (12., Rechtsschuss, Mustafi), 2:0 T. Müller (29., Rechtsschuss, Podolski), 3:0 M. Götze (38., Linksschuss, M. Kruse), 4:0 Santos (67., Eigentor, Rechtsschuss, Podolski)

Deutschland – Irland 1:1 vom 14.10.2014 (20:45 Uhr)

Die Aufstellung: Neuer – Rüdiger, J. Boateng, Hummels, Durm – Ginter, T. Kroos – Bellarabi, M. Götze, Draxler – T. Müller

Die Einwechselungen: 46. Podolski (4,5) für Ginter, 70. M. Kruse für Draxler, 86. Rudy für Bellarabi

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Foto: Deutschland – Irland (AFP)

Die Taktik:

Im Vergleich zur Pleite in Polen musste Bundestrainer Joachim Löw zwei Veränderungen vornehmen. Die erkrankten Andre Schürrle und Christoph Kramer wurden durch Matthias Ginter und Julian Draxler ersetzt, wobei Löw weiter auf das 4-2-3-1-System setzte. Gegen die biederen Iren entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, wobei die Deutschen es aber nicht verstanden, sich einmal in den Rücken der gegnerischen Abwehr zu kombinieren. Zudem muss festgehalten werden, dass Ginter im defensiven Mittelfeld eine klare Fehlbesetzung war. Der BVB-Verteidiger war zwar bemüht, wirkte aber auf seiner Position vollkommen verloren, zumal Ginter gegen extrem defensiv eingestellte Iren fast ausschließlich offensiv gefragt war. Und die offensiv Qualitäten von Ginter sind nun mal überschaubar. Aber Ginter kann nicht als Sündenbock dienen, da auch andere Spieler wie Thomas Müller, Julian Draxler oder Karim Bellarabi viel schuldig blieben. Gleiches gilt auch für die beiden Außenverteidiger Antonio Rüdiger und Erik Durm. Es fehlte an der zündenden Idee, sobald sich Deutschland dem Strafraum näherte, so dass die Adlerträger ihr Glück in Flanken oder Distanzschüssen suchten.

Nach dem Wechsel richtete Löw die DFB-Elf weiter offensiv aus und brachte Lukas Podolski für Ginter. Podolski nahm gleich auf seiner angestammten Position auf dem linken Flügel Platz, während Draxler etwas zurück versetzt wurde. Der Schachzug ging zumindest kurzweilig auf und Podolski belebte das Spiel des Weltmeister. Aber auch nur für ein paar Minuten. Deutschland hatte trotz Powerplay und deutlich mehr Spielanteilen Schwierigkeiten Chancen zu kreieren. Vielleicht wurde ein Spieler wie Mesut Özil doch stärker vermisst, als so manch einer zugegeben würde. Symptomatisch ging Deutschland durch einen Distanzschuss von Toni Kroos, der aus einer schwachen Mannschaft noch herausstach, in Führung. Im Anschluss waren die Adlerträger vergebens bemüht, die knappe Führung auszubauen. In der Schlussphase begann unerklärlicherweise das große Zittern und Deutschland brachte Irland wieder ins Spiel. Selbst erfahrene Spieler wirkten plötzlich völlig verunsichert. Die Quittung gab es prompt, als Irland quasi mit dem Schlusspfiff den Ausgleich markierte und Deutschland den Sieg verschenkte. Wie beim legendären 4:4 gegen Schweden – bloß in klein.

Im Nachhinein muss sich auch Löw die Kritik gefallen lassen, dass er keinen Spieler trotz einiger Ausfälle nicht nachnominierte. So saßen nur vier Feldspieler auf der Bank, während es bei den Iren zehn waren. Somit hat sich Löw zumindest selbst einiger Waffen beraubt.

Torfolgen: 1:0 T. Kroos (71., Rechtsschuss, M. Kruse), 1:1 O’Shea (90. + 4, Rechtsschuss, Hendrick)

aufstellung-deutschland-irland

Polen – Deutschland vom 11.10.14 (20:45 Uhr) 2:0

Die Aufstellung: Neuer – Rüdiger, J. Boateng, Hummels, Durm – Kramer, T. Kroos – Bellarabi, M. Götze, Schürrle – T. Müller

Die Einwechselungen: 71. Draxler für Kramer, 77. Podolski für Schürrle, 83. M. Kruse für Rüdiger

Die Taktik:

In einer ersatzgeschwächten deutschen Nationalmannschaft hatte Löw im Vergleich zum 2:1-Erfolg gegen Schottland im September drei Änderungen vorgenommen. Karim Bellarabi feierte sein Debüt im DFB-Trikot, zudem kehrte Mats Hummels nach überstandener Verletzung ins Abwehrzentrum zurück und Antonio Rüdiger durfte sein erstes Pflichtspiel für Deutschland bestreiten. Andre Schürrle begann links, während Mario Götze im zentralen offensiven Mittelfeld für den verletzten Mesut Özil spielte und Thomas Müller als Sturmspitze agierte.

Deutschland war von Beginn an die tonangebende Mannschaft, wobei man gegen sehr defensiv spielende und auf Konter lauernde Polen auf einen geduldigen Spielaufbau mit viel Ballbesitz und Passspiel setzte. Doch trotz aller Überlegenheit, war das deutsche Angriffsspiel in den ersten 30 Minuten zu statisch. Nach einem kleinen taktischen Schachzug, bei dem Löw Bellarabi und Schürrle die Seiten tauschen ließ, lief es im Angriff besser und die DFB-Auswahl verzeichnete eine Reihe guter Tormöglichkeiten. Im ersten Durchgang wussten auch Rüdiger und Durm als Außenverteidiger-Duo noch zu überzeugen, konnten sie doch viele Zweikämpfe für sich entscheiden.

Nach dem Wechsel gingen die Polen nach einem Konter und Fehlern in der Abwehr wie aus dem Nichts in Führung. Deutschland steckte den Rückstand aber gut weg und drückte auf den Ausgleich. Hierfür standen die Adlerträger höher und man zog ein regelrechtes Powerplay auf, während sich die Hausherren ausschließlich auf das Verteidigen beschränkten. Die DFB-Truppe konnte sich fast im Minutentakt gute Chancen erspielen, wobei man aber immer wieder am eigenen Unvermögen oder am überragenden Polen-Keeper Wojciech Szczesny scheiterte. In der Schlussphase erhöhte Löw das Risiko und brachten mit Julian Draxler für den angeschlagenen Christoph Kramer einen weiteren offensiv ausgerichteten Spieler und kurz darauf später auch noch Lukas Podolski für Schürrle sowie Max Kruse für Rüdiger. Dieser Schuss ging aber nach hinten los und Polen nutzte kurz vor Schluss den nächsten Defensiv-Patzer, um den historischen Sieg gegen Deutschland perfekt zu machen. Denn noch nie zuvor gewann Polen gegen eine DFB-Auswahl.

Torfolgen: 1:0 Milik (51., Kopfball, Piszczek), 2:0 Mila (88., Linksschuss, Lewandowski)

aufstellung-polen-deutschland

Deutschland – Schottland vom 07.09.14 (20:45 Uhr) 2:1

Die Aufstellung: Neuer – Rudy, J. Boateng, Höwedes, Durm – Kramer, T. Kroos – T. Müller, Reus, Schürrle – M. Götze

Die Einwechselungen: 83. Podolski für Schürrle, 90. + 2 Ginter für Reus

aufstellung deutschland-schottland

Foto: Deutschland – Schottland (AFP)

Die Taktik:

Im ersten Pflichtspiel nach dem WM-Titel und im ersten Spiel der EM-Qualifikation gegen Schottland gab es im deutschen Team ein paar Umstellungen. So kehrte Jerome Boateng nach der 2:4-Testspielpleite gegen Argentinien in die Startelf zurück und bildet an der Seite von Benedikt Höwedes die Innenverteidigung vor Stammkeeper Manuel Neuer. Als Rechtsverteidiger gab Löw überraschend Sebastian Rudy vor dem Dortmunder Kevin Großkreutz den Vorzug, während auf links erneut Erik Durm verteidigte. Toni Kroos und Christoph Kramer besetzten die Doppelsechs, während in der offensiven Dreierreihe Thomas Müller (rechts), Marco Reus (zentral) und Andre Schürrle (links) begannen. Im Angriff durfte Mario Götze als hängende Spitze wirbeln, für den zuletzt unglücklich agierenden Mario Gomez blieb hingegen nur die Bank.

Löw hatte seine Mannschaft gut eingestellt und vom Anstoß weg agierte die DFB-Elf entschlossen und ballsicher im Signal Iduna Park zu Dortmund. Müller brachte Deutschland schnell und verdient in Führung und drückte auch nach dem 1:0 weiter auf den Kasten der Bravehearts. Dabei versuchte es der Weltmeister auffällig oft mit Flanken, während man aus dem vielen Ballbesitz und hohem Spieltempo aber zu wenig Kapital schlagen konnte.

Die Schotten kamen mit mehr Biss aus der Kabine und Deutschland agierte dagegen unkonzentrierter. Die Löw-Elf leistete sich mehr Ballverluste und Ungenauigkeiten, die letztendlich zum verdienten Ausgleich der Gäste führten. Doch diesen steckte Deutschland gut weg und so dauerte es keine 120 Sekunden, bis Müller den Weltmeister mit seinem zweiten Treffer erneut in Front und auf die Siegerstraße brachte. Schottland, die stark aufspielten und die Adlerträger vor allem bei schnellen Vorstößen immer wieder vor Probleme stellten, konnten sich in der Schlussphase aber nicht mehr aufraffen und so brachte die deutsche Elf den knappen Vorsprung über die Zeit.

Am Ende war es ein hart umkämpfter 2:1-Sieg für Deutschland, die zumindest vom Ergebnis einen optimalen Start in die EM-Qualifikation erwischten. Neben Müller wusste insbesondere Kroos als abkippender Sechser zu gefallen, der mit seinen Querbällen das Spiel immer wieder klug eröffnete. Dafür fand Götze an alter Wirkungsstätte kaum Bindung zum Spiel und ansonsten hatte die DFB-Auswahl mit dem direkten und schnellen Spiel der Schotten ihre liebe Mühe.

Torfolgen: 1:0 T. Müller (18., Kopfball, Rudy), 1:1 Anya (66., Rechtsschuss, S. Fletcher), 2:1 T. Müller (70., Rechtsschuss, Höwedes)

Deutschland – Argentinien vom 03.09.14 (21:00 Uhr) 2:4

Die Aufstellung: Neuer – Großkreutz, Höwedes, Ginter, Durm – Kramer, T. Kroos – Schürrle, Reus, Draxler – Gomez

Die Einwechselungen: 34. Podolski für Draxler, 46. Weidenfeller für Neuer, 57. T. Müller für Schürrle, 58. M. Götze für Gomez, 71. Rudy für T. Kroos, 77. Rüdiger für Höwedes

Die Taktik:

52 Tage nach dem WM-Finale standen sich Deutschland und Argentinien in einem Testspiel erneut gegenüber, diesmal mit dem besseren Ende für die Südamerikaner. Im Vergleich zum Finale musste Bundestrainer Joachim Löw seine Startelf aufgrund zahlreicher verletzter und angeschlagener Weltmeister sowie der zurückgetretenen Spieler deutlich durcheinanderwirbeln. So standen nur noch vier Starter (Manuel Neuer, Benedikt Höwedes, Christoph Kramer, Toni Kroos) aus dem Endspiel in Rio de Janeiro auf dem Platz. Bemerkenswert: Kein Feldspieler von Bayern München war in der Startelf.

Zudem entschied sich Löw anders als noch bei der Weltmeisterschaft wieder zu einer klassischen Viererkette in der Abwehr mit zwei „echten“, wenn auch nicht gelernten, Außenverteidigern in Person von Erik Durm und Kevin Großkreutz. Doch allein diese Entscheidung war ein Griff ins Klo, da das BVB-Duo mit den Argentiniern (vor allem Angel di Maria) vollkommen überfordert war. Und in der Zentrale machte Matthias Ginter neben Höwedes, der einige Fehler seiner Nebenleute ausbügelte, eine unglückliche Figur. Insgesamt bot die neuer formierte Viererkette eine ganz schwache Vorstellung, in der weder die Abstimmung noch das Herausrücken und gemeinsame Verschieben funktionierte.

Aber nicht nur die Abwehr erlebte im ersten Spiel nach der WM-Party einen gebrauchten Tag. Denn auch Gomez, der nach über einjähriger Abstinenz sein Comeback im DFB-Trikot feierte, enttäuschte und erwies sich als Chancentod. Ganz anders die Albiceleste, die im Spiel mit einer brutalen Effizienz glänzte und nach 50 Minuten mit 4:0 vor einem verdutzten Publikum in Düsseldorf in Front lag. Doch auch wenn das Zwischenergebnis eine andere Sprache spricht, konnte sich Deutschland zahlreiche gute Torchancen erarbeiten, die aber größtenteils ungenutzt blieben. Nachdem Schürrle verkürzte und Löw dem deutschen Spiel durch die Einwechselungen von Thomas Müller und Mario Götze zu mehr Spielanteilen verhalf, gelang am Ende immerhin noch ein bisschen Ergebniskosmetik zum 2:4-Endstand.

Unterm Strich kein weltmeisterliche Auftritt der DFB-Elf, die im Spiel Licht und Schatten zeigten. Somit ging die erste Pleite nach zuvor 18 ungeschlagenen Spielen auch vollkommen in Ordnung.

Torfolgen: 0:1 Aguero (21., Rechtsschuss, di Maria), 0:2 Lamela (40., Linksschuss, di Maria), 0:3 F. Fernandez (47., Kopfball, di Maria), 0:4 di Maria (50., Linksschuss, Zabaleta), 1:4

Schürrle (52., Linksschuss), 2:4 M. Götze (78., Rechtsschuss)

WM-Finale: Deutschland – Argentinien vom 13.07.14 (22:00 Uhr) 1:0 n.V.

Die Aufstellung: Neuer – Lahm, J. Boateng, Hummels, Höwedes – Schweinsteiger – Kramer, T. Kroos – T. Müller, Özil – Klose

Die Einwechselungen: 32. Schürrle für Kramer, 88. M. Götze für Klose, 120. Mertesacker für Özil

wm2014finale

Foto: Die Weltmeister-Aufstellung (AFP)

Die Taktik:

Im WM-Finale gegen Argentinien wollte Bundestrainer Joachim Löw der gleichen Elf vertrauen, die zuvor Brasilien im Halbfinale (7:1) und Frankreich im Viertelfinale (1:0) bezwang, doch kurz vor dem Anpfiff musste Sami Khedira aufgrund von Wadenproblemen passen. Für ihn rückte Christoph Kramer in die Startformation, der somit im Finale sein erstes WM-Spiel von Beginn machte.

Ansonsten bekamen die Zuschauer das erwartete Spiel zu sehen, in dem sich Argentinien auf die Verteidigung konzentrierte und der DFB-Elf den Ballbesitz überließ. Deutschland agierte nach kurzer Anfangsnervosität geduldig und ließ Ball und Gegner laufen. Die Strategie ging durchaus auf, zumal sich auch Lücken in der argentinischen Abwehr auftaten, lediglich der entscheidende Pass in die Spitze fand nicht sein Ziel. Darüber hinaus versuchte Deutschland die einzige Sturmspitze Miroslav Klose immer wieder mit Flanken in Szene zu setzen, während die Argentinier auf schnelle Konter setzten. Hierbei waren es vor allem Lionel Messi und Lavezzi die mit nicht zu verteidigendem Tempo wirbelten und wo Mats Hummels in Eins-gegen-eins Situationen klar im Nachteil war und ein ums andere Mal große Schwierigkeiten bekam. Insgesamt hinterließen die Südamerikaner über weite Strecken einen gefälligeren und gefährlicheren Eindruck. Nach einer guten halben Stunde sah sich Löw zu einer Umstellung gezwungen, als Kramer mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgewechselt werden musste. Der Bundestrainer brachte Edeljoker Andre Schürrle, der auf den linken offensiven Flügel rückte, während Toni Kroos zurück auf die Sechs gezogen wurde und Mesut Özil das offensive Zentrum besetzte. Nach der Umstellung fehlte dem DFB-Team ein wenig die Balance.

Nach dem Wiederanpfiff war Argentinien am Drücker und Deutschland mangelte es hingegen an Tempo und Ideen im Vorwärtsgang. Dabei erwies sich die deutsche Abwehr um den überragenden Jerome Boateng aber weitestgehend als sattelfest und fehlerlos. Mit zunehmender Spieldauer scheuten beide Teams das Risiko und somit verlor das Finale im Vergleich zum ersten Durchgang an Tempo. Stattdessen wurde es auf dem Rasen des legendären Maracana Stadion ruppiger. Zum Ende der regulären Spielzeit hatte Deutschland leichtes Oberwasser, aber die Entscheidung im Nervenkrimi musste in der Verlängerung fallen. In einer kämpferischen Verlängerung, in der beide Teams auf dem Zahnfleisch gingen, war es letztendlich der eingewechselte Mario Götze, der nach Vorarbeit von Schürrle das entscheidende Tor markierte und Deutschland zum vierten WM-Titel schoss.

Am Ende war es ein etwas glücklicher Sieg für Deutschland, die sich dank einer kämpferischen Leistung zum verdienten Weltmeister 214 krönten.

Torfolge: 1:0 M. Götze (113. Linksschuss, Schürrle)