Fußball heute Ergebnis: 3:4 Schweiz gegen Deutschland am 27.3.2026
Ergebnis heute: Wie hat Schweiz gegen Deutschland gespielt?
Schweiz spielt gegen Deutschland 3 zu 4
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Spielbericht um 22:45 Uhr: Fußball heute Ergebnis: Deutschland mit Wunder-Wirtz gewinnt 4:3
Florian Wirtz hat die deutsche Nationalmannschaft mit zwei Toren und zwei Vorlagen zu einem spektakulären 4:3 (2:2)-Erfolg gegen die Schweiz geschossen und damit große Hoffnungen auf magische WM-Nächte geweckt. Der Ausnahmekicker entschied das St.-Jakob-Park-Spiel in Basel mit zwei Geniestreichen (61., 86.) und setzte damit das Ausrufezeichen, das das DFB-Team zum Start ins Turnierjahr brauchte. Gleichwohl offenbarte die Defensive erhebliche Schwächen und bereitete Bundestrainer Julian Nagelsmann Kopfzerbrechen. 79 Tage vor dem Aufbruch in die WM-Mission brachte Wirtz die Mannschaft über die Ziellinie – Wunder-Wirtz machte den Unterschied.
Wirtz überragt: Zwei Tore, zwei Vorlagen und das Siegtor
Der alles überragende Fußball-Zauberer Florian Wirtz lieferte in Basel ein herausragendes Solo: Er erzielte zwei Wunder-Tore (61., 86.) und bereitete zwei Treffer vor, sodass er direkt an allen Toren der DFB-Elf beteiligt war. Sein erster großer Moment war ein ansatzloser Schlenzer aus halblinker Position, der im Winkel landete (61.). Den Sieg besorgte er mit einem weiteren Geniestreich in der 86. Minute, nachdem Joel Monteiro zwischenzeitlich für die Schweiz geschockt hatte (79.).
Nachrichten über das Spiel Schweiz gegen Deutschland
Tore und Vorlagen
Wirtz bereitete zunächst standardmäßig vor: Seine kurz ausgeführte Ecke landete auf dem zweiten Pfosten, wo Jonathan Tah per Kopf zum 1:1 (26.) traf. Zudem setzte ein Geniestreich des Zauberfußes Serge Gnabry in Szene, der mit dem Pausenpfiff den erneuten Ausgleich besorgte (45.+2). Am Ende steht ein 4:3-Sieg der DFB-Elf.
Wilde Wackler in der Defensive
Die Abwehr der DFB-Elf wirkte in Basel wacklig und lieferte wiederholt Anlass zur Sorge. Dan Ndoye nutzte bereits die erste Fehlerkette (17.) und brachte die Schweiz früh in Führung, als ein Fehlpass von Nico Schlotterbeck Granit Xhaka den Raum öffnete und Ndoye Oliver Baumann im kurzen Eck erwischte.
Ein weiterer Schlotterbeck-Fehlpass leitete das 1:2 durch Breel Embolo ein (41.), nachdem David Raum den Mainzer Silvan Widmer unbehelligt flanken ließ und Tah Embolo unbedrängt einköpfen musste. Ebenso blieb die Abwehr bei den wenigen Schweizer Vorstößen anfällig, obwohl Nagelsmann gerade diese Formation als Garant für Turnier-„Stabilität“ bezeichnete.
Nagelsmanns WM-Plan: "Einspielen" als Motto
Zweieinhalb Monate vor dem WM-Start in Houston gegen Außenseiter Curaçao legte Nagelsmann seine Karten auf den Tisch. "Einspielen" für das XXL-Turnier lautete sein Motto, das bedeutete: Die Elf von Basel soll auch seine Stammformation für die USA, Mexiko und Kanada sein - mit zwei, höchstens drei Änderungen.
Namentlich nannte Nagelsmann die in Topform gesetzten Münchner Jamal Musiala und Aleksandar Pavlovic, die aktuell fehlen. Für Pavlovic durfte der nachnominierte Stuttgarter Angelo Stiller im Mittelfeld neben Leon Goretzka den Sechser geben - er tat dies solide. Musialas Zehner-Part übernahm wie in der Qualifikation Serge Gnabry, für den Leroy Sané über rechts kam.
Frühe Chancen, Standards und das Auf und Ab der ersten Halbzeit
Schon in den ersten Minuten war zu sehen, wie die Partie verlaufen würde: Nach Zuspiel des umtriebigen Wirtz hatte Sané früh eine erste Chance (3.). Zehn Minuten später legte erneut Wirtz auf, diesmal für Neuner Kai Havertz, der an Torwart Gregor Kobel scheiterte. Nach einer Ecke blockte der aufgerückte Jonathan Tah unfreiwillig einen gefährlichen Gnabry-Schuss (14.).
All diese Gelegenheiten verpufften ungenutzt, die Schweiz dagegen schlug mit ihrer ersten Chance zu (17.). Beim Ausgleich zahlte sich Nagelsmanns verstärktes Vertrauen in Standards aus: Nach einer kurz ausgeführten Ecke zirkelte Wirtz den Ball auf den zweiten Pfosten, wo Tah überlegt einköpfte (26.). Weiter angetrieben vom lautstarken Bundestrainer prüfte Havertz erneut BVB-Keeper Gregor Kobel (32.).
Halbzeit, Wechselspiel und dramatische zweite Hälfte
Die blau gekleidete DFB-Elf ging mit einem 2:2 in die Pause, nachdem Serge Gnabry in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs zum Ausgleich getroffen hatte (45.+2) – ein Treffer, eingeleitet von einem Geniestreich Wirtz'. Nach der Pause begann beim Gegner das große Wechselspiel: Beide Teams hatten bis zu elf Tausch-Möglichkeiten vereinbart, sodass das Personal in der zweiten Halbzeit vielfach rotierte.
Gnabry, auffällig auch nach dem Seitenwechsel, scheiterte früh aus spitzem Winkel (47.). Trotz der vielen Wechsel blieb die DFB-Elf am Drücker und erspielte sich weitere gute Gelegenheiten. Positiv fiel in dieser Phase das funktionierende Gegenpressing und das flüssige Umschaltspiel auf; die Offensive gefiel insgesamt, nur an der Effektivität mangelte es.
Debütant, Schock und das späte Wirtz-Genie
Debütant Lennart Karl wurde als Joker eingewechselt und sollte den ersten Sieg über den Nachbarn seit 2008 über die Zeit bringen. Doch Joel Monteiro schockte die DFB-Auswahl in der 79. Minute mit dem 3:3 für die Schweiz und sorgte für das offene Ende.
Erst ein weiterer Geniestreich von Wirtz (86.) brachte den Sieg zurück nach Deutschland. Vor den Augen von Ex-Bundestrainer Joachim Löw hatte Wirtz damit den entscheidenden Moment. Am Ende machte Wirtz den Unterschied.
Ausgleich - 2:2
Gnabry mit einem tollen Tor nach langem Pass von Havertz! Nun ist Halbzeit. Deutschland hatte mehr vom Spiel, aber die Schweiz offenbarte individuelle Fehler von Kimmich, Tah und Schlotterbeck!
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Embolo mit dem 2:1
Wieder aus dem nichts, ganz abgezockt!
Deutschland kommt wieder
Deutschland hat wieder Chancen, Wirtz gefährlich, Sané wirbelt rechts.
1:1 Ausgleich
Das war einfach! Tah mit Kopfball ins kurze Eck von Kobel!
1:0 für die Schweiz
Fehler von Stiller, Kimmich zu weit weg: unverdient 1:0 durch Dan Ndoye - bisher hatte Deutschland das Zepter in der Hand.
Es geht los
Ab 20:15 Uhr geht es auf RTL los mit der TV-Übertragung!
Die Aufstellung
So wird Deutschland gegen die Schweiz spielen:
Baumann - Raum, Schlotterbeck, Tah, Kimmich (Kapitän) - Stiller, Goretzka - Sané, Wirtz, Gnabry - Havertz
Offizielle Aufstellung Test-Länderspiel am 27.März 2026 gegen die Schweiz
So wird Deutschland gegen die Schweiz spielen:
Baumann - Raum, Schlotterbeck, Tah, Kimmich (Kapitän) - Stiller, Goretzka - Sané, Wirtz, Gnabry - Havertz






