DFB-Sportdirektor Rudi Völler: keine politischen Debatten bei der Fußball-WM 2026
DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat angekündigt, dass während der kommenden Fußball-WM in den USA politische Diskussionen vermieden werden sollen, um den Fokus auf den Sport zu legen. Er betonte, dass Spieler ihre Meinungen äußern können, jedoch nicht am Spieltag, was eine Lehre aus den belastenden politischen Debatten der WM 2022 in Katar widerspiegelt. Der DFB strebt an, eine klare Trennung zwischen Sport und Politik zu wahren und sich nicht in die politischen Diskussionen der USA einzumischen.
