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DFB Kader der nächsten Länderspiele *** Ohne Boateng, Kroos, Neuer & Brandt

Drei Neulinge im Aufgebot gegen San Marino und Italien

Veröffentlicht: Mittwoch, 9. November 2016 um 13:00 Uhr

Bundestrainer Löw hat seinen 25 Mann starken DFB-Kader für die nächsten beiden Länderspiele heute benannt. Zunächst geht es in der WM-Quafikation am 11. November (ab 20.45 Uhr, live bei RTL) gegen San Marino, danach gibt es den Länderspielklassiker gegen Italien. Dazu gönnt er lediglich Mesut Özil aus dem Stammkader eine Pause und bringt drei neue Spieler: Benjamin Henrichs (Bayer Leverkusen), Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg) und Olympia-Silbermedaillengewinner Serge Gnabry (Werder Bremen) gehören das erste Mal zum A-Team. Ebenso komplettieren drei Olympiasieger das Team: Julian Brandt (Bayer Leverkusen), Max Meyer (Schalke 04) und Leon Goretzka (Schalke04).  Leroy Sané (Manchester City), André Schürrle (Borusia Dortmund) und Antonio Rüdiger (AS Rom) sind aufgrund ihres Trainingsrückstandes nicht eingeladen. Hier gibt es den kompletten aktuellen DFB Kader.

Update 05.11.2016: Jerome Boateng verletzt sich beim Spiel gegen 1899 Hoffenheim und fällt wegen Knieproblemen aus.

Update 08.11.2016: Auch Toni Kroos muß absagen! Im spanischen Ligaspiel gegen CD Leganés verletzte er sich am rechten Fuß und darf 10 Tage lang nicht trainieren.

Update 09.11.2016: Die nächsten beiden Ausfälle sind zu beklagen: Manuel Neuer und Julian Brandt saßen nicht im Flieger nach Italien. Der Kapitän hatte sich wegen Unwohlseins für die Reise an die Adria abgemeldet. Der junge Leverkusener Julian Brandt war mit einem Infekt im Bett geblieben.

Die deutsche Aufstellung vor dem Länderspiel gegen Tschechien am 8.Oktober 2016: vor links nach rechts: Joshua Kimmich, Julian Draxler, Thomas Mueller, Mario Goetze, Mesut Oezil; (hinten links nach rechts) G Manuel Neuer, Jonas Hector, Toni Kroos, Sami Khedira, Mats Hummels und Jerome Boateng. / AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

Die deutsche Aufstellung vor dem Länderspiel gegen Tschechien am 8.Oktober 2016: vor links nach rechts: Joshua Kimmich, Julian Draxler, Thomas Mueller, Mario Goetze, Mesut Oezil; (hinten links nach rechts) G Manuel Neuer, Jonas Hector, Toni Kroos, Sami Khedira, Mats Hummels und Jerome Boateng. / AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ

Drei neue Spiele und drei Olympiasieger

Bundestrainer Löw will das Team weiter verjüngen, acht Spieler sind somit 21 Jahre oder jünger. Zum ersten Mal stehen Benjamin Henrichs (Bayer Leverkusen), Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg) und Olympia-Silbermedaillengewinner Serge Gnabry (Werder Bremen) im A-Aufgebot. Aus dem Kreis der Olympiaauswahl 2016 aus dem Sommer gehören ebenfalls wieder Julian Brandt (Bayer Leverkusen), Max Meyer (Schalke 04) und Leon Goretzka (Schalke 04), der im Mai 2014 beim 0:0 gegen Polen in Hamburg sein bislang einziges A-Länderspiel absolvierte, zum Aufgebot der Nationalmannschaft.

Serge Gnabry gegen Fiji bei Olympia 2016 in Rio. AFP PHOTO / GUSTAVO ANDRADE

Serge Gnabry gegen Fiji bei Olympia 2016 in Rio. AFP PHOTO / GUSTAVO ANDRADE

Die WM-Qualifikation weiterhin wichtig

Löw wolle das letzte Qualifikationsspiel des Jahres genauso ernst nehmen wie die drei Partien zuvor. In San Marino einen klaren Sieg einzufahren und die Tabellenführung in der Gruppe zu bestätigen und auszubauen, ist die klare Pflichtaufgabe, so Löw weiter. „Gleichzeitig wollen wir jungen Spielern immer wieder auch eine Chance geben, sich bei uns zu zeigen. Jetzt wollen wir Serge Gnabry, Yannick Gerhardt und Benjamin Henrichs sehen, die wir ja auch aus der U 21 kennen. Ihre guten Leistungen in den letzten Monaten haben wir registriert.“, so Löw weiter.

Ohne Özil – Diese Spieler fehlen

Mesut Özil (Arsenal London) gewährt Löw eine Länderspielpause, zudem ist mit Toni Kroos (Real Madrid) und Sami Khedira (Juventus Turin) abgesprochen, dass sie voraussichtlich nur im Qualifikationsspiel gegen San Marino zum Einsatz kommen werden. Denn die Winterpause sei faktisch nicht vorhanden bei diesen Spielern, die alle im Ausland ihr Geld verdienen.

Ausblick auf das Länderspiel 2017

Nachdem das Team dann am 15.11. noch gegen Italien einen erneuten Sieg einfordert, geht es im Länderspieljahr 2017 erst wieder am 22.März weiter. Hier heisst wie 2016 schon wieder England der Gegner. Anschließend absolviert sie am 26. März 2017 ihr fünftes Spiel der WM-Qualifikation in Aserbaidschan.