Uli Hoeneß wird deutlich – WM-Boykott von Deutschland?
Uli Hoeneß lehnt einen deutschen WM‑Boykott strikt ab, kritisiert aber die politische Inszenierung des Turniers und bezeichnet parteipolitische Forderungen wie jene von Annalena Baerbock als „symbolpolitischen Blödsinn“ – Sport dürfe nicht internationale Konflikte lösen. Zugleich warnt der Bayern‑Ehrenpräsident vor Qualitätsverwässerung, steigender Verletzungsgefahr und Mehrbelastung für Profi‑Klubs durch die Aufstockung auf 48 Teams und übt scharfe Kritik an Gianni Infantino sowie der deplatzierten Verleihung eines neu geschaffenen FIFA‑Friedenspreises an Donald Trump.