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Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der ersten FIFA-Weltrangliste des WM-Jahres 2026 einen Rückschlag erlitten und ist auf Rang zehn gefallen. Diese Abwärtsbewegung ist hauptsächlich dem Aufstieg Marokkos auf den achten Platz zu verdanken, nachdem die Nordafrikaner das Finale des Afrika-Cups erreicht haben. Mit einer Gesamtpunktzahl von 1724 Punkten hat das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann weiterhin einen deutlichen Rückstand auf den Europameister Spanien, der mit 1877 Zählern führt.

Marokko und Senegal verbessern sich in der Rangliste
Die Weltrangliste zeigt eine bemerkenswerte Veränderung, da Marokko von Rang elf auf Platz acht kletterte und damit die deutsche Auswahl überholt hat. Der neue Afrikameister Senegal machte ebenfalls einen gewaltigen Sprung und verbesserte sich um sieben Plätze auf Rang zwölf. Diese Erfolge unterstreichen die wachsende Konkurrenz im internationalen Fußball und die Stärkung des afrikanischen Fußballs.

Deutsche Nationalmannschaft startet ins Länderspieljahr
Die DFB-Elf beginnt ihr neues Länderspieljahr am 27. März in Basel, wo sie auf den Gastgeber Schweiz trifft. Nur drei Tage später steht das Duell mit Ghana in Stuttgart auf dem Programm. Diese Spiele sind entscheidend für das Team, um sich auf das bevorstehende große Turnier im Sommer vorzubereiten.
Kaderberufung und WM-Generalprobe
Im Mai wird Bundestrainer Julian Nagelsmann seinen 26er-Kader für die WM bekanntgeben. Dies geschieht nach dem Testspiel gegen Finnland in Mainz am 31. Mai. Ein wichtiger Höhepunkt vor der WM wird die Generalprobe in Chicago am 6. Juni gegen die USA sein, die für die Spieler die letzte Gelegenheit bieten wird, sich für das Turnier zu empfehlen.
Rangliste der besten Nationalmannschaften
Die deutsche Nationalmannschaft hat mit 1724 Punkten den Rückstand auf die führenden Nationen, wie Spanien (1877 Punkte), Argentinien (1873 Punkte) und Frankreich (1870 Punkte), deutlich vor Augen. Diese Ranglistensituation stellt eine Herausforderung dar und zeigt, dass das DFB-Team noch einiges tun muss, um international wieder konkurrenzfähig zu sein.