Frauen-Nationalmannschaft vor den nächsten Länderspielen gegen Slowenien & Norwegen

Die Frauen-Nationalmannschaft steht vor dem nächsten Länderspiel gegen Slowenien & Norwegen und startet damit offiziell in die WM‑Qualifikation 2027. Am Dienstag empfängt das DFB‑Team in Dresden Slowenien (ab 17.45 Uhr, live in der ARD), vier Tage später geht es in Norwegen weiter (7. März, ab 18 Uhr im ZDF‑Livestream). Bundestrainer Christian Wück hat einen 23‑köpfigen Kader berufen, der vor dem Auftakt noch Trainingseinheiten, Regeneration und Medienpflichten absolviert. Der heutige freie Tag dient vielen Spielerinnen zur Erholung, gleichzeitig laufen am DFB‑Campus Medienformate und Teamaktionen.

Die deutsche Startaufstellung vor dem UEFA Women's Nations League Finale gegen Spanien in Madrid am 2.Dezember 2025. (Photo by Thomas COEX / AFP)
Die deutsche Startaufstellung vor dem UEFA Women’s Nations League Finale gegen Spanien in Madrid am 2.Dezember 2025. (Photo by Thomas COEX / AFP)

WM‑Qualifikation gegen Slowenien & Norwegen: Daten und Rahmen

Die Auftaktpartie der deutschen Frauen in der WM‑Qualifikation findet im Rudolf‑Harbig‑Stadion in Dresden statt; der Anstoß gegen Slowenien erfolgt am Dienstag um 17.45 Uhr und wird live in der ARD übertragen. Anschließend reist die Mannschaft nach Norwegen, wo am Samstag, 7. März, die zweite Partie (ab 18 Uhr, im ZDF‑Livestream) ansteht.

| 3.3.2026-17:45
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Training, Regeneration und Tagesablauf am DFB‑Campus

Die Spielerinnen nutzten den heutigen freien Tag individuell: Einige trafen Familie und Freunde, andere wählten Spaziergänge oder Brunch, wieder andere konzentrierten sich auf Krafttraining und physiotherapeutische Einheiten zur Regeneration. Dennoch blieb der Lehrgang operativ: Am Vormittag absolvierte das Team eine weitere Trainingseinheit, am Nachmittag folgte der Marketing‑ und Medienteil. Morgen geht es ab 10 Uhr wieder auf den Platz – die Vorbereitungen für taktische Konstanten und Belastungssteuerung laufen strikt.

DFB Trikot 2026 – Kader, Rückennummern und personelle Veränderungen

Christian Wück nominierte einen 23‑köpfigen Kader für die beiden Qualifikationsspiele. Wegen muskulärer Probleme hatte Sophia Kleinherne abgesagt; daraufhin berief der DFB erstmals Jella Veit ins Aufgebot. Außerdem rückte Larissa Mühlhaus für die verletzte Selina Cerci nach. Rückkehrerin Vivien Endemann trägt die Nummer 8, Carlotta Wamser die 13, Veit ist mit der 23 nominiert, Mühlhaus mit der 15 vorgesehen. Die Zusammenstellung spiegelt Kombinationen aus Erfahrung und Perspektivspielern.

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Vor heimischer Kulisse läuft die DFB‑Mannschaft im weißen Heimtrikot auf, ein symbolischer Auftakt in die Qualifikation. Die Spiele markieren den offiziellen Beginn des Länderspieljahres 2026 und setzen den Fokus auf internationalen Vergleich, Punktezählung und Kaderentwicklung.

Alle Rückennummern der Frauen‑Nationalmannschaft:
1 Ann‑Katrin Berger
2 Sarai Linder
3 Camilla Küver
4 Rebecca Knaak
5 Janina Minge
6 Lisanne Gräwe
7 Giulia Gwinn
8 Vivien Endemann
9 Sjoeke Nüsken
10 Laura Freigang
11 Lea Schüller
12 Stina Johannes
13 Carlotta Wamser
14 Shekeira Martinez
15 Larissa Mühlhaus
16 Linda Dallmann
17 Franziska Kett
18 Nicole Anyomi
19 Klara Bühl
20 Elisa Senß
21 Ena Mahmutovic
22 Jule Brand
23 Jella Veit

Marketingtag, Medienpflichten und Zusammenarbeit mit der U23

Am Nachmittag stand der Marketingtag auf dem Programm: Die Spielerinnen durchliefen mehrere Stationen zur Content‑Produktion für Partner und Verbandskanäle. Ab 16.30 Uhr gewährte der DFB auf seinem YouTube‑Kanal exklusive Einblicke hinter die Kulissen in einem Livestream. Dazwischen fand eine Pressekonferenz mit Giulia Gwinn und Lea Schüller statt, in der mediale Fragen zur Qualifikation und zur Teamvorbereitung behandelt wurden.

Gleichzeitig arbeitete die U23 eng mit dem A‑Team zusammen: Bei einer Übungseinheit mit vier Torhüterinnen trainierte U23‑Spielerin Laura Dick von der TSG Hoffenheim mit, sodass mit Ann‑Katrin Berger, Ena Mahmutovic, Stina Johannes und Dick vier Keeper auf dem Platz standen. Am Nachmittag entstanden zudem gemeinsame Teamfotos der Frauen‑Nationalmannschaft und der U23 als sichtbares Zeichen der Verzahnung beider Ebenen.

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