Vorfälle beim Afrika-Cup: Marokko wehrt sich gegen Strafen
Gut zwei Wochen nach dem turbulenten Afrika-Cup-Finale hat der marokkanische Fußballverband FRMF Einspruch gegen die verhängten Geldstrafen in Höhe von insgesamt 315.000 US-Dollar eingelegt, die sie als unverhältnismäßig empfinden. Der Senegalese Verband FSF plant ebenfalls, gegen seine eigene Strafe vorzugehen. Die Vorfälle rund um das Finale, die unter anderem zu Spieler-Sperren führten, werfen einen Schatten auf die Disziplinarmaßnahmen der CAF und könnten zu rechtlichen Auseinandersetzungen führen.
