Fußball heute Aufstellungen: Wer spielt bei Borussia Dortmund gegen Atalanta Bergamo heute?

Borussia Dortmund trifft im Champions-League-Playoff-Hinspiel auf Atalanta Bergamo (Dienstag, 21.00 Uhr/Prime Video) und Chefcoach Niko Kovac sieht sein Team auf einem guten Weg. „Viele Sachen funktionieren, viele Sachen stimmen. Wir spielen erfolgreich, wir schießen viele Tore, sind variabel. Wir verteidigen gut“, sagte Kovac und betonte zugleich die notwendige Balance. Gegen Atalanta wird der Übungsleiter taktisch gefordert sein: Die Italiener verlangen Mann-gegen-Mann-Intensität über das ganze Feld.

Der Dortmunder Felix Nmecha feiern in der Champions League gegen Villarreal CF im Signal Iduna Park. (Foto Depositphotos.com)
Der Dortmunder Felix Nmecha feiern in der Champions League gegen Villarreal CF im Signal Iduna Park. (Foto Depositphotos.com)

Kovac: „Balance muss stimmen“

Niko Kovac lobt die jüngste Entwicklung seiner Mannschaft und nennt klare Merkmale: Torgefahr, Variabilität und solide Defensivarbeit. Gleichzeitig warnt der Chefcoach vor Nachlässigkeiten in der Abstimmung: „Die Balance muss stimmen.“ Nur wenn die Defensive stabil steht, könne der BVB vorne die sich bietenden Chancen verwerten.

| 17.2.2026-21:00
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Aufstellungen heute

Voraussichtliche Aufstellung BVB
Kobel – Ryerson, Anton, Bensebaini – Yan Couto, Sabitzer, F. Nmecha, Svensson – Beier, Brandt – Guirassy

Voraussichtliche Aufstellung Atalanta
Carnesecchi – Kossounou, Hien, Scalvini – Zappacosta, de Roon, Ederson, Bernasconi – Zalewski, K. Sulemana – Scamacca

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Personalsorgen in der Innenverteidigung

Die größte Herausforderung für Kovac bleibt das Personalsorgen im Abwehrzentrum. Insgesamt fallen vier Innenverteidiger aus: Emre Can und Filippo Mane sowie Nico Schlotterbeck (muskuläre Probleme) und Niklas Süle (Oberschenkelzerrung) stehen nicht zur Verfügung. Kovac kündigte an, dass er improvisieren müsse und nach Lösungen sucht, um Defensive und Spielaufbau nicht zu gefährden.

Atalanta Bergamo: Kein Gegner der B‑Klasse

Atalanta gilt zwar nicht als A‑Klasse des europäischen Fußballs, ist aber keinesfalls zu unterschätzen. Kovac erinnert an die Entwicklung des Klubs und deren Titelgewinn in der Europa League vor zwei Jahren: „Das ist eine richtig tolle Mannschaft, die über Jahre gewachsen ist.“ Charakteristisch für die Italiener ist ihr aggressives Mann‑gegen‑Mann‑Spiel über das ganze Feld, das taktische Anpassungen erfordert.

Taktische Optionen: Reggiani, Ryerson und die Konkurrenz

Für die Defensive nannte Kovac bereits mögliche Alternativen: Der 18‑jährige Luca Reggiani dürfte wie schon in der zweiten Halbzeit gegen Mainz 05 zum Einsatz kommen. Eine weitere Option wäre, Julian Ryerson nach innen zu ziehen, um Erfahrung und Robustheit zu kombinieren. „Wir werden schon eine Lösung finden“, so Kovac, der angesichts der Verletzungslage als Tüftler gefragt ist.