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DFB-Sportdirektor Rudi Völler zeigt sich optimistisch hinsichtlich der kommenden WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada. Er betont, dass die deutsche Nationalmannschaft bei voller Fitness schwer zu schlagen sein wird. Völler hebt das Potenzial junger Talente hervor, die sich in die Nationalmannschaft drängen. Mit einem starken Kader und der richtigen Einstellung ist er überzeugt, dass das Team eine gute Turnierleistung zeigen kann.

Völler blickt optimistisch auf die WM 2026
Rudi Völler äußerte seine Zuversicht beim Neujahrsempfang des Niedersächsischen Fußballverbands in Barsinghausen vor rund 190 Gästen. „Ich möchte jetzt nicht sagen, dass wir dieses Jahr Weltmeister werden. Aber wenn alle fit bleiben, sind wir sehr schwer zu schlagen“, erklärte der DFB-Sportdirektor. Diese Aussage unterstreicht das Vertrauen in die Fähigkeiten der Mannschaft, die sich auf die Herausforderungen des Turniers vorbereiten muss.
Junge Talente als Hoffnungsträger
Besonders positiv bewertet Völler die Leistung junger Spieler wie Lennart Karl, Said El Mala und Assan Ouédraogo. Diese Talente bringen frischen Wind in die Nationalmannschaft und könnten entscheidend für den Erfolg bei der WM sein. „Wir haben viele junge Spieler, die in die Nationalmannschaft drängen. In der Masse können wir vielleicht noch nicht mit Nationen wie Frankreich oder Spanien mithalten, aber wir sind besser, als viele meinen“, sagte Völler und verdeutlichte damit das Potenzial des aktuellen Kaders.
Die Gruppenphase der DFB-Auswahl
Die deutsche Nationalmannschaft trifft in der Vorrunde der WM 2026 auf Curacao, die Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) und Ecuador. Mit 48 teilnehmenden Mannschaften wird dieses Turnier das größte seiner Art sein und bietet der DFB-Auswahl die Möglichkeit, sich gegen interessante Gegner zu beweisen. Völler und sein Team müssen sich optimal vorbereiten, um in der Gruppenphase erfolgreich zu sein.