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Hansi Flick hat auch sein achtes Finale als Cheftrainer erfolgreich bestritten und den FC Barcelona zum Triumph in der Supercopa geführt. Mit einem spannenden 3:2-Sieg über Real Madrid festigt er seinen Ruf als „Final-König“. Präsident Florentino Pérez und sein Amtskollege Joan Laporta würdigten Flicks Leistung und forderten gleichzeitig weitere Erfolge. Der Fokus des FC Barcelona liegt nun auf der Champions League, wo man in der letzten Saison im Halbfinale gescheitert war. Bei Real Madrid musste heute Xabi Alonso gehen, der Verlierer des Finales.

Flicks Triumph bei der Supercopa
Im saudischen Dschidda feierte Hansi Flick mit dem FC Barcelona einen bemerkenswerten Sieg in der Supercopa. Der deutsche Übungsleiter, der für seine Erfolge bekannt ist, besiegte den Erzrivalen Real Madrid in einem packenden Finale. Die Begegnung war geprägt von intensiven Spielzügen und einer leidenschaftlichen Atmosphäre. Flicks Team zeigte sich sowohl defensiv als auch offensiv stark, was letztendlich den Unterschied ausmachte.
Würdigung durch Real Madrids Präsidenten
Florentino Pérez, der Präsident von Real Madrid, zollte Flick Respekt und gratulierte ihm persönlich nach dem Spiel. Die Geste, bei der er Flick liebevoll die Wange tätschelte, unterstreicht die Anerkennung, die der Trainer von seinen Rivalen erhält. Joan Laporta, der Präsident des FC Barcelona, lobte Flick als „meisterhaften“ Trainer und erkannte die tollen Leistungen seiner Mannschaft an. Diese Wertschätzung spiegelt sich auch in der Teamdynamik wider, die als familiär beschrieben wird.
Die Champions League als nächstes Ziel
Nach dem Gewinn der Supercopa richtet der FC Barcelona den Blick bereits auf die Champions League. Laporta betonte das Ziel, an die Erfolge der vergangenen Saison anzuknüpfen und die Königsklasse zu gewinnen. In der letzten Saison schied das Team in einem dramatischen Halbfinale gegen Inter Mailand aus. Doch mit Flick am Steuer ist der Optimismus groß, dass der prestigeträchtige Henkelpott in diese Saison geholt werden kann.
Nachwirkungen für Real Madrid
Für Xabi Alonso, den Trainer von Real Madrid, hatte die Niederlage weitreichende Folgen. Der Klub gab bekannt, dass man in „gegenseitigem Einvernehmen“ getrennte Wege geht. Sein Nachfolger, Álvaro Arbeloa, wurde umgehend präsentiert. Während Alonso die Bedeutung des Wettbewerbs kleinredete, sehen die Verantwortlichen die Situation anders. Der Druck, in der Liga und im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein, bleibt bestehen.