Inhaltsverzeichnis - das findest du hier
Eintracht Frankfurt zeigt sich auf dem Wintertransfermarkt der Fußball-Bundesliga äußerst aktiv und hat gleich mehrere Nationalspieler im Blick. Mit der Verpflichtung von Younes Ebnoutalib und den Verpflichtungen junger Talente zielt der Klub darauf ab, sich für die Europapokalplätze zu qualifizieren. Währenddessen stehen auch andere DFB-Stars vor einem Wechsel, um ihre WM-Chancen zu wahren.

Younes Ebnoutalib verstärkt die Eintracht
Die Eintracht hat sich die Dienste des torgefährlichen Younes Ebnoutalib von der SV Elversberg gesichert. Der 22-jährige Stürmer, der in der vergangenen Saison mit 12 Toren in 17 Spielen auf sich aufmerksam machte, unterschrieb einen Vertrag bis 2031. Sportvorstand Markus Krösche zeigte sich überzeugt von Ebnoutalibs Fähigkeiten: „Younes ist ein sehr torgefährlicher Spieler mit einer sehr guten Physis.“ Mit seiner Verpflichtung will die Eintracht ihre Offensivkraft deutlich erhöhen.
Nationalspieler auf Abwegen
Das Transfergeschehen betrifft nicht nur die Eintracht. Borussia Dortmund sieht sich ebenfalls mit der möglichen Abwanderung eines Nationalspielers konfrontiert. Pascal Groß könnte nach einer enttäuschenden Zeit beim BVB zu Brighton & Hove Albion zurückkehren. Laut Berichten hat der 34-Jährige bereits eine Einigung mit dem Premier-League-Klub erzielt. Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl deutete an, dass es „vielleicht ein, zwei Kaderbewegungen geben“ werde, was die Situation um Groß weiter verkompliziert.
Eintracht Frankfurt auf Talentsuche
Zusätzlich zu Ebnoutalib hat die Eintracht auch die jungen Japaner Keita Kosugi und Keito Kumashiro verpflichtet, um den Kader weiter zu verstärken. Diese Maßnahmen sind eine Reaktion auf den verletzungsbedingten Ausfall von Jonathan Burkardt, der die Eintracht zwingt, nach neuen Offensivkräften zu suchen. Die Verpflichtungen junger Talente verdeutlichen den langfristigen Plan des Vereins, die Mannschaft nachhaltig zu entwickeln.
Bewegungen im Abstiegskampf
Während die Eintracht auf den Europapokal schielt, sind auch die Kellerkinder der Liga aktiv. Der VfL Wolfsburg hat den brasilianischen Innenverteidiger Cleiton verpflichtet, während der FC St. Pauli den japanischen Nationalspieler Tomoya Ando unter Vertrag nahm. Der 1. FC Heidenheim sicherte sich zudem Linksverteidiger Hennes Behrens auf Leihbasis von der TSG Hoffenheim. Diese Transfers sind entscheidend für die Klubs, um im Abstiegskampf die Wende herbeizuführen.