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Jogi Löw auf der DFB-Pressekonferenz heute am Samstag, 28.03.

Bundestrainer Joachim Loew (L) und sein Assistenztrainer Thomas Schneider (AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ)
Bundestrainer Joachim Loew (L) und sein Assistenztrainer Thomas Schneider (AFP PHOTO / PATRIK STOLLARZ)

Jogi Löw auf der DFB-Pressekonferenz am Samstag, 28.03.

Vor dem Länderspiel Deutschland gegen Georgien fand am Samstag früh um 09:30 Uhr eine DFB-Pressekonferenz via DFB-TV statt. Bundestrainer Jogi Löw stand der Presse Rede und Antwort. Viel georgisch wurde geredet, über die Aufstellung, den Abgang einigen Weltmeister wie Lahm, Klose und Mertesacker. Man merkte die Achtung der georgischen Presse vor dem dem Weltmeister.

Zur Aufstellung und zur offensiven Ausrichtung: Schweinsteiger wird von Anfang an spielen. Die Aufstellung wird sehr offensiv sein, er bräuche Spieler, die weit vorne agieren können und die Defensive von Georgien binden kann. Doch man müsse auch auf Konter achten, denn dort hat Georgien sehr gute Spieler.

Überlegung Richtung Dreierkette: Eine gute Chance gegen Georgien? Man diskutiere gerade viel über das System der deutschen Fußballnationalmannschaft. Als Zielsetzung für die nächsten Monate ruft er aus, dass man in versch. Systematiken spielen, dass man flexibel sein wird. Insgesamt solle man der Systemfrage nicht soviel Bedeutung geben. Wie man morgen spielt, das wisse der Budnestrainer noch nicht abschließend.

Mustafi sei zunächst einsatzbereit und er würde heute Abend mit der Mannschaft trainieren. Zu Jonas Hector: Zu zu trauen wäre es ihm hier in einem Qualifikationsspiel zu agieren. Im Australienspiel hatte er sich gut gezeigt – in den nächsten Jahren wird er sich durchaus gut entwickeln und der Mannschaft nützlich sein.

Nachdem einige Nationalspieler aus der Deutschen Nationalmannschaft zurückgetreten sind, wäre nun Platz für neue Spieler – das wäre nun ein Prozress, der lange andauern würde – evtl. bis zur EM 2016 in Frankreich

Toni Kroos auf der DFB-Pressekonferenz

Toni Kroos ist klar, dass Deutschland das Land als Sieger verlassen müsse – das zeige, wie wichtig das Länderspiel morgen wäre. Aus den letzten zwei Spiele, holte man nur einen Punkt, damit wäre man natürlich nicht zufrieden. Er wisse nicht allzu viel über die georgischen Spieler und die Spielweise, das würde man aber noch in der Teambesprechung in Erfahrung bringen.

Wird das ein Spiel wie jedes andere? Es wäre eine Wundertüte, was passiert. Man geht davon aus, dass das Team extrem defensiv spielen wird. Wie gut Georgien spielen wird, das wisse man nicht. Das wird natürlich abhängig sein von der Leistung des deutschen Teams. Wenn Deutschland unkonzentriert sein wird, könne es zum Problem werden hier zu gewinnen, wenn man gut spiele, sollte es einfach sein. Insgesamt ist das sehr schlecht einzuschätzen.

Dann gab es noch einige Fragen zu Real Madrid, z.B. zur Medienlandschaft und der Rivalität zu Atletico Madrid. Kroos würde nicht so sehr auf die Presse achten, auch wenn es mal hieße, er würde sich nicht durchsetzen. Mit Kritik wäre man schnell in Spanien – doch das würde ihm nichts ausmachen. Auch die fehlende Winterpause würde ihm nichts anhaben. Es war ein langes Jahr mit der WM 2014 und demWechsel zu Real Madrid.

 

2015-03-28 10_04_44-Pressekonferenz im Radisson Blu Iveria