Deutschlands Verteidigerin #15 Giulia Gwinn mit dem Ball im Frauenfußballspiel der Gruppe B zwischen Sambia und Deutschland während der Olympischen Spiele Paris 2024 im Geoffroy-Guichard-Stadion in Saint-Etienne am 31. Juli 2024. (Foto von Arnaud FINISTRE / AFP)

Frauen Länderspiel heute Deutschland gegen Slowenien – Alles, was du wissen musst!

In Dresden startet heute die Qualifikation für die WM 2027 in Brasilien (Anpfiff 17.45 Uhr, live im Ersten und bei sportschau.de) – Deutschland geht als klarer Favorit ins Spiel gegen Außenseiter Slowenien und will einen Pflichtdreier holen. Bundestrainer Christian Wück muss trotz zahlreicher Verletzten (u. a. Klara Bühl, Lena Oberdorf, Giovanna Hoffmann, Sophia Kleinherne, Kathrin Hendrich) personell improvisieren, will aber nur punktuell testen; neu im Kader ist die torgefährliche Larissa Mühlhaus, die auf ihr A‑Debüt hoffen darf.

Die deutsche Mittelfeldspielerin Nr. 19 Klara Bühl (rechts) und die spanische Verteidigerin Nr. 04 Irene Paredes kämpfen um den Ball während des Hinspiels des Finales der UEFA Women's Nations League zwischen Deutschland und Spanien in Kaiserslautern, am 28. November 2025. (Foto: THOMAS KIENZLE / AFP)

DFB-Frauen Nationalmannschaft: Bayern-Spielerin Klara Bühl fehlt in der WM-Qualifikation

Klara Bühl (25, FC Bayern) fehlt dem DFB-Team im WM-Qualifikationsauftakt gegen Slowenien nach einer muskulären Verletzung im Vormittagstraining auf dem DFB-Campus in Frankfurt; Bundestrainer Christian Wück hat vorerst keine Nachnominierung vorgenommen. Bühl reist zur weiteren Diagnostik nach München, das Ausmaß der Verletzung und ihre Einsatzfähigkeit für das Spiel vier Tage später in Norwegen sind noch unklar.

Die deutsche Startaufstellung vor dem UEFA Women's Nations League Finale gegen Spanien in Madrid am 2.Dezember 2025. (Photo by Thomas COEX / AFP)

Frauen-Nationalmannschaft vor den nächsten Länderspielen gegen Slowenien & Norwegen

Die Frauen‑Nationalmannschaft startet offiziell in die WM‑Qualifikation 2026 mit dem Auftakt gegen Slowenien am Dienstag (17.45 Uhr) im Rudolf‑Harbig‑Stadion in Dresden (live in der ARD) und dem zweiten Spiel in Norwegen am 7. März (ab 18 Uhr, ZDF‑Livestream). Bundestrainer Christian Wück hat einen 23‑köpfigen Kader berufen — mit Absagen wie Sophia Kleinherne und Neunennungen von Jella Veit und Larissa Mühlhaus — das Team nutzt freie Tage für Regeneration, Training und Medienpflichten am DFB‑Campus.

Die deutsche Stürmerin Selina Cerci (#15) reagiert während des Rückspiels im Finale der UEFA Women's Nations League zwischen Spanien und Deutschland im Metropolitano-Stadion in Madrid am 2. Dezember 2025. (Foto: Javier SORIANO / AFP)

WM-Qualifikation Sportwetten heute: DFB-Frauen mit Auftaktsieg Deutschland gegen Slowenien

Vor dem WM‑Quali‑Auftakt gegen Slowenien am Dienstag, 3. März (17.45 Uhr) im Rudolf‑Harbig‑Stadion in Dresden stuft Sportwettenanbieter bwin die DFB‑Frauen als nahezu sichere Siegerinnen ein und notiert für Deutschland die Quote 1,05 (Unentschieden 12,50, Slowenien 29,00). Unter Kapitänin Giulia Gwinn und Trainer Christian Wück gehen die Gastgeberinnen als klare Favoritinnen ins Spiel; Wettende sollten die Quoten bis zum Anpfiff in der bwin‑App oder auf bwin.de prüfen, da sich Werte kurzfristig ändern können.

Alexandra Popp. vom VfL Wolfsburg Frauen (Foto Depositphotos.com)

Frauenfußball heute: Alexandra Popp’s Zukunft weiter offen

Alexandra Popp (34) hält ihre Zukunft offen: ihr Vertrag in Wolfsburg läuft zum Saisonende aus und sie nennt vier Optionen — Verlängerung, Wechsel zu Borussia Dortmund, ein Auslandseinsatz oder Karriereende — wobei Wolfsburg ihr keine Frist gesetzt hat.
Ein Wechsel zum BVB schließt sie unverändert nicht aus (als gebürtige Witten und langjährige BVB-Anhängerin ein emotionaler Gedanke); bei einem Transfer wären Vertragsdauer, mögliche Ablösesumme, Unterschrift, Medizincheck und die Einbindung ihres Beraters die nächsten Schritte.
Zudem kritisiert die dreimalige Fußballerin des Jahres und Olympiasiegerin die Stagnation bei den Wölfinnen und das Vorpreschen von Bayern als Faktor in ihrer Entscheidungsfindung.

Bundestrainer Christian Wück: "Die Nations League ist eine sehr gute Gelegenheit für die Entwicklung der Mannschaft" Foto: Yuliia Perekopaiko/DFB

Fußball Länderspiel heute: Wück mit Ansage: DFB-Team mit „gleicher Qualität“ wie Spanien

DFB-Trainer Christian Wück sieht sein Team auf dem Papier auf Augenhöhe mit Weltmeister Spanien, betont aber, dass die vorhandene Qualität – etwa bei Jule Brand oder Klara Bühl – zu selten konstant im Spiel sichtbar wird. Er fordert mehr Konstanz und bessere Umsetzung bei Passqualität, Erstkontakt und Abschluss (auch aus der Distanz) und kündigt vor dem WM-Quali-Auftakt gegen Slowenien ohne große Experimente das klare Ziel an: die Qualifikation gewinnen.

Die deutsche Verteidigerin Giulia Gwinn (links) und die spanische Stürmerin Esther Gonzalez (#09) kämpfen um den Ball während des Hinspiels des Finales der UEFA Women's Nations League zwischen Deutschland und Spanien am 28. November 2025 in Kaiserslautern, Westdeutschland. (Foto: THOMAS KIENZLE / AFP)

DFB Frauen-Kapitänin Guilia Gwinn im Interview vor dem nächsten DFB-Länderspiel

Fünf Tage vor dem Auftakt der WM‑Qualifikation gegen Slowenien in Dresden zieht DFB‑Kapitänin Giulia Gwinn ein positives Fazit: Die Stimmung am Campus sei fokussiert und motiviert, die Mannschaft habe klare Ziele für das Länderspieljahr 2026 und sieht die längere Abstellungsphase als Chance für taktische Arbeit und die Integration neuer Spielerinnen. Gwinn betont, dass die Belastungssteuerung individuell erfolgt – auch sie selbst verzichtet auf die intensivere Einheit nach Absprache mit Trainer Christian Wück, es sei nichts Ernstes. Zudem will das Team defensive Stabilität ins Offensivspiel übertragen und die in der Frauen‑Bundesliga geprägte Entwicklung als Basis für die Zukunft der Nationalmannschaft nutzen.

Die deutsche Verteidigerin Giulia Gwinn (links) und die spanische Stürmerin Esther Gonzalez (#09) kämpfen um den Ball während des Hinspiels des Finales der UEFA Women's Nations League zwischen Deutschland und Spanien am 28. November 2025 in Kaiserslautern, Westdeutschland. (Foto: THOMAS KIENZLE / AFP)

Frauen Fußball heute: Gwinns Appell an Klubs und DFB: „Nach vorne bewegen“

Giulia Gwinn appelliert an Klubs, DFB und Ligaverband FBL, gemeinsam am gleichen Ziel zu arbeiten und fordert konkrete Schritte zur Professionalisierung des Frauenfußballs – die 26‑jährige Nationalmannschaftskapitänin betont, dass Spielerinnen ihren Beitrag auf dem Platz und abseits davon leisten wollen. Ihr Appell kommt nach dem Scheitern der geplanten gemeinsamen Tochtergesellschaft von DFB und FBL Anfang Februar und fällt in die laufende Debatte um eine neue Verbandsstruktur. Zur Diskussion stehen dabei ein Grundlagenvertrag zwischen DFB und DFL sowie ein möglicher Anschluss der FBL an die DFL.

Die deutsche Stürmerin Selina Cerci (#15) reagiert während des Rückspiels im Finale der UEFA Women's Nations League zwischen Spanien und Deutschland im Metropolitano-Stadion in Madrid am 2. Dezember 2025. (Foto: Javier SORIANO / AFP)

Frauen Fußball heute: Mission WM 2027 Ticket: Deutschland sucht die Super-Knipserin

Die DFB-Frauen haben die Mission WM 2027 in Brasilien klar vor Augen, doch Bundestrainer Christian Wück sucht nach einer verlässlichen „Super‑Knipserin“, nachdem Deutschland in wichtigen Duellen gegen Spanien torlos blieb. In den Auftaktspielen gegen Slowenien (Di., 17.45 Uhr/ARD, Dresden) und Norwegen (Sa., 18.00 Uhr/ZDF‑Livestream, Stavanger) geht es um wichtige Punkte, während Verletzungen und Kaderentscheidungen (Cerci ausgefallen, Schüller im Fokus, Nachwuchs wie Larissa Mühlhaus nachnominiert und die umstrittene Nichtnominierung von Vanessa Fudalla) die Debatte um fehlende Torgefahr prägen.

FC Bayern & Nationalspielerin Giulia Gwinn (Foto Depositphotos.com)

Frauenfußball heute: Bayerische Wachablösung: VfL Wolfsburg: „Sie sind uns enteilt“

Die Bayerische Wachablösung ist Realität: Der FC Bayern demontierte den VfL Wolfsburg mit 4:1 und baut den Vorsprung in der Tabelle auf 14 Punkte aus – ein Ergebnis, das Bayerns Dominanz (17. Sieg im 18. Ligaspiel) und die verschobene Machtverteilung im deutschen Frauenfußball deutlich macht. Wolfsburg muss nun intern reagieren, zumal Sportdirektor Ralf Kellermann seinen Abschied angekündigt hat; Trainer Stephan Lerch räumte die Überlegenheit ein, während Bayern-Coach José Barcala zur Demut und weiter hartem Arbeiten mahnte.