Lea Schüller, Stürmerin der deutschen Frauennationalmannschaft, zeigt am 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg ihre Emotionen beim WM-Qualifikationsspiel für die FIFA Frauen-WM 2027 gegen Österreich. (Christian Kaspar-Bartke / Getty Images)

Schüller als Joker beim DFB: „Nehme die Rolle an“

Lea Schüller hat sich in der DFB-Auswahl als verlässliche Jokerin etabliert und traf beim 5:1 gegen Österreich erneut als Einwechselspielerin. Die 28-Jährige nimmt ihre Rolle an, obwohl sie lieber von Beginn an spielen würde, und betonte, immer das Beste aus ihrer Einsatzzeit machen zu wollen. Gleichzeitig wächst im deutschen Sturm durch Nicole Anyomi und die Kritik von Bundestrainer Christian Wück der Konkurrenzdruck auf die Startelf weiter.

Giulia Gwinn (Nr. 7) am Ball für die deutsche Frauennationalmannschaft in der WM-Qualifikationspartie gegen Österreich. Die Kapitänin des DFB-Teams zeigt ihr technisches Können im Spielaufbau.

Frauen Fußball – Warum wird das 2.Länderspiel DFB-Frauen vs. Österreich nur im Livestream und nicht im Free-TV gezeigt?

Das zweite Auswärtsspiel der DFB-Frauen in der WM-Qualifikation gegen Österreich am 18. April läuft nur im ARD-Livestream, nicht im Free-TV – was bei Jule Brand in der Familie für etwas Extra-Organisation sorgt. Sportlich fordert die Stürmerin trotz des starken Starts mit zwei Siegen volle Konzentration, weil Österreich auch als Tabellenletzter ein schwieriger Gegner sei.

Carlotta Wamser und Elisa Senß von der deutschen Frauen-Nationalmannschaft jubeln nach dem Sieg im WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich am 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg. (Christian Kaspar-Bartke / Getty Images)

Senß lässt Zukunft in Frankfurt offen

Elisa Senß hat ihre Zukunft bei Eintracht Frankfurt offen gelassen und wollte sich vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich nicht klar zu ihrer Vereinsplanung äußern. Zu den Gerüchten um einen möglichen Wechsel zum FC Bayern sagte die 28-Jährige, dass im Fußball vieles schnell gehe, betonte aber zugleich ihren Fokus auf die Nationalmannschaft und den Saisonendspurt mit der Eintracht.

Giulia Gwinn (Nr. 7) verlässt sichtlich betroffen den Platz, nachdem sie beim WM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Österreich verletzungsbedingt ausgewechselt wurde. Die Aufnahme vom 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg zeigt die Spielerin vor der deutschen Auswechselbank. Adam Pretty / Getty Images

DFB Frauen müssen auf Guilia Gwinn verzichten! Sie reist für Untersuchungen vom DFB-Team ab

Giulia Gwinn fehlt der deutschen Nationalmannschaft im WM-Qualifikations-Rückspiel gegen Österreich nach ihrer Schulterverletzung und reiste für weitere Untersuchungen nach München. Die DFB-Kapitänin war beim 5:1 in Nürnberg nach einem Zusammenprall und einer schmerzhaften Landung ausgewechselt worden; auch der FC Bayern bangt wegen des anstehenden Champions-League-Halbfinals um ihre Fitness.

Giulia Gwinn am Ball: Die DFB-Spielführerin kontrolliert das Leder am 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg beim WM-Qualifikationsspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen Österreich. (Christian Kaspar-Bartke / Getty Images Europe via Getty Images)

Deutsche Frauen-Nationalmannschaft zittern um Gwinn: „Wieder ein Schockmoment“

Die deutschen Fußballerinnen müssen weiter um Giulia Gwinn bangen: Die Kapitänin verletzte sich beim 5:1 gegen Österreich an der linken Schulter und eine genaue Diagnose soll am Mittwoch folgen. Bundestrainer Christian Wück war trotz des klaren Sieges unzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft und sprach von zu vielen Fehlern, auch wenn er mit den neun Punkten aus drei WM-Quali-Spielen zufrieden ist.

Giulia Gwinn (Nr. 7) von der deutschen Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich vor dem Anpfiff des WM-Qualifikationsspiels gegen Österreich auf den Einsatz vor. Die Mittelfeldspielerin schaut konzentriert auf ihr Handgelenk, während sich im Hintergrund Torfrau Ann-Katrin Berger (Nr. 1) aufwärmt. Das Spiel fand am 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg statt. Adam Pretty / Getty Images

DFB-Frauen nach dem Österreich-Spiel: Was steckt hinter Trainer Wücks Kritik nach Deutschland-Sieg?

Die DFB-Frauen bleiben nach dem 5:1 gegen Österreich in der WM-Qualifikation voll auf Kurs, doch Bundestrainer Christian Wück zeigte sich trotz des deutlichen Sieges nicht zufrieden. Er kritisierte vor allem die fehlende Präzision und Ausführung, während auch Spielerinnen wie Jule Brand und Sjoeke Nüsken den Auftritt als durchwachsen einordneten.

Giulia Gwinn (Nr. 7) verlässt sichtlich betroffen den Platz, nachdem sie beim WM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Österreich verletzungsbedingt ausgewechselt wurde. Die Aufnahme vom 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg zeigt die Spielerin vor der deutschen Auswechselbank. Adam Pretty / Getty Images

Deutsche Frauen-Nationalmannschaft: Sorgen um DFB-Kapitänin Gwinn

Nach dem klaren 5:1-Sieg der deutschen Fußballerinnen gegen Österreich in der WM-Qualifikation sorgen sich die DFB-Fans um Kapitänin Giulia Gwinn, die nach einem harten Zweikampf unglücklich auf die linke Schulter fiel und ausgewechselt werden musste. Bundestrainer Christian Wück gab zunächst keine Entwarnung und will die Untersuchungsergebnisse am Mittwoch abwarten, betonte aber, dass Gwinn vorsorglich vom Feld genommen wurde.

Franziska Kett (Nr. 17) von Deutschland fordert Eileen Campbell (Nr. 10) von Österreich heraus beim WM-Qualifikationsspiel am 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg. Die österreichische Mittelfeldspielerin behauptet sich im Zweikampf, während weitere deutsche Spielerinnen die Szene einrahmen. Adam Pretty / Getty Images

Fußball heute: 5:1 Deutschland Aufstellung gegen Österreich – Wie spielen die DFB Frauen heute?

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft geht nach klaren Siegen gegen Slowenien und Norwegen mit großem Selbstvertrauen in die WM-Qualifikation gegen Österreich, weil Bundestrainer Christian Wück derzeit kaum Änderungsbedarf sieht. Im Fokus steht auch Jella Veit, die erst im März erstmals nominiert wurde und sich nahtlos ins harmonische DFB-Team eingefügt hat, das laut Spielerinnen wie Janina Minge und Sjoeke Nüsken besonders von Zusammenhalt und flachen Hierarchien lebt.