WM-Boykott 2026? Warum es unwahrscheinlich ist – und was passieren müsste
Droht der Fußball-WM 2026 in den USA ein Boykott? Warum Fans diskutieren, Verbände abwinken – und was passieren müsste, damit es ernst wird.
Droht der Fußball-WM 2026 in den USA ein Boykott? Warum Fans diskutieren, Verbände abwinken – und was passieren müsste, damit es ernst wird.
Der ehemalige FIFA-Präsident Joseph S. Blatter warnt Fußballfans aufgrund von Sicherheitsbedenken eindringlich davor, zur Weltmeisterschaft im Sommer in die USA zu reisen. Er empfiehlt, die USA zu meiden und unterstützt die alarmierenden Äußerungen des Antikorruptionsexperten Mark Pieth, der auf die kritische innenpolitische Lage und mögliche Risiken für Fans hinweist. Die deutsche Bundesregierung schließt sich diesen Warnungen an und empfiehlt erhöhte Vorsicht bei Reisen in die USA.
Die Football Supporters‘ Association hat auf die Aussagen von FIFA-Präsident Gianni Infantino reagiert, der britische Fußballfans in seiner Rede kritisierte und hohe Ticketpreise für die WM 2026 in Nordamerika verteidigte. Die Organisation fordert Infantino auf, sich anstelle von Spott um bezahlbare Ticketpreise zu kümmern, während Infantino betont, dass die Nachfrage nach Tickets enorm sei, insbesondere aus den USA, Deutschland und England. Die Diskussion über die Ticketpreise dürfte die Vorbereitungen für das Turnier weiterhin prägen.
In der entscheidenden Phase der UEFA Champions League stehen die deutschen Teams vor verschiedenen Herausforderungen: Bayern München ist als klarer Favorit gegen Union Saint-Gilloise positioniert, während Borussia Dortmund dringend Punkte gegen Tottenham benötigt, um sich für die nächste Runde zu qualifizieren. Eintracht Frankfurt kämpft unter Interimstrainer in Baku gegen Qarabag Agdam, und Bayer Leverkusen muss sich in einem engen Duell gegen Olympiakos beweisen, um die Chancen auf die Playoffs zu wahren.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA steht im Zeichen geopolitischer Spannungen, die durch die aggressive Außenpolitik der US-Regierung verstärkt werden. Militärische Interventionen, wie in Venezuela, und feindliche Rhetorik sorgen dafür, dass sich viele Nationen nicht mehr als willkommene Gäste fühlen, was die FIFA vor Herausforderungen stellt, die Integrität des Turniers zu wahren. Diese WM findet in einem einzigartigen Kontext statt, da ein Gastgeberland kurz vor einem internationalen Sportereignis militärische Aggressionen gegen andere Staaten gestartet hat.
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat beim World Sports Summit in Dubai eine mögliche Reform der Abseitsregel angestoßen, um den Fußball offensiver und attraktiver zu gestalten. Er schlägt vor, dass ein Spieler künftig vollständig vor dem letzten Verteidiger stehen muss, um als abseits zu gelten, was die Dynamik der Spiele erheblich verändern könnte. Diese Überlegungen, die auch vom International Football Association Board (IFAB) aufgegriffen werden, könnten bereits bei der nächsten Sitzung am 20. Januar in London konkreter diskutiert werden.
Die FIFA wird ab 2026 die New World Football Awards ins Leben rufen, um den Weltfußballer des Jahres zu küren und damit die bisherigen The Best FIFA Football Awards abzulösen. FIFA-Präsident Gianni Infantino betonte, dass diese neue Veranstaltung nicht nur eine Preisverleihung, sondern eine umfassende Feier des Fußballs sein wird, die die besten Leistungen des Jahres würdigt. Weitere Details zu Nominierungen und Terminen werden später bekannt gegeben, während die FIFA hofft, durch dieses innovative Konzept an Bedeutung zu gewinnen und die Wahrnehmung ihrer Auszeichnungen zu verbessern.
Das Finale des FIFA Arabien-Pokals 2025 steht fest: Marokko trifft auf Jordanien. Während die Nordafrikaner mit effizienter Offensive und stabiler Defensive souverän durch das Halbfinale marschierten, überraschte Jordanien mit Kampfgeist und einem knappen Sieg über Saudi-Arabien. Beide Teams verfolgen unterschiedliche Ansätze – doch am 18. Dezember in Lusail geht es für beide um denselben Lohn: den Pokalsieg.
Der malaysische Fußballverband (FAM) steht nach dem Einbürgerungsskandal vor gravierenden Herausforderungen: Die FIFA hat drei Spiele der Nationalmannschaft nachträglich mit 0:3 gewertet, da unberechtigte Spieler eingesetzt wurden. Während der FAM rechtliche Schritte gegen diese Entscheidung plant, bleibt die Integrität des malaysischen Fußballs auf der Kippe – ein Drama, das die gesamte Zukunft des Landes im internationalen Fußball gefährden könnte.
Die neuen Regelungen der US-Regierung sorgen für Aufregung, besonders im Hinblick auf die Fußball-WM 2026 und einem möglichen Roadtrip durch die Staaten. Reisende müssen künftig ihre Online-Aktivitäten über fünf Jahre offenlegen, was als Eingriff in die Meinungsfreiheit und das Recht auf Privatsphäre gewertet wird.