Aleksander Ceferin (UEFA President), ber der offiziellen Enthüllung des UEFA EURO 2024 logos in Berlin, 05.10.2021, Photo: Thomas Boecker/DFB

UEFA Chef Ceferin: Keine Russen-Rückkehr in die UEFA Turniere

Die UEFA hält am Ausschluss russischer Mannschaften aus ihren Wettbewerben fest: Präsident Aleksander Čeferin bekräftigte nach dem Kongress in Brüssel, die Position habe sich nicht geändert, räumte aber ein, dass sich die Lage schnell wandeln könne. FIFA-Chef Gianni Infantino forderte zuletzt zumindest eine Prüfung einer Rückkehr — vor allem im Jugendbereich — was in der Ukraine scharfe Kritik und im Kreml Zustimmung auslöste; Verbandschef Andrij Schewtschenko lud Infantino daraufhin in die Ukraine ein.

WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

Fußball WM 2026: Donald Trump droht Kanada als Co-Gastgeber

US‑Präsident Donald Trump hat Kanada wegen eines Handelsabkommens mit China scharf attackiert, das Land als «eaten alive» bezeichnet und gedroht, die Eröffnung der Gordie Howe International Bridge zu blockieren – ein Vorgang, der die Vorbereitungen Kanadas als Co‑Gastgeber der WM 2026 überschattet. Trump behauptet, die Brücke enthalte «praktisch keinen US‑Anteil» und dürfe erst geöffnet werden, wenn die USA «vollständig entschädigt» wären, womit alte Spannungen über Zölle, Elektrofahrzeug‑Deals und Handelsfragen neu aufbrechen.

EM 2028 & EM 2032 - Wo finden die nächsten beiden Fußball Europameisterschaften statt? (Copyright depositphotos.com)

WM 2026 & die UEFA: Zwischen Russland & Trump-Boykott

Beim UEFA-Gipfel in Brüssel dominierte die Debatte um die WM und die politische Positionierung des europäischen Fußballs: Hans-Joachim Watzke und DFB-Chef Bernd Neuendorf versuchten zu beruhigen, doch Druck durch Donald Trumps Einfluss, umstrittene Auftritte von Gianni Infantino und die mögliche Rückkehr Russlands verhinderten eine ruhige Tagesordnung. EU-Abgeordnete und Verbandsvertreter fordern ein klares Bekenntnis zu Menschenrechten, Inklusion und internationalen Normen; diskutiert werden auch Boykott-Optionen und strategische Entscheidungen, die Europas Haltung gegenüber FIFA und der WM nachhaltig prägen könnten.

FIFA Präsident Gianni Infantino (Foto Depositphotos.com)

FIFA-Präsident Gianni Infantino zu Russland – Kritik aus der Ukraine

Die Äußerungen von FIFA-Präsident Gianni Infantino über eine mögliche Rückkehr russischer Fußballmannschaften in internationale Wettbewerbe haben in der Ukraine und darüber hinaus für heftige Kritik gesorgt. Ukrainische Vertreter, darunter Außenminister Andrij Sybiha, argumentieren, dass dies eine moralische Entgleisung darstellt, während sie auf die Auswirkungen des Krieges auf ukrainische Kinder hinweisen und eine Beibehaltung der Sanktionen fordern. Internationale Unterstützung für die ukrainische Position wächst, und die FIFA steht unter Druck, ihre Haltung angesichts des anhaltenden Konflikts nicht zu ändern.

WM 2026 Boykott: EX-FIFA Chef Blatter rät Fans von WM-Reisen in die USA ab

Der ehemalige FIFA-Präsident Joseph S. Blatter warnt Fußballfans aufgrund von Sicherheitsbedenken eindringlich davor, zur Weltmeisterschaft im Sommer in die USA zu reisen. Er empfiehlt, die USA zu meiden und unterstützt die alarmierenden Äußerungen des Antikorruptionsexperten Mark Pieth, der auf die kritische innenpolitische Lage und mögliche Risiken für Fans hinweist. Die deutsche Bundesregierung schließt sich diesen Warnungen an und empfiehlt erhöhte Vorsicht bei Reisen in die USA.

UEFA Generalsekretär Gianni Infantino vor der Fußball WM 2022 in Katar / AFP / FABRICE COFFRINI

WM 2026: Britische Football Supporters‘ Association kritisiert Infantinos Aussagen über britische Fans

Die Football Supporters‘ Association hat auf die Aussagen von FIFA-Präsident Gianni Infantino reagiert, der britische Fußballfans in seiner Rede kritisierte und hohe Ticketpreise für die WM 2026 in Nordamerika verteidigte. Die Organisation fordert Infantino auf, sich anstelle von Spott um bezahlbare Ticketpreise zu kümmern, während Infantino betont, dass die Nachfrage nach Tickets enorm sei, insbesondere aus den USA, Deutschland und England. Die Diskussion über die Ticketpreise dürfte die Vorbereitungen für das Turnier weiterhin prägen.

Fußball heute Spielplan: Champions League 2025/26 am 1.Spieltag - der neue ADIDAS Spielball (Foto Copyright Adidas Presse)

Fußball heute Champions League Spielplan + Ergebnisse : Wer spielt heute?

In der entscheidenden Phase der UEFA Champions League stehen die deutschen Teams vor verschiedenen Herausforderungen: Bayern München ist als klarer Favorit gegen Union Saint-Gilloise positioniert, während Borussia Dortmund dringend Punkte gegen Tottenham benötigt, um sich für die nächste Runde zu qualifizieren. Eintracht Frankfurt kämpft unter Interimstrainer in Baku gegen Qarabag Agdam, und Bayer Leverkusen muss sich in einem engen Duell gegen Olympiakos beweisen, um die Chancen auf die Playoffs zu wahren.

WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

Fußball-WM 2026 & die politische Lage: Eskalation statt Friedensbotschaft!

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA steht im Zeichen geopolitischer Spannungen, die durch die aggressive Außenpolitik der US-Regierung verstärkt werden. Militärische Interventionen, wie in Venezuela, und feindliche Rhetorik sorgen dafür, dass sich viele Nationen nicht mehr als willkommene Gäste fühlen, was die FIFA vor Herausforderungen stellt, die Integrität des Turniers zu wahren. Diese WM findet in einem einzigartigen Kontext statt, da ein Gastgeberland kurz vor einem internationalen Sportereignis militärische Aggressionen gegen andere Staaten gestartet hat.

FIFA Präsident Gianni Infantino (Foto Depositphotos.com)

Entfesselt die Revolution im Fußball! ⚽️ Gianni Infantino diskutiert bahnbrechende Änderungen der Abseitsregel!

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat beim World Sports Summit in Dubai eine mögliche Reform der Abseitsregel angestoßen, um den Fußball offensiver und attraktiver zu gestalten. Er schlägt vor, dass ein Spieler künftig vollständig vor dem letzten Verteidiger stehen muss, um als abseits zu gelten, was die Dynamik der Spiele erheblich verändern könnte. Diese Überlegungen, die auch vom International Football Association Board (IFAB) aufgegriffen werden, könnten bereits bei der nächsten Sitzung am 20. Januar in London konkreter diskutiert werden.