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Bei Bayern herrscht Torhüter-Alarm: Mehrere Keeper fallen aus oder sind angeschlagen, sodass am Mittwoch in der Champions League ein Teenie (16) ins FC Bayern-Tor beim Heimspiel rücken könnte. Sven Ulreich zog sich einen Muskelbündelriss in der linken Wade und fällt mehrere Wochen aus. Leon Klanac fehlt mit einer Oberschenkelverletzung ebenfalls länger. Die Klubärzte und Trainer müssen nun entscheiden, ob Ersatzkeeper aus der zweiten Mannschaft oder das 16-jährige Talent Leonard Prescott einspringen. Zum Glück gehen die Bayern mit einem guten 6:1 Vorsprung in das Rückspiel.

Aktuelle Verletzungslage beim FC Bayern
Der FC Bayern muss mehrere Personalfragen im Torbereich klären. Sven Ulreich (37) zog sich einen Muskelbündelriss in der linken Wade zu und fällt nach Angaben aus dem Klub für mehrere Wochen aus. Leon Klanac (19) fehlt mit einer Oberschenkelverletzung länger; seine Ausfallzeit und das weitere Reha-Programm sind bislang noch offen. Gleichzeitig erlitt Jonas Urbig (22) eine Gehirnerschütterung und konnte in Leverkusen nicht mitwirken. Die Diagnose und der weitere Verlauf bestimmen, wie schnell er ins Mannschaftstraining zurückkehren kann.
Manuel Neuer und die Entscheidung über Einsätze
Bei Manuel Neuer muss das medizinische Team heute entscheiden, in welchem Umfang er belastbar ist. Klubnahe Quellen kündigten an, dass über seinen Einsatz abgestimmt wird — ähnlich wie bei Jonas Urbig. Die Verantwortlichen an der Säbener Straße wägen Diagnose, Ausfallzeit und Risiko für die Muskulatur ab, bevor sie eine Entscheidung für das kommende Spiel treffen.
Wer könnte ins Tor rücken? Teenie-Premiere möglich
Fällt Ulreich dauerhaft aus und sind Klanac und Urbig noch nicht einsatzfähig, stehen dem Verein nur noch wenige Optionen mit Profierfahrung zur Verfügung. Dann müsste entweder Jannis Bärtl (19) aus Bayern II übernehmen oder der ganz junge Leonard Prescott (16) ins Tor rücken. Ein Einsatz des 16-Jährigen wäre eine außergewöhnliche Premiere und würde vor einem wichtigen Champions-League-Spiel besondere Aufmerksamkeit erzeugen. Die sportliche Leitung berät nun kurzfristig, welche Variante für das Team die geringsten Risiken birgt.
Ausblick vor dem Champions-League-Spiel
Mit Blick auf das anstehende Spiel Mitte der Woche stehen die Trainer und die medizinische Abteilung unter Zeitdruck. Entscheidend werden die finalen Befunde, die Belastbarkeit der Spieler und die Einschätzung der Fitness-Teams am Trainingszentrum der Säbener Straße sein. Die endgültige Entscheidung über die Torhüter-Aufstellung will der Klub noch rechtzeitig bekanntgeben.