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Leon Goretzka könnte den FC Bayern noch in diesem Winter verlassen. Nach Informationen der Bild zeigt Atlético Madrid großes Interesse am Mittelfeldspieler, dessen Zukunft in München ohnehin auf der Kippe steht. Die Gespräche laufen – und das Zeitfenster für einen Wechsel ist geöffnet.

Atlético mit konkretem Interesse – Gespräche in München
Atlético Madrid macht ernst. Sportdirektor Mateu Alemany ist laut dem Bericht am Montagabend extra nach München gereist, um direkte Gespräche mit Goretzka und seinem Umfeld zu führen. Der Klub aus der spanischen Hauptstadt sucht dringend Verstärkung im zentralen Mittelfeld, nachdem Conor Gallagher für 40 Millionen Euro an Tottenham verkauft wurde. Goretzka gilt als Wunschlösung.
Vertragslage erlaubt Gespräche – Bayern-Signal steht aus
Goretzkas Vertrag beim FC Bayern läuft im kommenden Sommer aus. Seit dem 1. Januar darf er offiziell mit anderen Vereinen verhandeln. Laut Bild tendiert die Beziehung zwischen Spieler und Klub ohnehin seit Wochen in Richtung Trennung. Zwar gab es interne Gespräche, doch ein klares Bekenntnis zur Verlängerung fehlt bislang. Ein Abgang scheint immer wahrscheinlicher – und Atlético könnte nun zuschlagen.
Vorteil für Bayern: Winter-Wechsel bringt Ablöse
Sollte Goretzka noch im Januar wechseln, würde Bayern immerhin eine Ablöse kassieren – laut Bericht im zweistelligen Millionenbereich. Für die Münchner, die sich nach dem enttäuschenden Saisonverlauf ohnehin auf einen personellen Umbruch vorbereiten, wäre das ein willkommener Spielraum für weitere Transfers. Goretzka selbst könnte bei Atlético unter Diego Simeone eine neue sportliche Herausforderung finden.
Unklare Zukunft – Entscheidung in den nächsten Tagen?
Ob es tatsächlich zu einem Winter-Transfer kommt, dürfte sich in den kommenden Tagen entscheiden. Das Transferfenster schließt bald – und Atlético scheint bereit, schnell zu handeln. Goretzka könnte der nächste deutsche Nationalspieler sein, der den Schritt ins Ausland wagt. Bayern hingegen würde einen erfahrenen Spieler verlieren, dessen Rolle unter Trainer Thomas Tuchel zuletzt ohnehin immer wieder diskutiert wurde.