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Nicolas Jackson aus München kann mit dem Senegal weiter auf den zweiten Triumph beim Afrika-Cup hoffen. Das Team erreichte durch einen 3:1-Sieg gegen den Sudan das Viertelfinale, wo es auf Mali oder Tunesien trifft. Jackson, der bereits im Auftaktspiel gegen Botswana traf, war entscheidend am Spielverlauf beteiligt und bereitete einen wichtigen Treffer vor. Allerdings bleibt ungewiss, wann der Angreifer wieder für Bayern München zur Verfügung steht.

Jackson führt Senegal ins Viertelfinale
Im Achtelfinale des Afrika-Cups in marokkanischen Tanger zeigte der Senegal eine starke Leistung gegen den Sudan. Der Außenseiter ging durch ein atemberaubendes Tor von Aamir Abdallah in der 6. Minute in Führung. Doch die Senegalesen gaben sich nicht geschlagen. Nach einer Großchance von Nicolas Jackson, der den Ausgleich knapp verpasste, drehte Pape Gueye das Spiel mit zwei Treffern in der 29. und 45.+3 Minute vor der Halbzeitpause.
Jacksons wichtige Rolle im Team
Nicolas Jackson, der im Auftaktspiel des Titelverteidigers von 2022 gegen Botswana doppelt traf, zeigte erneut seine Qualitäten. Er bereitete den zweiten Treffer von Gueye vor und trug maßgeblich zum Erfolg des senegalesischen Teams bei. Ibrahim Mbaye stellte in der 77. Minute den Endstand von 3:1 her, was die Hoffnungen auf einen weiteren Afrika-Cup-Sieg stärkt.
Verfügbarkeit von Jackson für Bayern ungewiss
Während seine Teamkollegen von Bayern München am Samstag an der Säbener Straße ins Training zurückkehrten, bleibt unklar, wann Jackson wieder für die Münchner zur Verfügung stehen wird. Das Finale des Afrika-Cups findet am 18. Januar in Rabat statt, was bedeutet, dass der Leihspieler des FC Chelsea möglicherweise die bevorstehenden Ligaspiele gegen Wolfsburg (11.1.), Köln (14.1.) und Leipzig (17.1.) verpassen könnte.