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Im Rückspiel des Europa-League-Achtelfinals gegen Genk muss der SC Freiburg am heutigen Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+) die 0:1‑Niederlage aus dem Hinspiel aufholen. Trainer Julian Schuster will mit einer klaren Aufstellung „etwas geschichtliches“ erreichen und setzt auf eine Mischung aus Kontinuität und Rückkehrern. Auffällig ist die Rückkehr von Maximilian Eggestein nach abgesessener Rotsperre. Nach vier Pflichtspielen ohne Sieg will Freiburg mit einer mutigen Startelf das Viertelfinal-Ticket erzwingen.
Aufstellungen: Wer spielt heute im SC Freiburg Trikot?
Die voraussichtliche Aufstellung des SC Freiburg setzt auf offensiven Druck und Stabilität in der Defensive. Als Zielsetzung nennt der Trainer eine Steigerung in Ballbesitz und die Nutzung von Großchancen, um das 0:1 aus dem Hinspiel zu drehen. Die vermutete Startelf lautet:
Freiburg Aufstellung (voraussichtlich):
Atubolu – Treu, Ginter, Ogbus, Günter – M. Eggestein, Manzambi – Beste, Y. Suzuki, Grifo – Matanovic
Genk – Gegner und voraussichtliche Aufstellung
Auch der KRC Genk tritt mit einer klaren Formation an, die Freiburgs Offensivakteure fordern wird. Für das Rückspiel bedeutet das: Disziplin im Zweikampf, kompakte Raumaufteilung und schnelles Umschalten nach Ballgewinn. Die mutmaßliche Aufstellung von Genk:
Genk Aufstellung (voraussichtlich):
Lawal – Nkuba, Smets, Kongolo, J. Kayembe – Heynen, Bangoura – Karetsas, Heymans, Adedeji‑Sternberg – Bibout
Trainer, Personal und Stimmung vor dem Rückspiel
Julian Schuster fordert von seiner Mannschaft eine klare taktische Marschroute; er sprach davon, „etwas geschichtliches“ erreichen zu wollen. Mittelfeldspieler Patrick Osterhage sagte, in Genk habe man sich ein Stück weit „gegenseitig runtergezogen“. Beim Abschlusstraining spürte Schuster aber eine „Vorfreude bei jedem einzelnen Spieler“. Gleichzeitig bringt die Rückkehr von Maximilian Eggestein nach seiner Rotsperre zusätzliche Ordnung im Mittelfeld.
Igor Matanovic gab sich vor dem Anpfiff optimistisch: „Das werden wir machen. Könnt ihr euch drauf verlassen“, sagte der Angreifer und signalisiert, dass Freiburg offensiv agieren will. Trotz des Formtiefs mit vier Pflichtspielen ohne Sieg plant der SC eine energische Leistungssteigerung im Spielverlauf.
Wettquoten, Erwartungen und Bedeutung des Spiels
Für die Buchmacher gelten die Breisgauer als Favorit auf das Weiterkommen: Nachdem Freiburg mit einem Tor Rückstand in das Rückspiel geht (Quote 5.25), sieht bwin die Mannschaft mit einer Sieg‑Quote von 1.61 klar vorne. Das Spiel hat nicht nur Bedeutung für den Verbleib in der Europa League, sondern beeinflusst auch die Wahrnehmung der Bundesliga auf europäischer Ebene.
Freiburg braucht eine disziplinierte Defensivleistung, kontrollierten Ballbesitz und die Verwertung von Großchancen, um das Viertelfinale zu erreichen. Schusters Aufstellung deutet auf eine Kombination aus Stabilität über Ginter und Günter sowie Kreativität über Grifo und Suzuki hin; Matanovic soll vorne die nötigen Treffer erzwingen.
Liveticker heute Abend
Heute Abend geht es auch um zusätzliche Champions League Plätze!
In den Rückspielen von VfB Stuttgart, SC Freiburg und FSV Mainz 05 geht es nicht nur um Viertelfinal-Tickets im Europapokal, sondern auch um die Chance der Bundesliga auf einen zusätzlichen Champions-League-Platz. Freiburg muss nach dem 0:1-Hinspiel gegen Genk eine Steigerung zeigen, Stuttgart droht nach der 1:2-Heimpleite gegen Porto das frühe Aus. Mainz hat in der Conference League gegen Sigma Olmütz die historische Möglichkeit, erstmals in ein europäisches Viertelfinale einzuziehen. Der Ausgang der Partien beeinflusst direkt das UEFA-Ranking, in dem Deutschland bislang auf Rang drei liegt.
