DFB-Frauen in der WM-Quali 2027 - Bundestrainer Wück ernennt DFB-Kader für die nächsten Länderspiele (DFB-Frauen in der WM-Quali 2027 - Bundestrainer Wück ernennt DFB-Kader für die nächsten Länderspiele (Foto: Yuliia Perekopaiko/DFB)

DFB-Frauen in der WM-Quali 2027 – Bundestrainer Wück ernennt DFB-Kader für die nächsten Länderspiele

Bundestrainer Christian Wück hat ein 23-köpfiges Aufgebot für den Start der WM-Qualifikation 2027 nominiert, mit den Rückkehrerinnen Carlotta Wamser, Lea Schüller und Sophia Kleinherne, während Vanessa Fudalla trotz starker Bundesliga-Form ungeachtet bleibt und Alara Sehitler, Bibiane Schulze Solano sowie Kathrin Hendrich verletzungsbedingt fehlen. Die DFB-Frauen beginnen die Quali am 3. März in Dresden gegen Slowenien und spielen am 7. März in Norwegen; Ziel ist es, nahtlos an die starken spielerischen Leistungen des Vorjahres anzuknüpfen und als Gruppensieger direkt das WM-Ticket zu lösen.

FC Bayern & Nationalspielerin Giulia Gwinn (Foto Depositphotos.com)

Frauen Fußball heute Bundesliga: Bayern-Frauen marschieren Richtung Titelverteidigung

Die FC-Bayern-Frauen setzten ihren Dominanzlauf in der Bundesliga fort und gewannen das Nachholspiel des 16. Spieltags bei Carl Zeiss Jena souverän 6:0; Jovana Damnjanovic (19., 26′) legte mit einem Doppelpack früh den Grundstein, weitere Tore erzielten Momoko Tanikawa (39′), Georgia Stanway (50′), Pernille Harder (60′) und Edna Imade (88′). Jena vergab kurz vor Schluss einen Elfmeter (Lisa Gora an den Pfosten/84′), Bayern baute den Vorsprung in der Tabelle auf zwölf Punkte gegen Verfolger VfL Wolfsburg aus, die allerdings zwei Partien weniger absolviert haben.

Die deutsche Stürmerin Selina Cerci (#15) reagiert während des Rückspiels im Finale der UEFA Women's Nations League zwischen Spanien und Deutschland im Metropolitano-Stadion in Madrid am 2. Dezember 2025. (Foto: Javier SORIANO / AFP)

Frauen Fußball Länderspiele in der WM-Quali: DFB-Frauen in Ried gegen Österreich

Die DFB-Frauen spielen das Rückspiel in der WM-Qualifikation gegen Österreich am 18. April um 18:00 Uhr im Stadion Ried; das Hinspiel steigt vier Tage zuvor im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg. Die Quali beginnt für Deutschland am 3. März in Dresden gegen Slowenien (17:45), umfasst weitere Spiele u. a. in Stavanger (7. März) und Köln (5. Juni) und endet am 9. Juni in Slowenien — nur die Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die WM 2027 in Brasilien.

FC Bayern & Nationalspielerin Giulia Gwinn (Foto Depositphotos.com)

Frauen-Fußballklubs stimmen gegen Zusammenarbeit mit DFB

Der neu gegründete Ligaverband FBL e.V. hat ein vom DFB vorgeschlagenes Joint Venture zur Organisation der Frauen-Bundesliga abgelehnt, womit der nächste Versuch einer gemeinsamen Struktur gescheitert ist. Im Kern geht es um Macht- und Zuständigkeitsfragen sowie finanzielle Verpflichtungen; die Klubs pochen auf eigene Gestaltungshoheit, während der DFB die Entscheidung bedauert, aber weiter auf Kooperation und eine gemeinsame Professionalisierung der Liga drängt.

Die deutsche Stürmerin Selina Cerci (#15) reagiert während des Rückspiels im Finale der UEFA Women's Nations League zwischen Spanien und Deutschland im Metropolitano-Stadion in Madrid am 2. Dezember 2025. (Foto: Javier SORIANO / AFP)

Frauen Fußball WM-Quali 2027: DFB-Frauen spielen in Nürnberg und Köln

Die deutschen Fußballerinnen werden in der WM-Qualifikation 2027 in Brasilien in neuen Städten spielen, darunter Nürnberg und Köln. Der Auftakt erfolgt am 3. März in Dresden gegen Slowenien, gefolgt von einem entscheidenden Doppelspiel gegen Österreich im April. Nur der Gruppensieger sichert sich das direkte WM-Ticket, während Bundestrainer Christian Wück seinen Vertrag bis 2029 verlängert hat, was zusätzliche Stabilität für die kommenden Jahre verspricht.

Die deutsche Verteidigerin Giulia Gwinn (links) und die spanische Stürmerin Esther Gonzalez (#09) kämpfen um den Ball während des Hinspiels des Finales der UEFA Women's Nations League zwischen Deutschland und Spanien am 28. November 2025 in Kaiserslautern, Westdeutschland. (Foto: THOMAS KIENZLE / AFP)

Deutsche Frauen-Nationalmannschaft: Giulia Gwinn seit Verletzungen „andere Spielerin“

Giulia Gwinn, die DFB-Kapitänin, sieht ihre schweren Verletzungen als Wendepunkt in ihrer Karriere und hat sich nach zwei Kreuzbandrissen zu einer selbstbewussten Anlaufstelle für ihre Teamkolleginnen entwickelt. Sie macht die steigende Belastung und den intensiven Wettbewerb im Frauenfußball für die Verletzungsanfälligkeit verantwortlich, betont jedoch die Bedeutung psychologischer Unterstützung für ihre Genesung. Zudem freut sich Gwinn über die wachsende Unterstützung von männlichen Profis für die Gleichberechtigung im Sport.

Bundestrainer Christian Wück: "Die Nations League ist eine sehr gute Gelegenheit für die Entwicklung der Mannschaft" Foto: Yuliia Perekopaiko/DFB

Frauen Nationalmannschaft: DFB-Trainer Wück soll wieder Titel holen

Der DFB hat den Vertrag von Christian Wück bis August 2029 verlängert, um die erfolgreiche Arbeit mit der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft fortzusetzen. Wück steht vor großen Herausforderungen, darunter die Heim-EM 2029 und die WM 2027 in Brasilien, und setzt sich das Ziel, das Team wieder zu Titeln zu führen, während er gleichzeitig den Umbruch und die Förderung junger Talente vorantreibt. Die WM-Qualifikation 2026 hat für ihn höchste Priorität, mit dem ersten Spiel gegen Slowenien am 3. März in Dresden.

Der deutsche Trainer Christian Wück und Assistenztrainerin Saskia Bartusiak beim Fußballspiel der UEFA-Frauen-Europameisterschaft 2025 Gruppe C zwischen Deutschland und Dänemark im St. Jakob-Park-Stadion in Basel am 8. Juli 2025 zu. (Foto: SEBASTIEN BOZON / AFP)

Frauen Fußball heute: DFB verlängert mit Wück, Meinert und Bartusiak bis 2029

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Verträge von Bundestrainer Christian Wück sowie den Assistenztrainerinnen Maren Meinert und Saskia Bartusiak vorzeitig bis August 2029 verlängert, um Kontinuität im Frauenfußball zu gewährleisten. Diese Entscheidung sichert das Trainerteam für bedeutende Turniere wie die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027, die Olympischen Spiele 2028 und die Heim-EM 2029. Wück äußerte sich optimistisch über die zukünftige Entwicklung des Teams und betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit und individuellen Förderung der Spielerinnen.

Die deutsche Verteidigerin #07 Giulia Gwinn (C) und ihre Teamkolleginnen wärmen sich vor dem Rückspiel des Finales der UEFA Women's Nations League zwischen Spanien und Deutschland im Metropolitano-Stadion in Madrid am 2. Dezember 2025 auf. (Foto: Thomas COEX / AFP)

FBL und DFB nähern sich an: „In einigen Punkten Klarheit“

Die Verhandlungen zwischen dem neu gegründeten Ligaverband der Frauen-Bundesliga und dem DFB zeigen vielversprechende Fortschritte, wie Jan-Christian Dreesen von Bayern München berichtet. Bei einem Neujahrsempfang betonte er die produktiven Gespräche, die auf eine gemeinsame Professionalisierung des Frauenfußballs abzielen. Die entscheidende Mitgliederversammlung am 5. Februar wird weitere Schritte zur Vertiefung der Zusammenarbeit und zur Gründung einer GmbH als Joint Venture zur Verbesserung der Vermarktung besprechen.

Giulia Gwinn vom FC Bayern München (Foto Depositphotos.com)

Frauenfußball heute live: Bayern-Frauen siegen souverän im Schnee-Chaos

Die Fußballerinnen des FC Bayern München haben mit einem 3:0-Sieg gegen RB Leipzig einen starken Start ins neue Jahr hingelegt und ihre Tabellenführung auf neun Punkte vor dem VfL Wolfsburg ausgebaut. Momoko Tanikawa eröffnete das Spiel früh mit einem Handelfmeter, gefolgt von einem Eigentor von Kyra Spitzner und einem Treffer von Jovana Damjanovic in der zweiten Halbzeit. Während Bayern auf Titelkurs bleibt, sieht sich RB Leipzig nach der Niederlage in Abstiegsgefahr, nur vier Punkte vor einem Abstiegsplatz.