Die Maskottchen der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026, Maple, Zayu und Clutch, sowie Vertreter des New York New Jersey Host Committee, des US-Fussballverbands, des mexikanischen Fussballverbands und von Canada Soccer besuchen das Empire State Building, um 100 Tage vor Beginn der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 zu feiern. An der Veranstaltung nahmen Alex Lasry, JT Batson, Peter Augruso und Iñigo Riestra López teil, die das Empire State Building mit Hilfe der Maskottchen der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™ – Maple, Zayu und Clutch – beleuchten werden, um die 100 Tage bis zum Beginn der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 zu feiern. (Foto: VANESSA CARVALHO / BRAZIL PHOTO PRESS / Brazil Photo Press via AFP)

WM 2026 Podcast: WM 2026 Maskottchen vorgestellt

In unserer neuesten Folge des WM 2026 Podcast geht es um die 3 WM Maskottchen Maple, Zayu und Clutch. Was Clutch, Maple und Zayo wirklich über die kommerzielle Ambition der FIFA verraten Weiterführende Links & Infos von fussballnationalmannschaft.net: 👉 Aktuelles Thema: Die WM 2026 FIFA Maskottchen vorgestellt: Clutch, Zayu und Maple Clutch, Maple und Zayo …

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Luftaufnahme des ikonischen Estadio Alberto J. Armando, besser bekannt als La Bombonera, im Stadtviertel La Boca in Buenos Aires, Argentinien. Das in den Vereinsfarben Blau und Gelb gehaltene Heimstadion von Boca Juniors gilt als eines der stimmungsvollsten und bekanntesten Fußballstadien der Welt. (Copyright Depositphotos.com)

Argentinien: Weltbekanntes Fußballstadion „La Bombonera“ wird umgebaut und erweitert

Boca Juniors hat angekündigt, La Bombonera grundlegend zu modernisieren: Präsident Juan Román Riquelme erklärte, die Kapazität von 57.000 auf 80.000 Plätze zu erhöhen, dazu wird die bisherige Logen-Tribüne an der Längsseite abgerissen und durch einen vierten Rang mit teilweiser Überdachung, zusätzlichen Stehplätzen und 216 neuen Logen ersetzt. Die Arbeiten sollen während der WM 2026 im Juni/Juli beginnen, rund zwei Jahre dauern und werden mit Kosten von 50–60 Mio. US-Dollar (ca. 44–53 Mio. Euro) veranschlagt.

Alexandra Popp. vom VfL Wolfsburg Frauen (Foto Depositphotos.com)

Frauen Fußball: Alex Popp verlässt den VfL Wolfsburg

Alexandra Popp gab in einem Instagram‑Video bekannt, dass sie ihren Vertrag beim VfL Wolfsburg nach 14 Jahren nicht verlängern wird – die 34‑jährige Stürmerin blickt auf sieben Meisterschaften, zwei Champions‑League‑Siege und insgesamt 20 Titel mit dem Klub zurück. Konkrete Pläne nannte sie nicht; möglich sind laut ihren früheren Aussagen eine Verlängerung, ein Wechsel (unter anderem zu Borussia Dortmund), ein Auslandsexperiment oder das Karriereende. Sie betonte zugleich, die verbleibende Zeit beim VfL positiv gestalten zu wollen.

Fußball heute - WM-Auslosung im Liveblog - Deutschland gegen Curacao, Elfenbeinküste & Ecuador!

WM 2026: Alle Teilnehmer: Welche Länder sind qualifiziert, wer nicht? Alles zu den WM Playoffs

Die Vorzeichen für die WM 2026 sind klar: 42 von 48 Tickets sind vergeben – darunter die Gastgeber USA, Mexiko und Kanada, zahlreiche europäische Schwergewichte (u.a. England, Frankreich, Spanien, Deutschland) sowie überraschende Debütanten wie Kap Verde, Jordanien, Usbekistan, Curaçao oder Haiti.
Sechs Plätze werden noch in Playoffs vergeben: vier europäische K.-o.-Duelle am 26. und 31. März 2026 und zwei Plätze in einem internationalen Playoff-Turnier Ende März; besonders im Fokus steht Italien, das erneut über die Playoffs muss und nach den Aus in 2018 und 2022 um das WM-Ticket bangen muss.

WM 2026 in den USA - Washington

WM 2026 als Spielball der Kriegsmächte – FIFA ohne Plan B

Der Streit um Irans WM-Teilnahme dominiert die Debatte: US‑Präsident Trump sendet widersprüchliche Signale zur Sicherheit iranischer Spieler, Teheran droht mit Boykott, und Gianni Infantino sowie die FIFA stehen unter massivem Druck, ohne einen öffentlich bekannten Plan B. Weniger als 100 Tage vor dem Turnier gefährden diese Unsicherheiten die WM‑Planung und Playoffs — mögliche Nachrücker wie der Irak (mit den VAE als Playoff-Ersatz) werden gehandelt, doch regionale Konflikte und Flugroutenprobleme stellen logistische Risiken dar.

Niklas Süle, Innenverteidiger von Borussia Dortmund, geht am 7. März 2023 beim Achtelfinale der UEFA Champions League zwischen dem FC Chelsea und Borussia Dortmund im Londoner Stamford Bridge in ein Kopfballduell. (Copyright Depositphotos.com)

BVB News: Niklas Süle verlässt Borussia Dortmund im Sommer

Borussia Dortmund und Niklas Süle werden sich im Sommer nach vier gemeinsamen Jahren einvernehmlich trennen, teilte der Klub in einer knappen Instagram-Mitteilung mit. Süles Rolle war zuletzt geschrumpft — insgesamt 108 Pflichtspiele für den BVB, in dieser Saison nur neun Einsätze — nachdem er 2022 als ablösefreie Verpflichtung aus München gekommen war. Die Trennung verschafft dem Verein gleichzeitig finanziellen Spielraum (medienberichtet rund 14 Mio. Euro Jahresgehalt) und passt in den geplanten Kaderumbau.

Da jubelten sie noch gemeinsam. Jürgen Klinsmann (L) und der damalige Assistant coach Joachim Löw (R) zusammen bei der WM 2006 in Deutschland. AFP PHOTO / MICHAEL URBAN

Ex-Bundestrainer Klinsmann zur WM 2026: DFB-Elf „besser aufgestellt als die meisten“

Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann ist optimistisch, sieht das DFB-Kader zu den besten in der Welt gehörend und sagt, dass die Mannschaft diesen Sommer Großes erreichen könne. Er sieht kein Problem im Sturmzentrum – Julian Nagelsmann habe die Qual der Wahl unter zahlreichen Mittelstürmern, weshalb Rotation, Aufstellung und taktische Anpassungen wichtig werden. Entscheidend bleibt für Klinsmann aber das Mannschaftsgefüge: Alle Spieler müssten sich der Sache unterordnen, Trainer und Kapitän (er lobt Michael Ballack) müssten die Stimmung steuern—ein Beispiel sei Oliver Kahn 2006.

WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

FIFA: Verletzung der Neutralitätspflicht belastet Infantino – Dank Trump!

Gianni Infantino gerät wegen seiner zunehmenden Nähe zu Donald Trump massiv in die Kritik: Treffen im Oval Office, ein FIFA-Büro im Trump Tower, öffentliche Auftritte (u. a. bei der Melania-Premiere) sowie die Übergabe einer WM-Trophäen-Nachbildung und eines von ihm gestifteten Friedenspreises werden als Verstöße gegen die in den Statuten verankerte Neutralitätspflicht gewertet, eine Beschwerde liegt jetzt der FIFA-Ethikkommission vor. Verteidiger sprechen von pragmatischer Realpolitik, doch der Vorgang belastet die Compliance und Reputation der FIFA und wirft Fragen zur Auswirkung auf WM-Themen (u. a. Iran) auf.

Women's European Qualifiers für die FIFA-WM der Frauen 2027

Frauen Fußball heute: Australien sichert sich erstes WM-Ticket für die WM 2027

Die Matildas haben als erstes Team sportlich das WM‑Ticket für 2027 in Brasilien gelöst: Im Viertelfinale der Asienmeisterschaft im eigenen Land besiegte Australien unter Trainer Joe Montemurro Nordkorea mit 2:1 (1:0). Mit dem Einzug ins Halbfinale sicherte sich Australien einen der sechs Direkttickets der AFC und ist damit zum neunten Mal in Folge bei einer Frauen‑WM — nach Platz vier 2023 die Fortsetzung der erfolgreichen WM‑Historie rund um Sam Kerr.

Ein Fußballspieler im Trikot der iranischen Nationalmannschaft steht mit einem Fußball in der Hand vor einer großen iranischen Fahne, im Hintergrund jubelnde Fans im Stadion. (Copyright Depositphotos.com)

WM 2026 Teilnahme: Iran erklärt: „Niemand kann uns aus der WM ausschließen“

US‑Präsident Donald Trump stellte auf Truth Social die Teilnahme Irans an der WM infrage und warnte vor Gefahren für „Leben und Sicherheit“ der Spieler, woraufhin das iranische Team auf Instagram erklärte, die Entscheidung liege allein bei der FIFA, nicht bei Einzelpersonen oder Staaten, und verwies auf seine Qualifikation sowie Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen der Gastgeber.
Trotz Bestätigungen von Gianni Infantino, Iran sei „selbstverständlich willkommen“, ist die Teilnahme nach jüngsten militärischen Eskalationen, Berichten über Vergeltungsschläge und dem Ausbleiben iranischer Vertreter bei einem wichtigen Planungsmeeting in Atlanta derzeit ungewiss.