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Der Vertragspoker um Dayot Upamecano steht vor dem Abschluss. Bayern München und der Abwehrchef haben eine grundsätzliche Einigung erzielt, und die Vertragsverlängerung könnte bereits im Januar unterzeichnet werden. Der Innenverteidiger erhält nicht nur ein üppiges Handgeld, sondern auch eine Ausstiegsklausel. Upamecano selbst äußerte sich optimistisch über die Verhandlungen.

Vertragsdetails stehen kurz vor der Einigung
Monatelange Verhandlungen zwischen Bayern München und Dayot Upamecano scheinen nun zu einem positiven Ende zu kommen. Laut Berichten der Bild-Zeitung haben die beiden Parteien eine grundsätzliche Übereinkunft erzielt. Der aktuelle Vertrag des französischen Nationalspielers läuft im Sommer aus, und nur noch letzte Details sind zu klären, bevor die Unterschrift auf dem neuen Arbeitspapier erfolgen kann.
Upamecano bleibt gelassen
Nach dem Testspielsieg der Münchner gegen RB Salzburg (5:0) äußerte sich Upamecano gelassen über die Situation. „Für mich gibt es keinen Druck“, erklärte der 27-Jährige und fügte hinzu, dass die Gespräche mit den Verantwortlichen von Bayern München, darunter Max Eberl und Christoph Freund, in vollem Gange sind. „Ich hoffe, dass es bald eine Lösung gibt und ich weitermachen kann“, so der Innenverteidiger.
Bayern bekräftigt Wunsch nach Zusammenarbeit
Die Bayern haben in den letzten Wochen immer wieder betont, dass sie Upamecano langfristig behalten möchten. Vorstandschef Jan-Christian Dreesen erklärte am Sonntag bei einem Besuch eines Fanklubs, dass ein Angebot bereits vorliegt und sogar verbessert wurde. „Wenn man ein Kaugummi zu lange kaut, ist der Geschmack irgendwann raus. Deshalb darf sich das nicht wie Kaugummi ziehen“, machte Dreesen deutlich.
Qualitäten des Innenverteidigers anerkannt
Dreesen lobte Upamecano als „einen der besten Innenverteidiger, die es auf der Welt gibt“. Er betonte, dass das Angebot, das dem Spieler vorliegt, außergewöhnlich gut sei, insbesondere in Anbetracht seiner starken Leistungen in den letzten anderthalb Jahren. Upamecano selbst scheint mit seiner Situation zufrieden zu sein, während sein Berater die Gespräche koordiniert.