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Die deutschen Fußballerinnen spielen in der WM-Qualifikation 2027 in Brasilien in neuen Städten. Am 14. April empfangen sie in Nürnberg Österreich, während das Müngersdorfer Stadion in Köln am 5. Juni Schauplatz des ersten Spiels gegen Norwegen sein wird. Die DFB-Auswahl startet am 3. März in Dresden gegen Slowenien. Nur die Gruppensieger sichern sich direkt das WM-Ticket.

WM-Qualifikation in neuen Stadien
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Spielorte für die WM-Qualifikation der Frauen bekannt gegeben. Neben Nürnberg wird auch Köln erstmals für ein DFB-Spiel genutzt. In der fränkischen Metropole trifft das Team von Bundestrainer Christian Wück auf den Nachbarn Österreich, während die Begegnung gegen Norwegen in Köln ein weiteres Highlight darstellt.
Erster Anstoß in Dresden
Den Auftakt zur Qualifikation bildet das Spiel gegen Slowenien am 3. März um 17:45 Uhr in Dresden. Die DFB-Frauen wollen im heimischen Stadion gleich einen wichtigen Grundstein für die WM-Teilnahme legen. Im Anschluss folgt ein Auswärtsspiel in Stavanger gegen Norwegen am 7. März.
Zweikampf gegen Österreich
Der Doppelpack gegen Österreich wird am 14. April in Nürnberg eingeläutet, gefolgt vom Rückspiel am 18. April. Diese beiden Begegnungen könnten entscheidend für die Qualifikation zur WM sein, zumal nur der Gruppensieger sich das direkte Ticket nach Brasilien sichert.
Blick auf die Zukunft
Bundestrainer Christian Wück hat seinen Vertrag vorzeitig bis 2029 verlängert, was den DFB-Frauen zusätzliche Stabilität und Planungssicherheit für die kommenden Jahre gibt. Neben der WM im Sommer 2027 stehen auch die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles sowie die Heim-EM 2029 auf dem Programm, was die Chancen auf Titel weiter erhöht.