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Die U.S.-Nationalmannschaft steht vor entscheidenden Monaten, während Cheftrainer Mauricio Pochettino sich auf die bevorstehenden Testspiele vorbereitet. Mit der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 vor der Tür, die die USA gemeinsam mit Kanada und Mexiko ausrichtet, hat Pochettino klare Vorgaben: Es bleibt keine Zeit zu verlieren. Die letzten Vorbereitungen vor der Nominierung des 26-köpfigen Kaders im Mai sind entscheidend für den Erfolg auf heimischem Boden. Im Juni wird die USA gegen Deutschland im letzten Testspiel spielen.

Wichtige Testspiele vor der WM
Für die über 70 Spieler, die seit Pochettinos Amtsantritt das Trikot der U.S.-Nationalmannschaft getragen haben, zählt der Monat März besonders. Die WM, an deren Startschuss am 12. Juni in Los Angeles die USA gegen Paraguay stehen, wirft bereits ihre Schatten voraus. Die bevorstehenden Testspiele gegen Belgien und Portugal in Atlanta sind von großer Bedeutung, da sie der letzte Test für die Spieler sind, bevor Pochettino seinen finalen Kader bekannt gibt.
Keine garantierten Plätze im Kader
Pochettino hat deutlich gemacht, dass der Platz im WM-Kader nicht für jeden Spieler garantiert ist. Auch die Rückkehr von Schlüsselspielern wie Christian Pulisic und Weston McKennie im März ist nur dann sicher, wenn sie gesund sind. Der Trainer betont, dass jeder Spieler, der berufen wird, sich seinen Platz verdienen muss. Dies gilt auch für die verletzten Spieler, wie Cameron Carter-Vickers, der sich einer Achillessehnenoperation unterziehen musste, und Ricardo Pepi, der sich einen Armbruch zugezogen hat.

Die Herausforderung für verletzte Spieler
Mit nur vier verbleibenden Testspielen – den beiden in Atlanta, gefolgt von einem Spiel gegen Senegal am 31. Mai in Charlotte und einem weiteren gegen Deutschland am 6. Juni in Chicago – bleibt den verletzten Spielern wenig Zeit, um sich fit zu melden. Pochettino stellte klar: „Wenn sie nicht fit sind, werden sie nicht Teil des Kaders im März sein.“
Transfers und deren Einfluss auf die WM-Chancen
Ein weiterer Aspekt, den Pochettino beleuchtet, betrifft die Transfers von Spielern wie Alex Freeman, der zu Villarreal in die spanische La Liga wechselt. Pochettino äußerte sich zu den möglichen Risiken, die mit einem Vereinswechsel kurz vor der WM verbunden sind: „Wenn man wechselt, ist es, weil man überzeugt ist, dass man an diesem neuen Ort besser ist.“ Er betonte, dass die Zufriedenheit der Spieler für ihn oberste Priorität hat.