Fußball WM 2026 in den USA: Auswärtiges Amt passt Reisehinweise an – Debatte um WM-Boykott
Das Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise vor der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko verschärft und warnt vor zunehmenden Zwischenfällen bei Einsätzen gegen illegale Einwanderer sowie teils gewalttätigen Auseinandersetzungen bei Demonstrationen (u. a. in Minneapolis); Reisende sollten Menschenansammlungen meiden, den Anweisungen der Sicherheitsbehörden folgen und den Pass stets mitführen. Parallel wächst die Debatte um einen möglichen WM-Boykott — Prominente wie Sepp Blatter und vereinzelt Politikerinnen wie SPD-Vertreterin Bettina Lugk raten von einer Reise ab, während die meisten Parteien einen generellen Boykott der Nationalmannschaft ablehnen und eher auf politische Signale oder Beschränkungen für Regierungsvertreter setzen.