Die besten Bundesliga-Sprüche 2026
Aktuelle Fußball-Zitate aus der Bundesliga: Die besten Sprüche von Trainern, Spielern und Funktionären – ehrlich, direkt und ungeschönt nach dem Spiel.
Aktuelle Fußball-Zitate aus der Bundesliga: Die besten Sprüche von Trainern, Spielern und Funktionären – ehrlich, direkt und ungeschönt nach dem Spiel.
Joshua Kimmich sicherte mit einem späten Treffer den 3:2‑Sieg der Bayern beim BVB, nachdem Harry Kane zuvor doppelt getroffen hatte und seine Saisonbilanz auf 30 Tore in 24 Spielen schraubte. Nach dem frühen Schlotterbeck‑Führungstor drehten die Münchner die Partie, bauten ihren Vorsprung an der Spitze auf elf Punkte aus – für Dortmund droht nach Pokal- und CL‑Aus eine titellose Saison.
Nach dem spektakulären 2:3 gegen Bayern räumte Nationalspieler Nico Schlotterbeck offen ein, dass er nach dem Foul an Josip Stanisic in der 18. Minute „ein bisschen Glück“ gehabt habe, nicht vom Schiedsrichter Sven Jablonski des Feldes verwiesen zu werden, und erklärte, er sei zuerst am Ball gewesen und dann ausgerutscht. Schlotterbeck köpfte kurz darauf zur BVB-Führung ein, feierte riskant am Fanblock und geriet später durch ein erneutes Einsteigen gegen Stanisic an der Strafraumgrenze erneut in den Fokus, wobei er den Elfmeter als „sehr, sehr leichten Kontakt“ herunterspielte — alles Entscheidungen, die den Spielverlauf entscheidend prägten.
DFB‑Kapitän Joshua Kimmich zeigte sich nach seinem Siegtor beim 3:2 in Dortmund überzeugt, dass Bayern die Meisterschaft verteidigen wird: Es liegt schon an uns, nachdem der Vorsprung auf elf Punkte angewachsen ist. Das Spiel drehte sich nach einem 0:1‑Halbzeitstand zugunsten der Münchner; Dortmund zeigte viel Charakter, blieb aber enttäuscht, während Vincent Kompany und BVB‑Verantwortliche die große Aufgabe anerkannten.
Oliver Baumann zeigte sich nach der 0:1‑Heimniederlage gegen St. Pauli trotz des Endes der 148 Tage und acht Heimsiege selbstbewusst: „Der Weg stimmt“, die Mannschaft habe „gut“ gespielt, es hätten nur ein paar Prozent gefehlt, und die Niederlage könne eine Chance zur Entwicklung sein. Entscheidender Faktor war St. Paulis Torhüter Nikola Vasilj, zudem fiel das einzige Tor durch Mathias Pereira Lage kurz vor der Pause (45.+4). Die TSG bleibt als Dritter auf Champions‑League‑Kurs, muss aber in den Monaten Februar und März konzentriert bleiben, wie auch Grischa Prömel betonte.
Am Samstag, 28. Februar 2026, trifft Borussia Dortmund um 18:30 Uhr im Signal Iduna Park auf Bayern München (24. Spieltag) — die Partie wird exklusiv von Sky (u.a. Sky Bundesliga 1, Berichtserstattung auf Sky Sport News) live übertragen; im Free-TV ist sie nicht zu sehen. Sportlich führen die Bayern die Tabelle mit 60 Punkten an, Dortmund folgt mit 52 Punkten und starker Heimform, weshalb Bayern bei den Buchmachern als leichter Favorit gilt. In den jüngsten fünf Direktduellen haben die Bayern knapp die Oberhand (zwei Siege), das letzte Spiel endete 2:1 für München.
Manchester City verkürzte den Rückstand auf Spitzenreiter Arsenal auf zwei Punkte durch ein 1:0 bei Aufsteiger Leeds, ohne den angeschlagenen Erling Haaland — Antoine Semenyo traf in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit (45.+2). Leeds startete druckvoll und ließ durch Dominic Calvert‑Lewin zwei Großchancen ungenutzt, nach dem späten Führungstor kontrollierten die Gäste jedoch die zweite Halbzeit und bleiben mit nun neun Pflichtspielen ohne Niederlage weiter im Titelrennen.
Vor dem Samstag‑Topspiel (18:30) stehen die voraussichtlichen Aufstellungen im Fokus: Dortmund soll mit Kobel im Tor, einer Viererkette um Nico Schlotterbeck sowie Couto, Sabitzer, Nmecha und Svensson vor der Abwehr beginnen und Beier, Brandt und Guirassy in der Offensive bringen; Bayern wird demnach mit Urbig im Tor, Laimer, Upamecano, Tah und Stanisic in der Abwehr, Pavlovic und Joshua Kimmich als Doppel‑Sechs sowie Olise, Gnabry und Luis Díaz hinter Spitzenstürmer Harry Kane auflaufen.
Das Duell verspricht Angriffsstärke gegen defensive Stabilität: Bayern (85 Tore/21 Gegentore) trifft auf Dortmund (49 Tore/22 Gegentore), dazu kommt Dortmunds Heimunbesiegbarkeit gegen Bayerns lange Auswärtsserie – ein hochbrisantes Duell.
Nationalspieler Nadiem Amiri fehlt dem FSV Mainz 05 nach einer diagnostizierten Fersenverletzung voraussichtlich mehrere Wochen, nachdem er das Mannschaftstraining vorzeitig abbrechen und kurzfristig das Ligaspiel bei Leverkusen auslassen musste. Sportdirektor Niko Bungert warnte, dass sicher ein paar Spiele ausfallen werden und die Rückkehr vom Verlauf der Reha abhängt, weshalb ein Einsatz vor den DFB-Länderspielen gegen die Schweiz und Ghana unsicher ist.
Am Samstag, 18:30 Uhr ist es mal wieder so weit: Borussia Dortmund trifft auf den FC Bayern München – der 114. Bundesliga-Klassiker steht an! Wir nennen fünf Gründe, warum sich der Rekordmeister beim BVB durchsetzt. Die Bundesliga Tabelle vor dem 24.Spieltag 1) Das Nonplus-Ultra der Bundesliga Der FC Bayern München ist das Maß aller Dinge: …