Jürgen Klopp lächelt als TV-Experte beim Gruppe-E-Spiel der WM 2026 zwischen Deutschland und Curaçao im Houston Stadium am 14. Juni 2026 in Houston. (Alexander Hassenstein / Getty Images)

Keine Ablösesumme, aber DFB Millionenspende für Red Bulls „Wings for Life“ – Klopp wird Bundestrainer!

Der DFB löst Jürgen Klopps Vertrag bei Red Bull vorzeitig auf, indem eine Million Euro als Spende an die Stiftung Wings for Life fließt, damit Klopp Nachfolger von Julian Nagelsmann als Bundestrainer werden kann. Der 59-Jährige soll am Freitag offiziell vorgestellt werden, einen Vertrag bis 2030 unterschreiben und Peter Krawietz, Pepijn Lijnders sowie Sven Bender als Assistenten mitbringen. Parallel plant der Verband nach dem dritten WM-Vorrunden-Aus in Folge eine Neuaufstellung der Sportlichen Leitung mit Per Mertesacker, Rudi Völler und Hannes Wolf.

**Hinweis:** Der Artikel trägt die Kennzeichnung KI-UMGESCHRIEBEN – Bitte Korrektur lesen und ist als noch nicht redaktionell freigegeben markiert. Diese Zusammenfassung sollte vor Veröffentlichung mit den Originalquellen (u.a. Bild-Zeitung) abgeglichen werden.

Feuerwerk nach den Nationalhymnen vor dem WM-Finale 2026 zwischen Spanien und Argentinien am 19. Juli 2026 im MetLife Stadium in East Rutherford. (Kevin C. Cox / Getty Images North America via Getty Images)

Finale der Fußball-Weltmeisterschaft mit Fußball TV-Rekord in den USA – 66,4 Mio. Zuschauer

Das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien (1:0 n.V.) sorgte in den USA für einen neuen Zuschauerrekord im Fußball: 66,4 Millionen Menschen verfolgten die Partie über Fox (42,5 Mio.) und Telemundo (23,9 Mio.) und übertrafen damit deutlich den bisherigen Bestwert des Achtelfinals USA gegen Belgien (50,1 Mio.). Damit ist das Finale die reichweitenstärkste US-Sportsendung außerhalb der NFL seit den Olympischen Winterspielen 1994 (Kerrigan-Harding-Duell, 110,5 Mio.), bleibt aber weit hinter dem Super Bowl 2025 (127,7 Mio.) zurück.

La-Liga-Präsident Javier Tebas spricht während des ersten Tages der Soccerex Europe Convention. Die Aufnahme entstand am 5. September 2019 im Tagus Park im portugiesischen Lissabon. Gualter Fatia / Getty Images

FIFA Boss Gianni Infantino in der Kritik! Spaniens Ligaboss rechnet mit FIFA ab

**Zusammenfassung:** Javier Tebas kritisiert FIFA-Chef Gianni Infantino scharf und legt ihm indirekt den Rücktritt nahe, wobei er ihm vorwirft, die WM 2026 primär nach wirtschaftlichen statt sportlichen Interessen zu organisieren. Als Belege nennt er die überlangen Trinkpausen trotz laufender Klimaanlagen in den Stadien (die er als verkappte Werbeunterbrechungen bezeichnet) sowie den glimpflich ausgegangenen Fall Balogun. Zudem beklagt er, dass viele Branchenvertreter zwar privat Kritik üben, sich öffentlich aber in Schweigen hüllen.

Schiedsrichter Joao Pinheiro zeigt Breel Embolo (#7) aus der Schweiz während des Viertelfinalspiels der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Argentinien und der Schweiz im Kansas City Stadium am 11. Juli 2026 in Kansas City, Missouri, die rote Karte

Platzverweis im WM-Viertelfinale: Erstmals äußert sich Embolo nach seiner Schwalbe

Wochen nach seinem Platzverweis im WM-Viertelfinale gegen Argentinien, der das Schweizer Ausscheiden besiegelte, hat sich Breel Embolo erstmals via Instagram geäußert – allerdings ohne Reue oder Entschuldigung für sein Verhalten. Der Angreifer war nach einer Schwalbe mit Gelb-Rot vom Platz geflogen und sprach stattdessen von Enttäuschung sowie dem Willen, gestärkt zurückzukommen. Kritiker wie die NZZ und Mats Hummels hatten sein Verhalten scharf verurteilt, während Nationaltrainer Murat Yakin Verständnis zeigte.

FIFA-Kritiker Matthäus beklagt Fall Balogun war "Verrat am Fußball" (Screenshot RTL Video)

FIFA-Kritiker Matthäus beklagt Fall Balogun war „Verrat am Fußball“

Lothar Matthäus übt in seiner Sport-Bild-Kolumne scharfe Kritik an der FIFA und wirft dem Verband vor, den Fußball verkauft zu haben – besonders der Fall Balogun, bei dem eine Rote Karte nach einem Trump-Anruf bei Infantino zurückgenommen wurde, sei ein Verrat am Fairplay. Zudem bemängelt er die Amerikanisierung und Kommerzialisierung der WM, etwa durch unnötige Trinkpausen, eine zu lange Halbzeitshow und überteuerte Ticketpreise. Trotz seiner deutlichen Kritik zeigt sich Matthäus mit Blick auf die künftige Aufstockung auf 64 Teams versöhnlich.

Timo Werner (l., im VfB-Trikot) erwischte mit der DFB-Auswahl bei der U19-EM einen schwachen Turnierstart

BVB Sven Bender soll Co-Trainer von Jürgen Klopp werden

Jürgen Klopps Wechsel zum DFB nimmt konkrete Formen an: Neben Peter Krawietz und Pepijn Lijnders soll auch Sven Bender, der bereits als BVB-Co-Trainer unter Klopp Erfahrung sammelte, als weiterer Assistent ins Trainerteam rücken. Die Ablösefrage mit Red Bull wurde offenbar durch eine Spende an die Stiftung Wings for Life statt einer klassischen Millionenzahlung gelöst, sodass nur noch die Zustimmung der DFB-Gremien zum bis 2030 laufenden Vertrag aussteht. Trotz fehlendem Sitzungstermin soll Klopp bereits in dieser Woche in Frankfurt offiziell vorgestellt werden.

Wolfsburgs Patrick Wimmer treibt den Ball nach vorne, während Tom Bischof vom FC Bayern München energisch nachsetzt. Die Szene stammt aus dem Bundesliga-Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und dem deutschen Rekordmeister am 9. Mai 2026 in der Volkswagen Arena. Oliver Hardt / Getty Images

FC Bayern-Jungstar Bischof will nächsten Schritt machen in der neuen Bundesliga-Saison

**Hinweis:** Dieser Text enthält einen KI-Generierungs-Hinweis, der laut Anweisung entfernt werden sollte – dies wurde in der Zusammenfassung berücksichtigt.

**Zusammenfassung:** Tom Bischof übernimmt beim FC Bayern die Rückennummer 8 von Leon Goretzka und will sich damit im zentralen Mittelfeld als ernstzunehmende Alternative zu Joshua Kimmich und Aleksandar Pavlovic etablieren. Nach einer starken Debütsaison mit 39 Pflichtspielen und dem Double-Gewinn sieht der U21-Kapitän die interne Konkurrenz als Motivation für die gesamte Mannschaft und traut sich die tragende Rolle im Zentrum ausdrücklich zu.

Ismael Saibari von Marokko bejubelt mit ausgebreiteten Armen das erste Tor seiner Mannschaft während des WM-2026-Gruppenspiels der Gruppe C gegen Brasilien im New York New Jersey Stadium in East Rutherford, New Jersey, am 13. Juni 2026. Dan Mullan / Getty Images

Transferstrategie: FC Bayern kauft früh ein, doch Palhinha bleibt ein Problem

Der FC Bayern agiert unter Max Eberl in diesem Sommer deutlich früher und entschlossener auf dem Transfermarkt, wie die frühzeitigen Verpflichtungen von Saibari und Brown sowie die Vertragsverlängerung mit Laimer zeigen – ganz im Sinne von Uli Hoeneß, der ein Ende der Last-Minute-Deals gefordert hatte. Offen bleibt jedoch der Abgang von Problemfällen wie Palhinha, Boey und Zaragoza, deren Verkauf für Eberls endgültigen Erfolg im Sommergeschäft noch entscheidend ist.

Argentiniens Nationaltrainer Lionel Scaloni geht nach der Übergabe seiner Silbermedaille am WM-Pokal vorbei. Im Finale der Weltmeisterschaft 2026 unterlag seine Mannschaft am 19. Juli 2026 im Stadion von East Rutherford in New Jersey dem Weltmeister Spanien. David Ramos / Getty Images

Cry for me Argentina: Messi und Trainer Scaloni weinten hemmungslos

Nach der WM-Finalniederlage gegen Spanien zeigten sich sowohl Nationaltrainer Lionel Scaloni als auch Superstar Lionel Messi zutiefst emotional und konnten ihre Tränen nicht zurückhalten. Scaloni brach seine Pressekonferenz unter Tränen vorzeitig ab, nachdem er nachdenkliche Worte zur ungewissen Zukunft des Teams gefunden hatte, während Messi bereits direkt nach dem Abpfiff vor der Fankurve weinend zusammenbrach. Die emotionalen Bilder aus dem MetLife Stadion gingen um die Welt.

Pau Cubarsí, Rodri und Unai Simón posieren nach dem WM-Finale 2026 mit ihren Auszeichnungen im MetLife Stadium in East Rutherford. (Carl Recine / Getty Images North America via Getty Images)

Spanien beherrscht die Fußballwelt: Was Deutschland von den Weltmeistern lernen muss!

Spanien ist nach dem WM-Titel der Männer (1:0 im Finale gegen Argentinien) und dem der Frauen 2023 amtierender Weltmeister in beiden Bereichen, was den deutschen Fußball zur Selbstreflexion zwingt. Experten wie Berti Vogts und Barça-Nachwuchstrainer Jordi Font sehen den Schlüssel zum spanischen Erfolg in der individuellen technischen Ausbildung junger Spieler (Stichwort La Masia) sowie einer einheitlichen Spielphilosophie von der Jugend bis zur A-Nationalmannschaft. Zusätzlich profitiert Trainer Luis de la Fuente von langjährigem Vertrauen und enger Bindung zu seinen Spielern aus gemeinsamer Nachwuchsarbeit.