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Thomas Strunz empfiehlt Bundestrainer Julian Nagelsmann, Oliver Baumann als Nummer eins für die kommende Fußball-WM zu benennen. Dies würde nicht nur Klarheit für die Defensive schaffen, sondern auch die Diskussionen um Marc-André ter Stegen und Manuel Neuer beenden. Strunz sieht Baumann als den stabileren Keeper in der aktuellen Situation.

Strunz fordert klare Entscheidungen im Tor
Ex-Nationalspieler Thomas Strunz hat klare Worte für Bundestrainer Julian Nagelsmann gefunden. In einem Interview mit dem „Kicker“ empfiehlt er, Oliver Baumann von der TSG Hoffenheim zur Nummer eins im deutschen Tor zu machen. Damit könnten mögliche Diskussionen über die Torwartposition im Vorfeld der WM im Keim erstickt werden.
Ter Stegen kämpft mit Verletzungen
Marc-André ter Stegen hat in letzter Zeit mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Der Keeper des FC Barcelona, der sich erst kürzlich von einer langen Verletzungspause erholt hatte, zog sich erneut eine Knieverletzung zu. Trotz dieser Rückschläge hat Barça-Sportdirektor Deco Entwarnung gegeben und betont, dass es sich um nichts Ernstes handle. Dennoch bleibt die Frage offen, wie sich diese Situation auf seine Chancen bei der Nationalmannschaft auswirken wird.
Baumann als stabiler Rückhalt
Strunz hebt hervor, dass Baumann ter Stegen während der WM-Qualifikation als deutsche Nummer eins gut vertreten hat. „Die Spieler brauchen Klarheit, auf wen gesetzt wird“, so Strunz weiter. In der aktuellen Phase, in der ter Stegen rhythmisch hinterherhinkt, könnte Baumann die stabilere Wahl sein, um die Defensive zu festigen.
Neuer Rückkehr weiterhin ungewiss
Die Rückkehr von Manuel Neuer zur Nationalmannschaft bleibt ebenfalls ungewiss. Strunz betont, dass Nagelsmann auch in Bezug auf Neuer zu Baumann stehen sollte. Die Situation rund um die Torwartposition erfordert klare Entscheidungen, um eine starke Mannschaftsleistung bei der WM zu gewährleisten.
Quelle: t-online.de