Mit entschlossenem Fingerzeig gibt der FIFA-Referee seine Entscheidung durch: Ein Schiedsrichter leitet die Bundesligapartie zwischen dem FC Augsburg und dem VfB Stuttgart am 22. März 2026 in der WWK Arena in Augsburg. Getty Images

Schiedsrichter Felix Zwayers WM 2026-Nominierung „höchst verdient“

Schiedsrichter-Chef Knut Kircher bezeichnet die WM-Nominierung von Felix Zwayer als folgerichtig und „höchst verdient“. Er lobt besonders Zwayers Professionalität, Fitness, Regelkenntnis, Spielvorbereitung sowie seine hohe Entscheidungsqualität und souveräne Kommunikation auf dem Platz. Trotz früherer Kontroversen sieht Kircher darin das Ergebnis einer positiven Entwicklung über Jahre; auch Kempter, Dietz und Dankert reisen mit zur WM.

Moderatorin Laura Papendick mit RTL-Fußball-Experte Lothar Matthäus. Foto: RTL / Simon Stöckl

Fußball heute: Freiburg und Mainz zwischen Europa-Kür und Liga-Duell

Freiburg und Mainz stehen nach starken Hinspielergebnissen kurz vor dem Einzug in ein europäisches Halbfinale, bleiben aber bewusst nüchtern: Für Matthias Ginter und Urs Fischer ist jeweils „erst Halbzeit“. Bevor am Donnerstag die entscheidenden Rückspiele in Vigo und gegen Straßburg anstehen, treffen beide Teams am Sonntag in der Bundesliga direkt aufeinander – ein Duell, das trotz Europa-Euphorie auch eine Frage der Belastungssteuerung wird.

FIFA-Präsident Gianni Infantino präsentiert am 29. Januar 2026 beim US Conference of Mayors in Washington D.C. den WM-Pokal und wirbt damit für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird. Getty Images

FIFA Chef Infantino vor Wiederwahl: Südamerikaner unterstützen

Die CONMEBOL stellt sich als erster Verband offen hinter Gianni Infantino und unterstützt eine mögliche weitere Amtszeit des FIFA-Präsidenten, dessen erneute Kandidatur aber noch nicht offiziell bestätigt ist. Der Vorstoß kommt inmitten der Debatte um eine auf 64 Teams erweiterte WM 2030, von der sich Südamerika zusätzliche Spiele erhofft.

Stefan Posch von 1. FSV Mainz 05 feiert mit seinen Teamkollegen sein Tor zum 2:0 im UEFA-Conference-League-Viertelfinale (Hinspiel) gegen RC Strasbourg Alsace in der Mainz Arena am 9. April 2026. Christian Kaspar-Bartke / Getty Images Europe via Getty Images

Fußball heute Ergebnisse: Mainz gewinnt 2:0 gegen Strasbourg

Mainz 05 hat sich mit einem starken 2:0-Heimsieg gegen Racing Straßburg eine hervorragende Ausgangsposition für das Conference-League-Halbfinale verschafft. Kaishu Sano und Stefan Posch trafen früh mit zwei Traumtoren, danach verteidigte der FSV diszipliniert und feierte zugleich einen historischen Erfolg: erstmals steht der Klub im Europapokal unter den letzten acht.

Gesamtansicht des Stadion am Wolfswinkel beim UEFA-Europa-League-Viertelfinale (Hinspiel) zwischen dem SC Freiburg und Real Club Celta am 9. April 2026 in Freiburg im Breisgau. Adam Pretty / Getty Images Europe via Getty Images

Fußball heute Ergebnis: SC Freiburg schlägt Vigo mit 3:0!

Der SC Freiburg hat das Europa-League-Viertelfinal-Hinspiel gegen Celta Vigo mit 3:0 gewonnen und steht damit vor dem ersten europäischen Halbfinale der Vereinsgeschichte. Grifo, Beste und Ginter trafen in einer starken Heimleistung, sodass der Sport-Club mit einer komfortablen Ausgangsposition ins Rückspiel in Vigo geht.

Vincenzo Grifo vom SC Freiburg bejubelt sein Tor zum 1:0 im UEFA-Europa-League-Viertelfinale (Hinspiel) gegen Real Club Celta im Stadion am Wolfswinkel in Freiburg am 9. April 2026. Adam Pretty / Getty Images Europe via Getty Images

Fußball heute live im TV – 3:0 – Wer überträgt SC Freiburg gegen Celta de Vigo im Free-TV?

Das Europa-League-Viertelfinal-Hinspiel zwischen dem SC Freiburg und Celta de Vigo steigt am Donnerstag, 09.04.2026, um 21:00 Uhr im Europa-Park Stadion und wird in Deutschland live bei RTL im Free-TV übertragen. Parallel ist die Partie auch im Stream bei RTL+ zu sehen.

Sportlich geht Freiburg mit gemischter Form, aber einem starken 5:1 gegen Genk im Rücken in das Duell, während Celta de Vigo in der K.o.-Phase bislang ungeschlagen und zuletzt auch in der Liga erfolgreich war. Beide Teams treffen erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander.

Federico Valverde von der uruguayischen Nationalmannschaft beim Länderspiel gegen England am 27. März 2026 im Wembley Stadium in London. Der Real-Madrid-Profi war eine der Schlüsselfiguren Uruguays in dem Freundschaftsspiel gegen die Three Lions. Foto: Julian Finney / Getty Images Europe

Neue WM 2026 Trikots von Nike – Probleme im Schulterbereich – Frankreich, England und Uruguay betroffen

Nike muss kurz vor der WM 2026 einen peinlichen Rückschlag bei seinen neuen Nationaltrikots hinnehmen: Bei Tests von Frankreich, England und Uruguay trat eine sichtbare Wölbung an der Schulternaht auf, die vor allem optisch störte. Nike bestätigte das Problem, betonte aber, dass die Spielleistung nicht beeinträchtigt sei und man gemeinsam mit Verbänden und Zulieferern an einer Lösung arbeite.

Jesper Karlström wird beim WM-Qualifikations-Play-off gegen Polen am 31. März 2026 in der Strawberry Arena in Solna durch Teamkollege Besfort Zeneli ausgewechselt. Michael Campanella / Getty Images

Schweden ohne Sieg in der WM-Quali bei der WM 2026 – Die dreisteste WM-Qualifikation aller Zeiten?

Schweden qualifizierte sich für die WM 2026 trotz einer völlig misslungenen regulären Qualifikation, weil das UEFA-System über die Nations League einen Umweg in die Playoffs ermöglicht. Besonders der Abstieg in der Nations League erwies sich dabei als Vorteil und half den Skandinaviern letztlich mehr als die eigentliche WM-Quali. Für Gegner wie Slowenien ist dieses Format ein fragwürdiges Beispiel dafür, wie Misserfolg am Ende belohnt werden kann.

Rumäniens Nationaltrainer Mircea Lucescu vor dem WM-Qualifikations-Play-off-Spiel gegen die Türkei am 26. März 2026 im Besiktas Park in Istanbul. Burak Kara / Getty Images

Rumäniens Fußball-Nationaltrainer Mircea Lucescu ist tot

Rumäniens Fußball trauert um Mircea Lucescu: Der frühere Nationaltrainer ist im Alter von 80 Jahren in Budapest gestorben, wie Verbandspräsident Razvan Burleanu und das Uni-Krankenhaus bestätigten. Lucescu war nach Rumäniens WM-Playoff-Aus gegen die Türkei wegen Herzbeschwerden eingeliefert worden; kurz darauf verschlechterte sich sein Zustand nach einem Herzinfarkt deutlich.

Der Verband würdigte ihn als „Lebenslehrer“ mehrerer Spielergenerationen. Auch die Nationalmannschaft verabschiedete sich mit bewegenden Worten von „Il Luce“, der Rumäniens Auswahl bereits von 1981 bis 1986 und erneut seit 2024 betreut hatte.