CONMEBOL-Präsident und FIFA-Vizepräsident Alejandro Domínguez und seine Frau Maria Perez de Domínguez auf dem FIFA Gold Carpet vor dem Finale der WM 2026 zwischen Spanien und Argentinien am 19. Juli 2026 im MetLife Stadium in East Rutherford bei New York. Domínguez gilt als treibende Kraft hinter der möglichen Aufstockung der WM 2030 auf 64 Teams. (Michael Loccisano / Getty Images North America via Getty Images)

WM 2030: Südamerika-Chef sieht Aufstockung als „große Chance“

CONMEBOL-Präsident Alejandro Dominguez fordert erneut eine Aufstockung der WM 2030 auf 64 Teams und bringt Südamerika – 100 Jahre nach der ersten WM in Uruguay – als möglichen (Mit-)Gastgeber ins Spiel, obwohl die Ausrichtung offiziell bei Spanien, Portugal und Marokko liegt. Er verweist auf die erfolgreiche Erweiterung der WM 2026 auf 48 Teams als Beleg für die positiven Effekte einer größeren Beteiligung. FIFA-Präsident Infantino reagiert zurückhaltender und kündigt lediglich an, die Aufstockungspläne prüfen zu wollen, ohne sich bereits festzulegen.

TV-Experte Lothar Matthäus im Gespräch vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Bayern München in der Volkswagen Arena am 9. Mai 2026 in Wolfsburg. (Oliver Hardt / Getty Images Europe via Getty Images)

Lothar Matthäus: Blick nach Spanien – Frauen & Männer Nationalmannschaft führend!

Lothar Matthäus rät der deutschen Nationalmannschaft, sich an Weltmeister Spanien zu orientieren, insbesondere im Umgang mit jungen Talenten, die seiner Ansicht nach geerdeter wirken als die deutschen Nachwuchsspieler. Trotz Kritik an der Qualität des DFB-Kaders verweist er auf die Vereinserfolge deutscher Spieler bei Topclubs. Nach dem WM-Aus gegen Paraguay fordert er von Jürgen Klopp, als kommender Bundestrainer die Mannschaft neu zu formen, klare Strukturen zu schaffen und den Spielern sowohl fachlich als auch menschlich ein verlässlicher Ansprechpartner zu sein.

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Enttäuschung bei Lionel Messi und Nicolás Otamendi nach dem verlorenen WM-Finale 2026 gegen Spanien am 19. Juli 2026 im MetLife Stadium. (Kevin C. Cox / Getty Images North America via Getty Images)

Nationalmannschaft Zukunft ungewiss: Messis „letzter Tango“

Lionel Messi verabschiedete sich nach der WM-Finalniederlage gegen Spanien (0:1 n.V.) tief emotional und mit fast 19-stündiger Verspätung über Instagram bei seinen Fans, ohne sich zu seiner sportlichen Zukunft zu äußern. Der 39-Jährige zeigte sich sichtlich gezeichnet von der zweiten Finalpleite seiner Karriere und betonte den nationalen Zusammenhalt trotz der schmerzhaften Niederlage. Die argentinische Nationalmannschaft reagierte ihrerseits mit einer bewegenden Botschaft der Dankbarkeit an ihren Kapitän.

Lionel Messi nach der 0:1-Niederlage im WM-Finale 2026 gegen Spanien am 19. Juli 2026 im MetLife Stadium in East Rutherford. (Justin Setterfield / Getty Images North America via Getty Images)

Ohne WM-Titel: Präsident Milei ruft nach Finalpleite Feiertag in Argentinien aus

Trotz der 0:1-Finalniederlage gegen Spanien wird Argentinien seine Vizeweltmeister wie Helden empfangen: Präsident Javier Milei kündigte für den voraussichtlichen Dienstag einen landesweiten Feiertag an, damit das Land die Mannschaft um Lionel Messi bei ihrer Ankunft in der Casa Rosada feiern kann. Der Rückflug der Albiceleste ist für Montagabend angesetzt, Milei würdigte den Kampfgeist seiner Spieler und kam damit auch einer Forderung der einflussreichen Gewerkschaft ATE nach.

Podcast Der 5. Stern zur WM 2026: Spanien ist Weltmeister 2026 nach dem 1:0 im WM Finale gegen Argentinien im MetLife Stadium

WM 2026 Podcast: Neueste Folge „WM Finale 2026 Ergebnis: Spanien ist Weltmeister nach 1:0 gegen Argentinien“

In der neuesten Folge unseres WM 2026 Podcasts „Der 5. Stern“ analysieren wir das Endspiel: Spanien ist Weltmeister 2026. Im MetLife Stadium in New York setzte sich die Furia Roja mit 1:0 nach Verlängerung gegen Argentinien durch, und das völlig verdient. Einbahnstraßenfußball war das treffendste Stichwort für dieses Finale. Wir sprechen über das Joker-Tor von …

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Fußball heute Spielpläne & Termine – Wann starten die anderen Wettbewerbe & Ligen in Deutschland & in Europa?

Nach dem Ende des Confederations-Marathons startet der Fußball auf allen Ebenen schnell wieder durch – von Europapokal-Qualifikationen und Amateurligen bereits im Juli bis zum Bundesliga-Auftakt am 28. August zwischen Bayern und Stuttgart. Auch DFB-Pokal, 2. und 3. Liga sowie die Auslosung der Ligaphasen in Nyon reihen sich in den dicht getakteten Terminkalender der kommenden Wochen ein.

Per Mertesacker (links) mit Christoph Kramer und Jochen Breyer im ZDF sportstudio zur FIFA WM 2026: Der Weltmeister von 2014 begleitet das Turnier als TV-Experte. (© ZDF/Thomas Kierok)

WM-Finale im ZDF live: 17,36 Millionen Zuschauer sehen Free TV-Übertragung

Das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien verfolgten im ZDF 17,36 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 65,1 Prozent – ein deutlich besserer Wert als beim Finale 2022, aber weniger als 2018. Die Bestmarke des Turniers hält dennoch das deutsche Auftaktspiel gegen Curacao mit knapp 24 Millionen Zuschauern in der ARD.

Rodri hebt den WM-Pokal neben US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino, nachdem Spanien das Finale 2026 gegen Argentinien gewonnen hat. (Carl Recine / Getty Images North America via Getty Images)

WM Finale Pokalvergabe: Trump nutzt FIFA-Bühne für Foto und klare Forderung einer weiteren Ausrichtung

Donald Trump drängte sich beim WM-Finale nicht nur aufs Siegerfoto der spanischen Nationalmannschaft, sondern forderte bei FIFA-Präsident Gianni Infantino auch gleich eine weitere Endrunde in den USA noch während seiner Amtszeit. Trotz sichtlicher Irritation von Kapitän Rodri und vorsichtiger Versuche Infantinos, ihn zur Seite zu ziehen, blieb Trump im Bild und kündigte an, umgehend eine erneute Ausrichtung zu beantragen – idealerweise gemeinsam mit einem zweiten Gastgeberland.

FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump präsentieren nach dem WM-Finale 2026 die Siegermedaillen. (Justin Setterfield / Getty Images North America via Getty Images)

Fußball WM 2030 mit 64 Teams? Infantino heizt Debatte erneut an

FIFA-Präsident Gianni Infantino bringt kurz nach dem WM-Finale in Argentinien bereits eine mögliche Aufstockung des Teilnehmerfeldes bei der WM 2030 auf 64 Mannschaften ins Gespräch, was vor allem den südamerikanischen Co-Gastgebern Paraguay, Uruguay und Argentinien zugutekommen könnte. Zudem kündigte er an, die umstrittenen Trinkpausen sowie eine Reform der Abseitsregel im Sinne der Angreifer prüfen zu lassen.

Die spanische Nationalmannschaft trifft am 20. Juli 2026 am Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas ein, wo die frisch gekrönten Weltmeister vor der Pokalparade durch die Hauptstadt empfangen werden. Pablo Blazquez Dominguez / Getty Images

Spanische Weltmeister-Feier in Madrid – Wann & wo feiert Spanien den WM-Titel 2026?

Spanien ist zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister, und die Mannschaft ist zurück in Madrid. Am Montagnachmittag landete der Flieger aus New York am Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas, Kapitän Rodri trug den Pokal die Gangway hinunter. Am Abend folgen der Empfang beim König, der Besuch beim Ministerpräsidenten und der Korso im offenen Bus. Wir fassen zusammen, was …

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