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Uli Hoeneß zeigt sich besorgt über die aktuellen Entwicklungen im Vertragspoker um Dayot Upamecano. Der Ehrenpräsident des FC Bayern München macht die Berater des Abwehrchefs für die stagnierenden Verhandlungen verantwortlich. Trotz der positiven persönlichen Situation des Spielers in München befürchtet Hoeneß, dass die Berater alles daran setzen könnten, Upamecano zum Wechsel zu bewegen. Der FC Bayern plant, in den kommenden Tagen das direkte Gespräch mit dem Franzosen zu suchen, um eine Vertragsverlängerung zu erreichen.

Hoeneß kritisiert Berater von Upamecano
Uli Hoeneß ist über das Verhalten der Berater von Dayot Upamecano entsetzt. In einem Interview mit dem kicker äußerte er: „Ich weiß, dass er und seine Familie sich in München sehr wohlfühlen.“ Dennoch hat er Bedenken, dass die Berater des 27-jährigen Nationalspielers alles daran setzen werden, ihn aus der bayerischen Landeshauptstadt wegzulotsen. Diese Aussagen verdeutlichen die angespannte Lage im Vertragsgespräch.
Verhandlungen um Vertragsverlängerung stocken
Die Verantwortlichen des FC Bayern München sind sich der Wichtigkeit einer schnellen Einigung bewusst. Laut verschiedenen Medienberichten wollen sie in den nächsten Tagen das persönliche Gespräch mit Upamecano suchen, um die Verhandlungen voranzutreiben und eine Verlängerung des auslaufenden Vertrags zu erzielen. Hoeneß äußerte den Wunsch: „Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn Dayot Upamecano sich für einen Verbleib beim FC Bayern entscheiden würde.“
Ultimatum bei den Vertragsgesprächen
Die Verhandlungen ziehen sich seit Monaten hin, und es wird von einem Ultimatum berichtet, das in Kürze auslaufen soll. Anfang Januar hieß es, dass lediglich noch Details der neuen Übereinkunft zu klären seien. Der neue Vertrag soll Upamecano nicht nur eine Gehaltserhöhung und ein üppiges Handgeld, sondern auch eine Ausstiegsklausel bieten. In der Vergangenheit hatte der Spieler selbst erklärt, er hoffe auf eine baldige Lösung, um weiterhin Teil des FC Bayern zu bleiben.