Lennart Karl im FC Bayern Trikot mit der Rückennummer 42 (Foto Depositphotos.com)

Rekordnationalspieler Matthäus rät Bundestrainer Nagelsmann: Nimm Lennart Karl zur WM 2026 mit!

Lothar Matthäus fordert Bundestrainer Julian Nagelsmann eindringlich auf, den 18‑jährigen Bayern‑Offensivspieler Lennart Karl zur WM 2026 mitzunehmen und auf ihn „auf keinen Fall“ zu verzichten.
Er lobt Karls Unbekümmertheit, Frechheit, technische Qualität und bereits vorhandene internationale Erfahrung als genau die Eigenschaften, die dem DFB-Kader fehlen und in engen Turniersituationen für Überraschungsmomente sorgen können.
Gleichzeitig zeigt Matthäus Skepsis gegenüber Kölner Talent Said El Mala wegen fehlender Stammspielpraxis und betont, dass Nagelsmann vor allem Teamharmonie sicherstellen müsse – ganz wie Beckenbauer 1990.

Der deutsche Verteidiger Antonio Rüdiger (Nr. 02) kontrolliert den Ball während des Viertelfinal-Rückspiels der UEFA Nations League zwischen Deutschland und Italien im Signal-Iduna-Park-Stadion in Dortmund, Westdeutschland, am 23. März 2025. (Foto von Kirill KUDRYAVTSEV / AFP)

WM 2026 DFB Kader – Ex-Nationalspieler Basler fordert DFB-Ende für Antonio Rüdiger

Ex-Nationalspieler Mario Basler fordert in seinem Podcast ein sofortiges DFB-Aus für Antonio Rüdiger und verlangt von Bundestrainer Julian Nagelsmann, den Real-Star wegen einer fragwürdigen Aktion im Spiel gegen Getafe nicht mehr zu nominieren. Basler sieht in dem vermeintlich absichtlichen Knie-Treffer gegen Diego Rico eine Disziplinfrage, die die Glaubwürdigkeit der Kaderplanung für die WM 2026 gefährde und die Debatte um Mannschaftsstruktur und Nominierungen neu entfacht.

Die deutsche Verteidigerin #07 Giulia Gwinn (C) und ihre Teamkolleginnen wärmen sich vor dem Rückspiel des Finales der UEFA Women's Nations League zwischen Spanien und Deutschland im Metropolitano-Stadion in Madrid am 2. Dezember 2025 auf. (Foto: Thomas COEX / AFP)

FrauenFußball heute live: „Perfekter Start“ in WM-Mission: DFB-Frauen voll auf Brasilien-Kurs

Perfekter Start für die DFB-Frauen: Nach dem 4:0 in Stavanger stehen sechs Punkte und ein Torverhältnis von 9:0 zu Buche, das Umschaltspiel und die variabel auftretende Offensive — unter anderem mit Einsatzmacherin Vivien Endemann — legten den Grundstein für die direkte Qualifikation als Gruppensieger. Bundestrainer Christian Wück lobte die Effizienz, mahnte aber Konstanz über 90 Minuten an; die Defensive inklusive Torhüterin Ann‑Katrin Berger hielt wichtige Nullen, Nachwuchsspielerin Jella Veit feierte zudem ihr Debüt.

(von links nach rechts) Spaniens Verteidigerin #05 Maria Mendez, Deutschlands Verteidigerin #09 Sjoeke Nuesken, Deutschlands Verteidigerin #07 Giulia Gwinn, Deutschlands Stürmerin #18 Shekiera Martinez und Deutschlands Verteidigerin #04 Rebecca Knaak reagieren nach dem Hinspielfinale der UEFA Women's Nations League zwischen Deutschland und Spanien am 28. November 2025 in Kaiserslautern, Westdeutschland. Das Spiel endete mit einem 0:0-Unentschieden. (Foto: THOMAS KIENZLE / AFP)

Frauenfußball heute Ergebnis +Tabelle – Torhungrige DFB-Frauen dominieren Klassiker in Norwegen

Die DFB-Frauen gewannen den Klassiker in Stavanger klar mit 4:0 (3:0) – Tore: Elisa Senß (18.), Carlotta Wamser (45.+1), Vivien Endemann (45.+3) und Jule Brand (58.).
Der verdiente Sieg bringt das Team von Bundestrainer Christian Wück mit sechs Punkten an die Spitze der Qualifikations-Gruppe A4 und ist ein großer Schritt Richtung WM 2027 in Brasilien; auffällig waren die Spielfreude auf dem Kunstrasen und die starken Paraden von Ann-Katrin Berger.

Deutschlands Startaufstellung am 17.November 2025 gegen die Slowakei im neuen DFB Trikot 2025. (Photo by Ronny HARTMANN / AFP)

WM 2026 Kader – Große Überraschung in Nagelsmanns aktueller WM-Startelf

100 Tage vor der WM skizziert Bundestrainer Julian Nagelsmann im großen kicker‑Interview überraschend konkrete Personalien für seine Startelf: Oliver Baumann soll nach ter Stegens Verletzung die Nummer 1 sein, Joshua Kimmich wird erwartungsgemäß als Rechtsverteidiger eingeplant und Kai Havertz gilt als gesetzte Spitze.
In der Defensive steht Nico Schlotterbeck als Konstante, Jonathan Tah hat gute Chancen auf die Partnerrolle (Antonio Rüdiger bleibt abhängig von seinem Comeback eine Option), und im Mittelfeld peilt Nagelsmann eine Doppel‑Sechs mit Leon Goretzka sowie entweder Aleksandar Pavlovic oder Felix Nmecha an – auffällig ist, dass Nick Woltemade kaum Thema ist.

Fußball heute * Aufstellung Frauen Nationalmannschaft Deutschland gegen Slowenien in der WM-Quali (Update)

Fußball heute * 5:0 * Deutschland Aufstellung Frauen Nationalmannschaft gegen Slowenien in der WM-Quali

Bundestrainer Christian Wück geht in Dresden mit einer voraussichtlichen Startelf ins WM‑Quali‑Spiel gegen Slowenien (Anpfiff 17.45 Uhr), die mit Berger im Tor, der Viererkette Gwinn, Minge, Knaak, Kett sowie Senß, Brand, Nüsken, Wamser, Endemann und Anyomi vor allem auf Defensive und schnelles Umschaltspiel setzt. Mehrere Stammkräfte fehlen verletzt (Klara Bühl, Selina Cerci, Sophia Kleinherne), dafür wurden Larissa Mühlhaus nachnominiert und Jella Veit erstmals berufen; die Partie wird ab 17.15 Uhr live in der ARD übertragen — kurzfristige Änderungen bleiben möglich.

Die deutsche Startaufstellung vor dem UEFA Women's Nations League Finale gegen Spanien in Madrid am 2.Dezember 2025. (Photo by Thomas COEX / AFP)

Frauen-Nationalmannschaft vor den nächsten Länderspielen gegen Slowenien & Norwegen

Die Frauen‑Nationalmannschaft startet offiziell in die WM‑Qualifikation 2026 mit dem Auftakt gegen Slowenien am Dienstag (17.45 Uhr) im Rudolf‑Harbig‑Stadion in Dresden (live in der ARD) und dem zweiten Spiel in Norwegen am 7. März (ab 18 Uhr, ZDF‑Livestream). Bundestrainer Christian Wück hat einen 23‑köpfigen Kader berufen — mit Absagen wie Sophia Kleinherne und Neunennungen von Jella Veit und Larissa Mühlhaus — das Team nutzt freie Tage für Regeneration, Training und Medienpflichten am DFB‑Campus.

Der deutsche Nationaltrainer Julian Nagelsmann auf dem roten Teppich vor der Auslosung für die Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten. (Foto: Koen van Weel / ANP MAG / ANP via AFP)

Bundestrainer Nagelsmann mit Überraschungen im WM 2026 Kader!

Bundestrainer Julian Nagelsmann kündigt überraschende Personalentscheidungen für das WM-Jahr an: Joshua Kimmich bleibt Rechtsverteidiger, Oliver Baumann ist die klare Nummer eins im Tor und Leon Goretzka hat trotz weniger Einsatzzeit bei Bayern gute Chancen auf einen Stammplatz in der Doppelsechs. Nagelsmann betont, dass Auswahlkriterien wie Rollenverständnis, Zweikampfstärke und Kopfballstärke vor Vereinsstatus zählen und räumt ein, dass einige Entscheidungen in Öffentlichkeit und bei einzelnen Spielern auf Unverständnis stoßen könnten.

Im neuen DFB Away Trikot 2024: İlkay Gündogan beim Länderspiel gegen die Niederlande (Foto Depositphotos.com)

Gündogan wegen zunehmender Belastung im Profifußball“zutiefst besorgt“

Ilkay Gündogan warnt eindringlich vor der zunehmenden Belastung im Profi-Fußball, nennt den Spielplan „unglaublich vollgepackt“ und spricht von „dünnem Eis“ zwischen wirtschaftlichen Interessen und dem Wohl der Spieler; er fordert einen offenen Dialog über Regeneration sowie die physischen und psychischen Folgen. Gleichzeitig lobt der 35‑Jährige das neue Champions‑League‑Format für mehr Spannung, räumt aber ein, dass mehr Spiele (bei Vereinen wie Bayern bis zu 61 Pflichtspiele plus Länderspiele und die WM) das Verletzungsrisiko und Leistungsabfall erhöhen können — Gündogan beendete seine DFB‑Karriere nach der Heim‑EM mit 82 Einsätzen.

FIFA Präsident Gianni Infantino (Foto Depositphotos.com)

Infantinos FIFA Imperium: Zehn Jahre voller Geld, Gier und Größenwahn – Die totale Diktatur?

Zehn Jahre nach seiner Wahl 2016 prägt Gianni Infantino die FIFA als dominante, zunehmend zentralistisch agierende Figur — statt versprochener Reformen sehen Kritiker eine Machtkonzentration und ein System aus Geld, Einfluss und gebrochenen Reformzusagen. Unter seiner Führung wuchsen Einnahmen und Mega‑Turniere (48er Männer‑WM, größeres Frauen‑Turnier, 32er Klub‑WM) sowie die Zahl der Kommissionen, zugleich mehren sich Vorwürfe von Intransparenz, politischer Nähe zu Staatschefs und fragwürdigen Entscheidungen wie der Vergabe der WM 2034.