WM 2026 in Mexiko in Gefahr? „Kriegsähnliche Situation“ bereitet DFB Sorgen
DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig äußert offene Sorge um die Sicherheitslage in Mexiko nach der Tötung des Drogenbosses Nemesio El Mencho und die daraus resultierenden Unruhen, zudem dämpfen schwere Schneestürme an der US-Ostküste mit dramatischen Bildern von Spielorten die Vorfreude auf die WM. Gleichzeitig betont Rettig, dass politische Debatten nicht in die Kabine gehören – Meinungsfreiheit sei gewährleistet, doch der Mannschaftsschutz habe Priorität; Kapitän Joshua Kimmich sei bereits eingebunden und man habe klare Absprachen getroffen.