Inhaltsverzeichnis - das findest du hier
Der 32. Bundesliga Spieltag lieferte mehrere markante Zahlen. Bayern München traf erstmals in dieser Bundesliga-Saison per direktem Freistoß, Leon Goretzka übernahm diesen Versuch erstmals im Bayern-Dress und verwandelte ihn sofort. Auch sonst setzte der Spieltag auffällige Serien und Rekorde.

Serien, die ins Auge fallen
Der georgische Nationalspieler Budu Zivzivadze hat nun in vier Bundesliga-Partien nacheinander getroffen. Eine solche Serie hatte bei Heidenheim zuvor noch kein Spieler erreicht. Dagegen wartet der FC St. Pauli seit acht Bundesliga-Spielen auf einen Sieg, mit drei Remis und fünf Niederlagen ist der Lauf länger als bei jedem anderen Erstligisten.
Budu Zivzivadze Spielerdaten
Bayern mit neuer Bestmarke
Für die Münchner stand zudem ein besonderer Wert zu Buche. In dieser Saison holte Bayern bereits 29 Punkte nach Rückständen, mehr hat in einer kompletten Bundesliga-Spielzeit bislang noch kein Team gesammelt. Das unterstreicht die Comeback-Qualitäten des Rekordmeisters in dieser Runde.
Gladbachs wichtigster Treffer und Heidenheims Jubiläum
Bei Borussia Mönchengladbach sticht Haris Tabakovic heraus. Er erzielte 12 der 37 Saisontore des VfL und damit 32 Prozent, der höchste Anteil in der Liga. Kein Wunder, dass sein Treffer die Gladbacher Rettung besiegelte. Für den 1. FC Heidenheim war es außerdem das 100. Bundesliga-Spiel der Vereinsgeschichte, zugleich auch die 100. Partie für Chefcoach Frank Schmidt.