Mittelfußbruch bremst López aus, Spaniens Kader verliert einen Top-Wert
Die spanische Nationalmannschaft muss bei der Weltmeisterschaft ohne Fermín López auskommen. Der Offensivspieler des FC Barcelona hat sich am Wochenende beim 3:1 im letzten LaLiga-Heimspiel der Saison einen Mittelfußbruch zugezogen und wird operiert, wie der Klub bestätigte. Sein Wert stieg seit Saisonbeginn von 50 Millionen auf 100 Millionen Euro.

Für die Katalanen war der 23-Jährige in dieser Spielzeit eine zentrale Figur, in 48 Pflichtspielen kam er auf 13 Treffer und 17 Assists. Auch auf dem Markt legte López massiv zu, sein Wert stieg seit Saisonbeginn von 50 Millionen auf 100 Millionen Euro.
Rasanter Marktwertsprung bei Barça
Weltweit verzeichneten nur Leipzigs Yan Diomande mit plus 73,5 Millionen Euro und Bayern-Talent Lennart Karl mit plus 58,5 Millionen Euro noch größere Zuwächse. Damit zählt López zu den auffälligsten Aufsteigern der Saison und zu den zwölf wertvollsten Mittelfeldspielern der Welt.
Im Aufgebot des Europameisters, für den er bislang siebenmal auflief, wäre er hinter Lamine Yamal und Pedri der drittwertvollste Akteur gewesen. Nun fehlt Spanien bei der WM einer seiner teuersten und formstärksten Mittelfeldspieler.