Zehn europäische Nationalteams laufen schon bald in neuen adidas-Trikots auf. Der Sportartikelhersteller ist neuer Ausrüster im UEFA-Ausrüstungs-Unterstützungsprogramm und versorgt damit kleine und mittelgroße Verbände mit Spiel- und Trainingskleidung. Adidas wird somit Trikots und Trainingsbekleidung für Andorra, Weißrussland, Zypern, die Färöer, Kasachstan, den Kosovo, Liechtenstein, Nordmazedonien, Malta und San Marino bereitstellen. Errea hatte noch 2024 die Trikots hergestellt.

Adidas übernimmt Ausstattung für zehn Verbände
In den kommenden beiden Spielzeiten treten die Auswahlmannschaften aus Andorra, Belarus, den Färöer-Inseln, Kasachstan, Kosovo, Liechtenstein, Nordmazedonien, Malta, San Marino und Zypern in Trikots des deutschen Unternehmens an. Die Kollektionen wurden in enger Abstimmung mit den jeweiligen Verbänden entwickelt und produziert, damit sie deren Fußballkultur und Geschichte widerspiegeln.
Das 2007 gestartete UEFA-Programm soll kleinen und mittelgroßen Nationalverbänden helfen, mit hochwertiger Ausrüstung aufzulaufen. Auf diese Weise erhalten die Teams Bekleidung, die ihren sportlichen Anforderungen ebenso gerecht wird wie ihrem eigenen Profil.
Ausschreibung mit klaren Kriterien
Den Zuschlag bekam adidas im Rahmen einer Ausschreibung, bei der unter anderem Produktqualität, Kosten, Personalisierung der Kleidung sowie die Erfahrung mit der erfolgreichen Umsetzung ähnlicher Projekte bewertet wurden. Für die teilnehmenden Verbände bringt der Deal zudem das exklusive adidas-Konzept „Locker Room“ mit sich.
Dieses Designmodell eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, Spielkleidung individuell zu gestalten und zu bestellen. Damit profitieren die Nationalverbände des UEFA-Ausrüstungs-Unterstützungsprogramms von einem System, das speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.