Cristiano Ronaldo musste erneut einen herben Dämpfer im Titelrennen der Pro League in Saudi Arabien hinnehmen. Wegen eines kuriosen Eigentors in der Nachspielzeit wartet der Superstar weiter auf seinen ersten Meistertitel in Saudi-Arabien.

Später Rückschlag im Spitzenspiel
Im Top-Spiel zwischen Ronaldos Klub Al-Nassr und dem Verfolger Al-Hilal stand es am Ende 1:1 nach einer 1:0-Führung zur Pause für Al-Nassr. In der achten Minute der Nachspielzeit unterlief Torhüter Bento ein folgenschwerer Fehler: Nach einem weiten Einwurf rutschte der Ball ins eigene Tor, was Ronaldo und die Fans im Stadion schockte. Der 41 Jahre alte Portugiese saß auf der Bank, starrte fassungslos auf die Szene und schüttelte den Kopf.
Ronaldo gibt sich kämpferisch
Ganz niedergeschlagen wollte sich der frühere Profi von Real Madrid, Manchester United und Juventus Turin aber nicht zeigen. Kurz darauf meldete sich der 41-Jährige bei X und schrieb: „Der Traum ist nah“, ergänzte CR7 und fügte hinzu: „Kopf hoch, wir haben noch einen Schritt zu gehen.“
Trotz des bitteren Ausgleichs bleibt Al-Nassr im Rennen um die Meisterschaft in der Pole Position. Der Vorsprung auf Rekordmeister Al-Hilal, der zudem ein Spiel weniger absolviert hat, beträgt bei noch einer ausstehenden Partie für Al-Nassr fünf Punkte. Schon in der kommenden Woche kann Ronaldos Team mit einem Sieg gegen Damac den Titel perfekt machen. Ronaldo spielt seit 2023 in Saudi-Arabien.