Inhaltsverzeichnis - das findest du hier
- 1 Messi trägt das Comeback der Albiceleste
- 2 Das große Duell mit Spanien und Yamal
- 3 Wer wird Weltmeister 2026? Die große Prognose
- 4 FAQ: Wer wird Weltmeister 2026?
- 5 Live Ticker Spanien gegen Argentinien – MetLife Stadium New York WM 2026 Stadion
- 5.1 Aufstellung Spanien
- 5.2 Aufstellung Argentinien
- 5.2.1 Trump überreicht den Pokal, Sheinbaum kommt mit
- 5.2.2 Die Statistik: bester Angriff gegen beste Abwehr
- 5.2.3 Martínez spielt mit gebrochenem Ringfinger
- 5.2.4 Scaloni zu Messis womöglich letzter WM: „Woher soll ich das wissen“
- 5.2.5 Messi über das Badewannen-Foto mit Yamal: „Verrückt“
- 5.2.6 Rodri warnt: „Argentinien ist viel mehr als nur Messi“
- 5.2.7 Grünes Licht: Yamal und Porro sind fit
- 5.2.8 Das Finale: Spanien gegen Argentinien in East Rutherford
- 5.2.9 WM Finale 2026: Die 37 wichtigsten Fragen & Antworten zu Spanien gegen Argentinien
Wer wird Weltmeister 2026? Die Antwort fällt am Sonntagabend: Um 21:00 Uhr MESZ pfeift der Slowene Slavko Vincic das WM Finale im MetLife Stadium vor den Toren New Yorks an, live und kostenlos im ZDF ab 19:30 Uhr und parallel bei MagentaTV ab 18:30 Uhr. Titelverteidiger Argentinien greift nach dem epischen 2:1 gegen England mit Lionel Messi nach dem zweiten Stern in Folge, Europameister Spanien nach dem ersten WM-Titel seit 2010. Die Expertenwelt hat sich bereits festgelegt: In der Finalrunde der Daily Mail tippen sieben von zehn Fachleuten auf Spanien, drei auf Argentinien. Doch wer gewinnt das WM Finale 2026 wirklich? Hier kommt die große Prognose mit allen Argumenten, den Turnierzahlen, historischen Marken und unserem Tipp.

Messi trägt das Comeback der Albiceleste
Nach dem von den Medien als „Sieg für die Ewigkeit“ gefeierten Halbfinalerfolg thronte Messi auf den Schultern von Enzo Fernández. Argentiniens Comeback-Könige feierten den Finaleinzug und ihren Volkshelden, der mit zwei Vorlagen den unglaublichen Schlussspurt geprägt hatte. „Unglaublich“, sagte Messi, dessen Emotionen so offen wie selten zu sehen waren: „Das sind besondere Gefühle. Ich glaube, die Mannschaft hat das gespürt. Es war ein Spiel, das alle Argentinier unbedingt gewinnen wollten, und wir auch. Jetzt stehen wir wieder im Finale. Das zweite in Folge. Natürlich bin ich überglücklich.“
Bei seiner sechsten WM hat Messi die Antworten auf alle bohrenden Fragen vor dem Turnier geliefert: In sieben Partien in Nordamerika erzielte er acht Tore und schraubte seine WM-Bilanz auf 21 Treffer, dazu kommen vier Vorlagen. Als die Himmelblauen im Halbfinale erneut in Rückstand gerieten, drehten Messi und seine Comeback-Könige das Spiel in der Crunchtime. Die führende Sportzeitung Olé adelte den Linksfuß mit „MaraMessi“ und schrieb: „Leo spielte wie Diego, feierte seinen ersten Sieg gegen England und schreibt weiterhin Geschichte.“ Trainer Lionel Scaloni war nach dem Spiel sprachlos: „Diese Gruppe überrascht mich immer wieder aufs Neue. Wir sind einzigartig, das ist keine Arroganz.“
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Das große Duell mit Spanien und Yamal
Im Finale gegen den Europameister will Messi seine Regentschaft mit dem zweiten WM-Titel vollenden. Er selbst sprach von einem „sehr besonderen Spiel zwischen zwei fantastischen Mannschaften“. Besonders ist die Partie für ihn auch, weil er viele Jahre seines Lebens in Spanien verbracht hat und sogar einen spanischen Pass besitzt: Mit 13 Jahren zog Messi nach Barcelona und lebte dort zwei Jahrzehnte. In seinem 34. WM-Spiel trifft der 39-Jährige nun auf Lamine Yamal, der nicht einmal halb so alt ist und als Superheld der nächsten Generation gilt. In den sozialen Netzwerken machte dazu wieder das berühmte Foto aus dem Dezember 2007 die Runde, auf dem der 20-jährige Messi den fünf Monate alten Yamal für ein Fotoshooting badet. Wie einst Messi spielt auch Yamal seit Jahren für Barca, und der 19-Jährige wäre der erste Spieler der WM-Geschichte, der als Teenager EM und WM gewinnt, nach Pelé und Ronaldo (beide 17) sowie Giuseppe Bergomi (18) zudem der viertjüngste Weltmeister überhaupt.

Yamal ist am vergangenen Montag 19 Jahre alt geworden, keine Woche später kann er Weltmeister sein. Sein Trainer Luis de la Fuente beschreibt ihn als jemanden, der „von Gottes Zauberstab berührt“ sei, Thierry Henry fand bei Marca das schönste Bild für Yamals Unbekümmertheit: „Der Junge spielt, als wäre er zurück in seinem Viertel.“ Gemeint ist Rocafonda, das Arbeiterviertel von Mataró nördlich von Barcelona, wo Yamal auf einem Betonplatz neben dem Haus seiner Mutter Fußball spielen lernte. Messi wiederum verfolgt den Weg des Jüngeren seit Jahren und macht daraus kein Geheimnis: „Lamine ist ein riesiges Talent, jemand, den ich viel verfolgt habe, weil er für einen Klub spielt, den ich liebe. Mit 19 Jahren ist er einer der Maßstäbe des Weltfußballs und hat seine ganze Karriere noch vor sich.“ Der Nachsatz zeigt, dass im Endspiel trotzdem nichts verschenkt wird: „Er hat eine große Chance, etwas Historisches zu erreichen, und wir werden unser Äußerstes tun, damit das diesmal nicht passiert.“
Auf der Bank hat Spanien ein weiteres Ass: Luis de la Fuente holte mit der Furia Roja den EM-Titel 2024 in Deutschland und könnte nun der zweite Spanien-Trainer nach Vicente del Bosque werden, der EM und WM gewinnt. Seit seinem Amtsantritt 2023 verlor Spanien nur drei von 48 Spielen, dazu kamen der Nations-League-Titel 2023 und die EM 2024. ZDF-Experte Christian Streich schwärmte zuletzt: „In diesem Interview hat er achtmal die Mannschaft erwähnt, immer von der Gruppe und vom Land gesprochen, von Dankbarkeit. Das ist ein Weltklassetrainer.“ Im Halbfinale ließ de la Fuentes Elf dem Top-Favoriten Frankreich beim 2:0 keine Chance, nur ein Gegentor kassierte Spanien in sieben Turnierspielen. Der Star ist die Mannschaft: Mikel Oyarzabal hat als „Clutch-Player“ schon fünf Turniertore erzielt, dazu treffen plötzlich Außenverteidiger Pedro Porro oder Superjoker Mikel Merino, und Taktgeber Rodri ist zurück in seiner Giga-Form der EM.
Wer wird Weltmeister 2026? Die große Prognose
Dieses Endspiel ist ein Duell der historischen Marken. Argentinien kann als erste Mannschaft seit Brasilien 1962 den WM-Titel verteidigen, das gelang nicht einmal Diego Maradona. Mit dem vierten Stern würde die Albiceleste in der Weltmeister Liste zu Deutschland und Italien aufschließen, nur Erzrivale Brasilien stünde mit fünf Titeln höher, und auch in der ewigen WM-Tabelle würde sich die Rangfolge an der Spitze verschieben. Und Scaloni, 2018 als Interimslösung gestartet, kann der erste Trainer seit dem Italiener Vittorio Pozzo (1934 und 1938) werden, der zweimal in Folge Weltmeister wird. Spanien wiederum steht erst zum zweiten Mal in seiner Historie in einem WM-Finale und greift nach dem zweiten Stern nach 2010, als Andrés Iniesta das 1:0 gegen die Niederlande erzielte. Gewinnt die Furia Roja, wäre es also der zweite Titel der spanischen Geschichte, gewinnt Argentinien, der vierte.
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Was die Experten tippen: 7:3 für Spanien
Wer wissen will, wohin die Stimmung vor dem Endspiel kippt, findet in der Expertenrunde der Daily Mail ein klares Bild: Sieben von zehn Fachleuten tippen auf Spanien, drei auf Argentinien. Für den Europameister votierten Mike Keegan, Matt Barlow, Lewis Steele, Ian Ladyman, Chris Wheeler, Isaan Khan und James Sharpe, für den Titelverteidiger Ollie Holt, Jack Gaughan und Anthony Hay. Auch Weltmeister Toni Kroos traut Spanien den Titel zu.
Die spanische Seite argumentiert mit Kontrolle. Matt Barlow nennt die Elf von Luis de la Fuente „die wohl kompletteste Mannschaft“ und freut sich auf „den besten Angriff gegen die beste Abwehr. Das könnte ein Klassiker werden.“ Chris Wheeler verweist darauf, dass Spanien gegen Frankreich „Tuchel und England vorgemacht“ habe, wie man eine Führung über die Zeit bringt, und dass Argentinien gegen Kap Verde, Ägypten und England jedes Mal hart am Wind segelte: „Das Glück geht ihnen aus.“ Ian Ladyman liest die drei Aufholjagden als Beleg dafür, dass die Albiceleste ihre Spiele nicht kontrollieren konnte, und James Sharpe wird am deutlichsten: „Spanien wird sich nicht zurückziehen. Spanien wird pressen, passen und siegen.“
Das argentinische Lager setzt auf das, was sich schlecht in Tabellen fassen lässt. Ollie Holt hat die Albiceleste bei dieser WM zweimal live gesehen und beide Male beobachtet, wie sie sich aus der Bredouille befreit, sein Tipp ist auch eine Verbeugung: „Messi ist der beste Spieler, den ich je gesehen habe, und ich will, dass er ganz oben abtritt.“ Jack Gaughan sieht Wille und Momentum auf argentinischer Seite, „dieser Wille, dieser Geist, es wirkt alles wie vorgeschrieben“, und Anthony Hay führt die späten Siege gegen Kap Verde nach Verlängerung, gegen Ägypten und gegen England als Beweis an, dass diese Mannschaft bis zur letzten Sekunde kämpft.
Die Kernzahlen erklären, warum dieses Finale beide Lager hat: Argentinien stellt mit 19 Toren den besten Angriff des Turniers, Spanien mit einem einzigen Gegentor die beste Abwehr. Dass ausgerechnet die Furia Roja mit einem 0:0 gegen Kap Verde in dieses Turnier gestartet ist, zeigt zugleich, wie lang ihr Weg von der reinen Stabilität zur Souveränität war.
Die Argumente im Vergleich
Für Spanien spricht die Form: Der Rekord-Europameister läuft zum richtigen Zeitpunkt zu Hochform auf, tritt als perfekt organisiertes Kollektiv ohne echten Schwachpunkt an und stellt mit einem Gegentor in sieben Spielen die beste Defensive des Turniers. In der kicker-Bewertung der Mannschaftsteile liegt Spanien mit 21 zu 18 Punkten vorn. Für Argentinien sprechen die mentale und physische Stärke der Comeback-Könige, die Eingespieltheit von neun Weltmeister-Startern aus dem Finale von 2022, und natürlich Messi, der dieses Turnier geprägt hat wie selten ein Spieler: ein Spielentscheider mit Toren und Assists im richtigen Moment, mit einer Mannschaft im Rücken, die für ihn rennt und kämpft.
Eine Randnotiz mit möglicher sportlicher Wirkung: Rund um das Finale steigt ein XXL-Rahmenprogramm mit Tom Cruise, Robbie Williams, Post Malone und der ersten Halbzeitshow der WM-Geschichte mit Madonna, Shakira, Justin Bieber und BTS, die Pause dürfte deutlich länger dauern als üblich. Welche Mannschaft nach der langen Unterbrechung schneller wieder auf Temperatur kommt, könnte zum unterschätzten Faktor werden.
Unser Tipp: Wer gewinnt das WM Finale 2026?
Es riecht nach einem engen Spiel mit später Entscheidung: Spaniens Ballbesitzmaschine gegen die kaltschnäuzigste Schlussphasen-Mannschaft des Turniers. Die breitere Kaderqualität, die stabilere Defensive und die Turnierform sprechen knapp für den Europameister. Unser Tipp: Spanien gewinnt knapp und wird zum zweiten Mal Weltmeister, Argentinien verpasst die Titelverteidigung trotz eines großen Messi-Abends. Aber wehe, das Spiel steht in der 75. Minute noch unentschieden, dann schlägt wieder die Stunde der Albiceleste.
FAQ: Wer wird Weltmeister 2026?
Wer gewinnt das WM Finale 2026?
Unsere Prognose: Spanien gewinnt knapp und wird nach 2010 zum zweiten Mal Weltmeister. Argentinien hat mit Messi und seiner Comeback-Qualität aber jederzeit das Zeug, das Endspiel zu drehen.
Wann ist das WM Finale 2026?
Das Endspiel Spanien gegen Argentinien wird am Sonntag, dem 19. Juli 2026, um 21:00 Uhr MESZ im MetLife Stadium bei New York angepfiffen.
Wer überträgt das WM Finale 2026?
Das ZDF überträgt live im Free-TV und Stream (ab 19:30 Uhr), parallel zeigt MagentaTV den Finaltag ab 18:30 Uhr in UHD/4K.
Was wäre historisch an einem Sieg Argentiniens?
Argentinien wäre die erste Mannschaft seit Brasilien 1962, die ihren Weltmeister-Titel verteidigt, und zöge mit dem vierten Stern mit Deutschland und Italien gleich. Trainer Lionel Scaloni würde als erster Coach seit Vittorio Pozzo (1934/1938) zweimal in Folge Weltmeister.
Was wäre historisch an einem Sieg Spaniens?
Spanien würde zum zweiten Mal nach 2010 Weltmeister, Lamine Yamal als erster Spieler überhaupt als Teenager EM und WM gewinnen, und Luis de la Fuente wäre nach Vicente del Bosque der zweite Spanien-Trainer mit EM- und WM-Titel.
Stand: 18. Juli 2026, 18:43 Uhr
Live Ticker Spanien gegen Argentinien – MetLife Stadium New York WM 2026 Stadion
Aufstellung Spanien
Unai Simón, Pedro Porro, Pau Cubarsí, Aymeric Laporte, Marc Cucurella, Rodri, Fabián Ruiz, Lamine Yamal, Dani Olmo, Álex Baena, Mikel Oyarzabal
Aufstellung Argentinien
Emiliano Martínez, Nahuel Molina, Cristian Romero, Lisandro Martínez, Nicolás Tagliafico, Rodrigo de Paul, Leandro Paredes, Enzo Fernández, Alexis Mac Allister, Lionel Messi, Julián Álvarez
Trump überreicht den Pokal, Sheinbaum kommt mit
Auf der Tribüne wird es prominent: US-Präsident Donald Trump besucht sein erstes WM-Stadion und übergibt dem Weltmeister bei der Siegerehrung die Trophäe. Auf seine Einladung kommt auch Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum, dazu haben sich Spaniens König Felipe VI. und Ministerpräsident Pedro Sánchez angekündigt. Argentiniens Präsident Javier Milei bleibt aus Aberglaube fern.
Die Statistik: bester Angriff gegen beste Abwehr
Argentinien hat mit 19 Toren den erfolgreichsten Angriff und den höchsten Expected-Goals-Wert des Turniers (15,38), Spanien folgt dicht dahinter (14,96) und kassierte in sieben Spielen erst ein Gegentor. Messi führt fast jede Einzelkategorie an: acht Tore, vier Vorlagen, 34 Torschüsse. Rodri kommt auf die meisten angekommenen Pässe (648) und die meisten hochintensiven Läufe (919) der gesamten WM.
Martínez spielt mit gebrochenem Ringfinger
Argentiniens Torhüter geht angeschlagen ins zweite WM-Finale seiner Karriere. Im Mai brach sich Emiliano Martínez den rechten Ringfinger, eine Operation lehnte er ab, um die WM spielen zu können. „Meine Hand schmerzt noch immer“, sagte der Held des Endspiels von 2022. Zum möglichen Elfmeterschießen: „Man muss sich genau im Moment des Ballkontakts bewegen.“
Scaloni zu Messis womöglich letzter WM: „Woher soll ich das wissen“
Ist das Finale Messis letztes WM-Spiel? „Woher soll ich das wissen. Das müssten Sie ihn fragen. Ich habe keine Ahnung, denn er überrascht mich immer wieder“, sagte Lionel Scaloni. Es wäre das 34. WM-Spiel des 39-Jährigen bei seiner sechsten Endrunde, exakt 20 Jahre nach dem Debüt 2006 in Deutschland. „Mit 39 Jahren noch ein Finale zu erreichen, ist unglaublich.“
Messi über das Badewannen-Foto mit Yamal: „Verrückt“
Beim Fanfest im Javits Center in Manhattan, moderiert von Tom Brady, Novak Djokovic, Kevin Durant und Rio Ferdinand, sprach Lionel Messi erstmals über die Bilder von 2007. Damals wusch der 20-jährige Messi den sechs Monate alten Lamine Yamal für einen UNICEF-Kalender des FC Barcelona. „Dieses Foto ist verrückt“, sagte Messi: „Das Leben ist verrückt, und die Tatsache, dass wir beide uns nach diesem Foto bei der Weltmeisterschaft gegenüberstehen, ist unglaublich.“
Rodri warnt: „Argentinien ist viel mehr als nur Messi“
Spaniens Spielmacher nimmt den Gegner ernst. „Für mich ist er der beste Spieler aller Zeiten. Er hat seine Nationalmannschaft angeführt, aber Argentinien ist viel mehr als nur Messi“, sagte Rodri. Zum eigenen Team: „Wir sind schwer zu schlagen. Wir kontrollieren beide Strafräume und das Mittelfeld gut. Wir haben wenige Schwächen. Welche das sind, behalte ich für mich.“ Und: „Wir müssen mehr Siegeswillen als Angst vor einer Niederlage haben.“
Grünes Licht: Yamal und Porro sind fit
Luis de la Fuente hat die letzten Zweifel ausgeräumt. „Ihm geht es gut. Alle haben gut trainiert“, sagte Spaniens Trainer über Lamine Yamal, der im Halbfinale einen Tritt gegen den linken Oberschenkel abbekommen hatte, ausgerechnet bei der Aktion zum Foulelfmeter. „Das war sehr schmerzhaft für ihn, aber jetzt geht es ihm gut, er ist in bester Verfassung.“ Auch Pedro Porro, Torschütze zum 2:0 gegen Frankreich, ist einsatzbereit.
Das Finale: Spanien gegen Argentinien in East Rutherford
Am Sonntag um 21:00 Uhr MESZ steigt im MetLife Stadium in East Rutherford das 104. und letzte Spiel dieser Weltmeisterschaft. Europameister Spanien trifft auf Titelverteidiger Argentinien, live bei ZDF und MagentaTV. Es ist erst das zweite WM-Duell der beiden: 1966 gewann Argentinien im Villa Park von Birmingham mit 2:1.
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