Pressestimmen Frankreich vs England vor dem Spiel um Platz 3 – „Keiner will dieses Match spielen“

„Keiner will dieses Match spielen“: Kaum ein Satz beschreibt das Spiel um Platz 3 zwischen Frankreich und England am Samstag (23:00 Uhr MESZ, exklusiv bei MagentaTV) im Hard Rock Stadium von Miami so treffend wie dieser von Thomas Tuchel. Kurz vor dem Anpfiff hat sich die Debatte allerdings noch einmal verschoben: Alan Shearer fordert die Abschaffung des kleinen Finales und warnt zugleich vor der Heim-EM 2028, Tuchel spricht in Miami von einer Narbe, die England tragen werde, und in Frankreich verabschiedet sich Didier Deschamps nach 185 Spielen von der Nationalmannschaft. Dazu kommt die Kritik von Kylian Mbappé an seinem scheidenden Trainer. Wir haben die Presse in England, Frankreich, Deutschland und international gelesen.

Englands Trainer Thomas Tuchel vor dem Anpfiff des WM-2026-Halbfinales gegen Argentinien am 15. Juli 2026 im Atlanta Stadium.
Thomas Tuchel steht nach dem Halbfinal-Aus gegen Argentinien im Kreuzfeuer. (Justin Setterfield / Getty Images)

England: Die Schuldfrage und ein Trainer, der bleiben will

Die englische Presse arbeitet sich am 1:2 gegen Argentinien ab, genauer: an der Frage, ob Tuchels Wechsel das Spiel gekippt haben. Der Trainer selbst widerspricht dieser Lesart bei Sky Sports: „Es begann direkt nach dem Tor. Das ist im Grunde der Grund, warum wir verloren haben. Die Einstellung veränderte sich. Wir standen sofort nach unserem Tor tief, nicht erst nach den Auswechslungen.“

Seine Spieler stützen ihn dabei. Harry Kane sagt: „Sobald wir 1:0 führten, schienen wir nur noch halten zu wollen, und das reicht auf diesem Niveau einfach nicht.“ Marc Guéhi ergänzt: „Es fühlte sich an, als hätten wir getroffen und dann war die Mentalität: zurück, verteidigen.“ Und Dan Burn: „Wir wurden nach dem Tor etwas passiv, verteidigten wohl ein wenig zu tief, und bei der Qualität der Chancen, die Argentinien kreierte, fühlte es sich nach einer Frage der Zeit an.“

Bei ESPN nimmt Tuchel die Kritik an: „Ich bin für sie verantwortlich. Ich muss die Kritik annehmen, so ist es nun mal.“ Argentinien habe „mit mehr Risiko und Rhythmus“ gespielt, „und mit dem Gefühl, nichts zu verlieren zu haben, was sie befreite und uns hemmte“. Gegenüber Football365 bleibt er bei seiner Linie: „Im Moment keine Reue. Die Mannschaft hat alles gegeben und wir waren sehr, sehr nah dran.“ Offensive Wechsel hätten aus seiner Sicht nicht geholfen.

Auf der Abschluss-Pressekonferenz in Miami wählte Tuchel gegenüber The Athletic deutlich persönlichere Worte. „Wir müssen damit leben. Es ist unser Schmerz, mein Schmerz und der Schmerz der Spieler. Wir spüren von allen den größten Schmerz, und es ist unsere Narbe, die wir jetzt tragen“, sagte er. Die Wunde werde eher größer als kleiner: „Nach einer Art Schock am Anfang wird es mit jedem einzelnen Tag schmerzhafter. Es wird eine Narbe für uns bleiben. Leider nicht die erste und sehr wahrscheinlich nicht die letzte.“ Ob es der bitterste Moment seiner Laufbahn gewesen sei, wollte er nicht bewerten: „Ich habe viele schmerzhafte, und es wird nicht der letzte sein. Es ist alles, was wir am Fußball lieben und hassen.“

Bei der Schuldfrage blieb er bei seiner Linie, ohne sie zu bedienen: „Wenn es einfacher ist, wenn jemand die Schuld auf sich nimmt, dann nehme ich die Schuld. Aber ich werde mich an diesem Spiel nicht beteiligen. Denn für mich gibt es niemanden, dem man die Schuld geben kann.“ Bereuen will er nichts: „Ich habe eine Entscheidung getroffen und dabei meinem Instinkt, meiner Intuition, meiner Erfahrung vertraut. Niemand kennt den Ausgang einer anderen Auswechslung.“ Als ein Journalist ihn mit Donald Trumps Kritik an Harry Kanes tiefer Rolle konfrontierte, konterte Tuchel trocken: „Sie benutzen Donald Trump als Ihren Zeugen in diesem Fall?“ Und sachlich hinterher: „Das macht man so, wenn man im Block verteidigt. Wenn man in einen tiefen Block gedrängt wird, verteidigen alle.“ Zum Samstag sagte er: „Es ist ein offizielles WM-Spiel. Es ist die Chance auf das beste Ergebnis für England seit 60 Jahren.“

Von „deutscher Spion“ bis „man wäre verrückt, ihn zu entlassen“

Die Experten sind gespalten, und der Ton ist scharf. Gary Lineker witzelte in seinem Podcast, wie die Irish News berichten: „Ich frage mich, ob Thomas Tuchel so etwas wie ein deutscher Spion ist, wir wurden unterwandert.“ Er schob nach, das sei natürlich ein Scherz, erinnerte aber an Tuchels Ansage nach dem Auftaktsieg gegen Kroatien: „Wenn wir verlieren, dann auf unsere Art, mit aggressivem, offensivem Fußball.“ Genau das habe er dann nicht getan.

Deutlich wird auch Wayne Rooney („Die Wechsel, die wir vorgenommen haben, halfen uns nicht. Am Boden zerstört“) und Micah Richards („Taktisch dachten wir alle, dass er es heute falsch gemacht hat“). Auf der anderen Seite steht Patrick Vieira: „Man wäre verrückt, ihn zu entlassen oder den Trainer zu wechseln. Ich glaube an Stabilität.“

Der Verband selbst hält sich auffällig bedeckt: FA-Geschäftsführer Mark Bullingham nennt das Aus in seinem offiziellen Statement schlicht „herzzerreißend, so nah dran zu sein“ und stellt fest, „die Spieler und Thomas haben heute alles gegeben“. Ein Wort zu Tuchels Zukunft steht dort nicht. Auch Dan Burn beschreibt auf der Verbandsseite vor allem Leere: „Am Ende stand ich unter Schock, und ich fühle mich immer noch ziemlich taub.“

Sportlich entschieden ist die Personalie ohnehin: Laut Sky Sports News stellt der Verband FA Tuchels Position nicht infrage, er soll bis zur Heim-EM 2028 im Amt bleiben, nachdem er vor der WM um zwei Jahre verlängert hatte. Tuchel selbst sagt bei Sports Illustrated: „Wir machen mit dem Vertrag bis zur Heim-EM weiter, und ich freue mich darauf.“ Und Sports Illustrated hält in einem Kommentar dagegen: Tuchels defensive Wechsel seien eine rationale Reaktion auf die angstgetriebene Passivität seiner Spieler gewesen, nicht deren Ursache.

Shearer: „Es gehört abgeschafft“

Die härteste Abrechnung mit dem Spiel selbst kommt von Alan Shearer. Englands früherer Rekordtorjäger fordert bei Betfair, zitiert von der Daily Mail, die Abschaffung des kleinen Finales: „Das Spiel um Platz 3 bei der WM ist lächerlich. Die FIFA redet so viel über den Schutz der Spieler, und jetzt sind sie aus dem Turnier raus, können nichts mehr gewinnen, und trotzdem lässt man sie nach Miami reisen und bei 37, 38 Grad Hitze um Platz 3 spielen.“ Die Profis sollten „auf dem Heimweg sein oder längst zu Hause und im Urlaub, statt noch drei oder vier Tage herumzuhängen für ein bedeutungsloses Spiel, das es nur gibt, um mehr Geld zu verdienen“.

Das Argument vom Bronzerang lässt er nicht gelten: „Manche sagen, es sei die Chance, Dritter der Welt zu werden. Nein, ich sage euch: Alles, was die Spieler jetzt wollen, ist in den Urlaub zu fahren und wegzukommen vom Turnier.“ Und weiter: „Sie werden in 20 Jahren nicht zurückblicken und sagen, wir waren stolz auf Platz 3 oder 4. Das ist Unsinn, für Frankreich wie für England. Es gehört abgeschafft.“ Neu ist die Haltung nicht: Schon 2018, vor Englands 0:2 gegen Belgien, nannte Shearer die Partie „ausgemachten Blödsinn“. Das Spiel um Platz 3 gibt es seit 1934, seit 1954 wird es bei jeder Männer-WM ausgetragen.

Den Blick nach vorn richtet Shearer auf die Heim-EM 2028, und auch da klingt er alarmiert: „Ich habe das Gefühl, dass wir derzeit hinter anderen Nationen liegen. Wir liegen hinter den beiden Finalisten Argentinien und Spanien und auch hinter Frankreich.“ Spanien sei „brillant“ und werde „wohl wieder die Mannschaft sein, die es zu schlagen gilt“, irgendwann müsse England bei einer EM eben Frankreich oder Spanien schlagen. Sein Fazit fällt entsprechend düster aus: „Wenn wir sie 2028 nicht gewinnen, dann gewinnen wir sie zu meinen Lebzeiten vielleicht nie mehr, weil wir dann im eigenen Land spielen.“ Shearer ist 55. Immerhin: Ein Sieg am Samstag wäre Englands bestes WM-Ergebnis seit dem Titel 1966.

Frankreich: Deschamps‘ letzter Auftritt und Mbappés Seitenhieb

In Frankreich ist die Stimmung eine andere, nüchterner und abschiedsschwer. Foot Mercato titelt „France-Angleterre, le match que personne ne veut jouer“ und zitiert Deschamps: „Die Enttäuschung entspricht dem Maß unserer Ambitionen. Wir sind nicht da angekommen, wo wir hinwollten.“ Maxifoot schreibt, die Spieler seien „dégoûtés“, angewidert, ein Spiel bestreiten zu müssen, „das praktisch für die Katz ist“. Erwartet werden sechs bis sieben Wechsel in der Startelf.

Deschamps selbst will den Abschied nicht verstolpern. Bei beIN Sports: „Wenn man das Finale, das man wollte, nicht erreicht, muss das wehtun. Gott sei Dank tut es weh. Wir haben gegen eine gute spanische Mannschaft verloren, die ihr Niveau gesteigert hat.“ Und knapp: „Es geht um Platz drei, also werden wir alles tun, um ihn zu holen.“ Es wird nach mehr als 180 Länderspielen sein letztes als Nationaltrainer, sein Vertrag läuft am 31. Juli aus. Über den Zeitpunkt sagt er bei Le10Sport: „Ich bin seit 2012 da. Aber 2026, das passt gut. Man muss auch aufhören können.“

Der Verband selbst stimmt seine Anhänger im Blog Les Bleus au jour le jour auf einen Doppelabschied ein: In Miami ende nicht nur die WM 2026, sondern vor allem die Ära Deschamps, der 2012 nach der EM übernahm und als Spieler 1998 sowie als Trainer 2018 Weltmeister wurde. Es ist sein 185. und letztes Spiel als Nationaltrainer. Auf der Pressekonferenz am Vorabend wurde er ungewohnt persönlich: „In meinem Kopf weiß ich ganz genau, dass morgen der Schlussvorhang fällt. Ohne jemanden zum Weinen bringen zu wollen: Ich weiß, dass mir die Nationalmannschaft fehlen wird, aber ich hatte das Privileg, mit diesem Trikot ganz oben zu sein und wunderschöne wie auch schwierigere Momente zu erleben.“ Und dann, typisch Deschamps, sofort der Blick nach vorn: „Der Schlussvorhang fällt, aber das Leben geht weiter. Ich weiß nicht, was es bringen wird, aber ich bin von Natur aus ein positiver Mensch, ich weiß, dass auch das gut wird.“ Der französische Wunsch für den Samstag lässt sich in einem Satz zusammenfassen: das Abenteuer mit einem Podestplatz positiv beenden.

Der schärfste Ton aus dem französischen Lager kommt ausgerechnet vom Kapitän. Kylian Mbappé kritisierte laut beIN Sports offen die Taktik seines Trainers: „Ich denke, wir hätten gegen Spanien Mann gegen Mann spielen müssen. Wir hätten sie zwingen müssen, mitzulaufen.“ Und weiter: „Fabián und Rodri hatten zu viel Zeit am Ball. Uns fehlte die Kommunikation im Pressing. Taktisch und technisch waren wir nicht auf dem Niveau, das ein WM-Halbfinale verlangt.“

Zidane steht schon bereit

Parallel läuft die Nachfolge. Foot Mercato berichtet, der Verband FFF wolle die Bekanntgabe von Zinédine Zidane auf „Donnerstag oder Freitag nächster Woche“ legen, um das Kapitel Deschamps sauber zu schließen. Le10Sport weiß von einem Stab mit über 25 Personen, der die FFF teuer zu stehen kommen werde.

Für Mbappé geht es am Samstag außerdem um etwas Handfestes: OneFootball vor, dass er und Messi mit je acht Turniertoren gleichauf liegen und bei Gleichstand zuerst die Vorlagen entscheiden, dort führt Messi mit 4:3. Zweites Kriterium wäre die Spielzeit, dort hätte Mbappé die Nase vorn. Präzedenzfall: Thomas Müller gewann den Goldenen Schuh 2010 über die Vorlagen. Insgesamt steht Mbappé bei 20 WM-Toren, einem weniger als Rekordhalter Messi.

Frankreichs Michael Olise und Kylian Mbappé zeigen sich nach dem 0:2 gegen Spanien im WM-Halbfinale im Dallas Stadium in Arlington, Texas, am 14. Juli 2026 enttäuscht.
Michael Olise und Kylian Mbappé nach dem 0:2 gegen Spanien: Statt des Finales bleibt nur das kleine Finale. (Lars Baron / Getty Images)

Deutschland und international: „Ein proaktives Desaster“

In Deutschland dreht sich alles um Tuchel, und die Schlagzeilen sind hart. SPORT1 bündelt die internationalen Stimmen unter dem Titel „Thomas Tuchel am Pranger“ und zitiert The Athletic mit dem Satz, Tuchel habe „eine taktische Veränderung vorgenommen, die als einer der folgenschwersten Fehler in die Geschichte eingehen wird“, ein „proaktives Desaster, ein selbstverschuldeter Kollaps“. Der Sydney Morning Herald nennt ihn „Staatsfeind Nummer eins“.

Die Sportschau zitiert die englische Boulevardpresse: „Das geht auf Tuchels Konto“, schreibt The Sun über die „feigen“ Auswechslungen, The Mirror findet es „herzzerreißend“. Bei Eurosport erklärt sich Tuchel: „Ich übernehme die Verantwortung. Aber wir bereuen nichts. Das Team hat alles gegeben, wir hatten die Führung verdient.“ Die Schweizer watson sammelt die Expertenkritik von Alan Shearer bis Chris Sutton, während Sports Illustrated Deutschland dagegenhält: „Tuchel ist als Trainer Teil dieser Niederlage. Er ist aber nicht ihr alleiniger Verursacher.“

Zum Spiel selbst äußert sich Tuchel bei LAOLA1, wie es alle zitieren: „Keiner meiner Spieler und keiner der französischen Spieler möchte dieses Match spielen. Sie wollen das Finale spielen. Jeder spielt, um den Titel zu gewinnen, aber es ist, was es ist.“ Dass es trotzdem um etwas geht, rechnet Al Jazeera vor: Der Dritte bekommt zwei Millionen Dollar mehr als der Vierte, und die Tore zählen für den Goldenen Schuh.

L’Équipe erklärt in einer Analyse, warum es das ungeliebte Spiel überhaupt noch gibt: Eingeführt wurde es 1934 bei der zweiten WM in Italien, die Premiere in Uruguay vier Jahre zuvor kam ohne Verlierer-Duell aus. Die FIFA hält daran fest, anders als die UEFA, die es bei der EM ab 1984 abschaffte. Sportlich liefert es eine vollständige Platzierung, wirtschaftlich aber vor allem ein prestigeträchtiges Spiel am Vorabend des Finales, was Sponsoren und Sendern gefällt: M6 hat der FIFA nach Angaben der Zeitung 120 Millionen Euro für die Hälfte der WM-Spiele gezahlt und ist am Samstag einer hohen Einschaltquote sicher, „auch wenn die Spieler ein bisschen mit den Füßen scharren“. Für Frankreich ist es übrigens das vierte kleine Finale: 1958 gab es ein 6:3 gegen Deutschland, bei dem Just Fontaine vier Tore schoss und mit 13 Turniertoren einen bis heute gültigen Rekord aufstellte, 1982 folgte ein 2:3 gegen Polen, 1986 ein 4:2 gegen Belgien.

Der englische Verband liefert die Zahlen zum Duell gleich selbst mit: England verlor beide bisherigen Spiele um Platz 3 (1990 gegen Italien, 2018 gegen Belgien), ein Sieg wäre das beste WM-Ergebnis seit 60 Jahren und das beste jemals auf fremdem Boden. Und Michael Olise steht bei fünf Vorlagen, nur Pelé hatte bei einem einzigen Turnier mehr (sechs im Jahr 1970).

Eine unbequeme These liefert The Athletic im Liveblog zum Spiel: Frankreich sei bis zum Halbfinale schlicht zu wenig gefordert worden. In der Gruppenphase reichten 10:2 Tore, danach wurden Schweden und ein destruktives Paraguay souverän aus dem Weg geräumt. Marokko wäre im Viertelfinale ein echter Prüfstein gewesen, trat aber ohne Ismael Saibari an und blieb offensiv harmlos, und auch Erling Haalands Norwegen hatte in der Gruppenphase fast komplett rotiert und 1:4 verloren. Spanien musste sich dagegen gegen Portugal und Belgien jeweils spät durchbeißen. Frankreichs Mentalität, so das Fazit, wurde vor dem 0:2 im Halbfinale kaum je getestet. Dazu passen zwei weitere Befunde: Frankreich hat über die letzten beiden Weltmeisterschaften die meisten Elfmeter verursacht (sechs, zuletzt durch Lucas Dignes Foul an Lamine Yamal), und gegen Spanien blieb das Team zum dritten Mal in diesem Turnier ohne Torschuss in der ersten Halbzeit.

Am Favoritenstatus ändert das wenig. In der Leserabstimmung von The Athletic vor dem Anpfiff tippten 79 Prozent auf Frankreich und nur 21 Prozent auf England, bei gut 9000 abgegebenen Stimmen. Auch die Buchmacher sehen Frankreich vorn. Und dass England die knappen Enttäuschungen kennt, zeigt die Serie der letzten fünf großen Turniere: Halbfinal-Aus 2018, verlorenes Finale bei der EM 2020, Viertelfinal-Aus 2022, verlorenes EM-Finale 2024 und nun das Halbfinal-Aus 2026.

Wer überträgt Frankreich gegen England?

Das kleine Finale läuft am Samstag ab 23:00 Uhr MESZ exklusiv bei MagentaTV, ARD und ZDF zeigen es nicht. Die Vorberichte starten um 22:00 Uhr mit Tabea Kemme und Laura Wontorra, Christian Strassburger kommentiert. Die voraussichtlichen Aufstellungen stehen in unserem Aufstellungs-Artikel, unsere Einschätzung in der Prognose zum Spiel um Platz 3.

Stand: 18. Juli 2026, 18:06 Uhr