WM 2026 Endrunde: Iran verhandelt mit FIFA über Spielverlegung nach Mexiko
Der iranische Fußballverband verhandelt mit der FIFA, seine WM‑Partien der Endrunde 2026 wegen Sicherheitsbedenken und widersprüchlicher Aussagen aus den USA – zuletzt von Donald Trump – nach Mexiko zu verlegen, wie Verbandspräsident Mehdi Taj erklärte. Betroffen wären Vorrundenspiele in Los Angeles (gegen Neuseeland und Belgien) sowie Seattle (gegen Ägypten) und das in Tucson geplante Quartier; Irans Botschafter in Mexiko kritisiert zudem US‑Versäumnisse bei Visa und logistischer Unterstützung, die AFC bekräftigt indes Irans Teilnahme.
