Länderspiel Deutschland gegen Ghana: Mit drei Bundesliga-Spielern gegen Deutschland

Für das Länderspiel Deutschland gegen Ghana am 30. März in Stuttgart hat Nationaltrainer Otto Addo einen Kader nominiert, in dem drei Akteure aus der Bundesliga vertreten sind. Mit dabei sind die Abwehrspieler Derrick Köhn (Union Berlin), Jonas Adjetey (VfL Wolfsburg) sowie Neuling Patric Pfeiffer von Darmstadt 98. Die Partien gegen Österreich (27. März in Wien) und gegen Deutschland dienen als wichtige Testspiele in der WM-Vorbereitung der Black Stars. Zugleich markiert die Nominierung eine Mischung aus erfahrenen Rückkehrern und neuem Personal im ghanaischen Kader.

Ghanas Spieler feiern, nachdem Ghanas Mittelfeldspieler (Nr. 20) Mohammed Kudus das zweite Tor seiner Mannschaft während des Fußballspiels der Gruppe H der Fußballweltmeisterschaft Katar 2022 zwischen Südkorea und Ghana im Education City Stadium in Al-Rayyan, westlich von Doha, am 28. November 2022 erzielt hat. (Foto von Kirill KUDRYAVTSEV / AFP)
Ghanas Spieler feiern, nachdem Ghanas Mittelfeldspieler (Nr. 20) Mohammed Kudus das zweite Tor seiner Mannschaft während des Fußballspiels der Gruppe H der Fußballweltmeisterschaft Katar 2022 zwischen Südkorea und Ghana im Education City Stadium in Al-Rayyan, westlich von Doha, am 28. November 2022 erzielt hat. (Foto von Kirill KUDRYAVTSEV / AFP)

Die drei Bundesliga-Spieler in Addos Aufgebot

Otto Addo berief mit Derrick Köhn, Jonas Adjetey und Patric Pfeiffer drei Verteidiger in seinen 26-köpfigen Kader – ein klarer Fokus auf defensive Stabilität für die Testspiele. Derrick Köhn kommt von Union Berlin und ist regelmäßig an der Alten Försterei im Einsatz, Jonas Adjetey trägt das Trikot des VfL Wolfsburg und kennt die Abläufe in der Bundesliga-Vertikalbewegung. Patric Pfeiffer gibt sein Debüt in den Black Stars, spielt aktuell für Darmstadt 98 in der 2. Bundesliga und verstärkt damit die Optionen in der Innenverteidigung.

Die ghanaische Nationalmannschaft nominierte vier Debütanten für die Länderspiele gegen Österreich am 27. März 2026 in Wien und gegen Deutschland am 30. März 2026 in Stuttgart: Abwehrspieler Patrick Pfeiffer (SV Darmstadt), Stürmer Daniel Agyei (Kocaelispor), Defensivspieler Marvin Senaya (Auxerre) und Verteidiger Derrick Luckassen (Pafos FC).
Die ghanaische Nationalmannschaft nominierte vier Debütanten für die Länderspiele gegen Österreich am 27. März 2026 in Wien und gegen Deutschland am 30. März 2026 in Stuttgart: Abwehrspieler Patrick Pfeiffer (SV Darmstadt), Stürmer Daniel Agyei (Kocaelispor), Defensivspieler Marvin Senaya (Auxerre) und Verteidiger Derrick Luckassen (Pafos FC).

Patric Pfeiffer erstmals in den Black Stars – Hintergründe

Patric Pfeiffer steht erstmals im ghanaischen Nationalteam und bringt frische Konkurrenz in die Innenverteidigung. Der in Hamburg geborene Verteidiger hatte bis zur U19 das DFB-Trikot getragen, was seine persönliche Entwicklung und grenzüberschreitende Nachwuchsarbeit unterstreicht. Dennoch bleibt offen, wie schnell Addo Pfeiffer in die Startelf integrieren will; die Testspiele gegen Österreich und Deutschland bieten dafür die passenden Gelegenheiten.

Weitere Personalien im Kader und Rückkehrer

Neben den drei genannten Verteidigern findet sich im Kader auch der zurückkehrende Angreifer Inaki Williams vom spanischen Erstligisten Athletic Bilbao. Gleichzeitig enthält der Aufgebot weitere Neulinge und Überraschungen, die Addo im Rahmen der WM-Vorbereitung beobachten will. Insgesamt setzt Ghana auf eine Mischung aus Erfahrung und Perspektivspielern, um gegen Österreich und Deutschland taktische Systeme und Personalvarianten zu testen.

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Termine, Lehrgang und der deutsche Vorbereitungsplan

Ghana trifft zunächst am 27. März in Wien auf Österreich, bevor das Länderspiel gegen Deutschland am 30. März in Stuttgart folgt – beides wichtige Testspiele vor der WM. Bundestrainer Julian Nagelsmann wird seinen ersten Kader des WM-Jahres am Donnerstag nominieren; das DFB-Team trifft sich am 23. März zum Lehrgang in Herzogenaurach. Zuvor steht für Deutschland am 27. März ein Test gegen die Schweiz in Basel auf dem Programm, sodass beide Verbände ihre Vorbereitungen zeitgleich hochfahren.