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Maximilian Eggestein vom SC Freiburg bejubelt seinen Treffer zum 5:0 im UEFA-Europa-League-Achtelfinale (Rückspiel) gegen KRC Genk im Stadion am Wolfswinkel in Freiburg im Breisgau am 19. März 2026. Christian Kaspar-Bartke / Getty Images Europe via Getty Images

Fußball heute Ergebnisse: Freiburg erfüllt sich Viertelfinal-Traum

Der SC Freiburg hat mit einer beeindruckenden Aufholjagd im Europa-League-Achtelfinal-Rückspiel gegen KRC Genk das Viertelfinale erreicht: Nach dem 0:1 im Hinspiel siegten die Breisgauer im Heimspiel souverän 5:1 (2:1) und ziehen damit erstmals in der Europacup-Geschichte ins Viertelfinale ein. Matthias Ginter, Igor Matanovic, Vincenzo Grifo (mit seinem 106. Pflichtspieltor nun alleiniger Rekordtorschütze des Klubs), Yuito Suzuki und Maximilian Eggestein trafen – für Genk hatte Matte Smets zwischenzeitlich verkürzt; Trainer Julian Schuster setzte mit der Rückkehr Eggesteins auf ein starkes Umschaltspiel.

Vincenzo Grifo vom SC Freiburg bejubelt seinen Treffer zum 3:0 im UEFA-Europa-League-Achtelfinale (Rückspiel) gegen KRC Genk im Stadion am Wolfswinkel in Freiburg im Breisgau am 19. März 2026. Christian Kaspar-Bartke / Getty Images Europe via Getty Images

Fußball heute live – 5:1! Wer zeigt SC Freiburg vs. KRC Genk im Free-TV/Stream?

Am Donnerstag, 19.03.2026 (18:45 Uhr) empfängt der SC Freiburg im Europa-Park Stadion KRC Genk zum Europa-League-Achtelfinal-Rückspiel — die Partie läuft in Deutschland nicht im Free‑TV, sondern exklusiv im RTL+-Livestream (Abo erforderlich). Freiburg muss nach dem 0:1 aus dem Hinspiel offensiv anrennen, steckt aber in wechselhafter Form, während Genk selbstbewusst und ungeschlagen in der Europa League anreist und auf schnelle Konter setzen dürfte.

Yuito Suzuki vom SC Freiburg bejubelt gemeinsam mit Johan Manzambi seinen Treffer zum 4:0 im UEFA-Europa-League-Achtelfinale (Rückspiel) gegen KRC Genk im Stadion am Wolfswinkel in Freiburg im Breisgau am 19. März 2026. Christian Kaspar-Bartke / Getty Images Europe via Getty Images

Fußball heute Aufstellungen – 5:1 Sieg – SC Freiburg gegen Genk – Wer spielt heute im SC Freiburg Trikot?

Im Rückspiel des Europa-League-Achtelfinals muss der SC Freiburg am Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+) das 0:1 aus dem Hinspiel drehen; Trainer Julian Schuster kündigt eine mutige, möglichst etwas geschichtliches bewirkende Startelf an, in der Maximilian Eggestein nach abgesessener Rotsperre zurückkehrt. Die erwartete Aufstellung setzt auf Offensivdruck und defensive Stabilität (u. a. Atubolu – Treu, Ginter, Ogbus, Günter – M. Eggestein – Beste, Y. Suzuki, Grifo – Matanovic), Genk antwortet mit einer kompakten Formation. Trotz vier Pflichtspielen ohne Sieg gelten die Breisgauer bei den Buchmachern als Favorit aufs Weiterkommen.

Polizeifahrzeuge stehen vor dem Signal Iduna Park in Dortmund aufgereiht, bevor am 28. Februar 2026 das Bundesliga-Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und FC Bayern München angepfiffen wird. Alex Grimm / Getty Images Europe via Getty Images

Sicherheit in den deutschen Bundesliga Fußballstadien: Sportministerkonferenz erhöht Druck auf DFL & DFB

Die Sportministerkonferenz (SMK) hat auf Norderney den Ton in der Debatte um die Stadionsicherheit verschärft und erhöht damit den Druck auf DFL und DFB: Politiker wie Hamburgs Sportsenator Andy Grote kritisierten den jüngsten DFL-Beschluss zur Stadionverbotsrichtlinie als hinderlich für einen Konsens und fordern verbindlichere Regeln zum Schutz von Familien und Fans vor Gewalt. Innen- und Sportminister (IMK und SMK) signalisierten gegenseitige Unterstützung und fordern unter anderem das Ende der Einstufung „Hochrisikospiel“, um Polizeieinsätze und Kosten zu senken, während konkrete Maßnahmen, Einsatzfragen und mögliche Folgevereinbarungen weiter offenbleiben.

Said El Mala vom 1. FC Köln wartet an der Seitenlinie neben Cheftrainer Lukas Kwasniok während des Bundesliga-Spiels gegen den FC St. Pauli im RheinEnergieStadion am 6. Dezember 2025 in Köln. Lars Baron / Getty Images

1. FC Köln & die Nationalmannschaft: Trainer Kwasniok beklagt Druck auf El Mala

Lukas Kwasniok prangert den enormen Druck durch Medien und Social Media auf den 19‑jährigen Said El Mala an und kritisiert die Verbreitung von Wechselgerüchten als schädlich für junge Profis. Er bestreitet Kenntnis einer Zusage an Brighton, bedauert die ausbleibende DFB‑Nominierung und bestätigt zugleich, dass El Mala nach einer Krankheitsphase für das Rheinderby wieder voll einsatzfähig ist.

Jonathan Burkardt von Eintracht Frankfurt am Ball beim Bundesliga-Spiel gegen den FC St. Pauli im Millerntor-Stadion am 8. März 2026 in Hamburg. Stuart Franklin / Getty Images

WM Kader 2026: Welche deutschen Fußballer haben kaum noch WM-Chancen?

Julian Nagelsmann hat sein vorläufiges WM‑Kader 2026 präsentiert und betont, die Struktur des Aufgebots weitgehend beizubehalten – das macht die Lage für verletzte Routiniers und wenig eingesetzte Herausforderer brenzlig. Besonders prekär sind die Aussichten von Offensivspielern wie Jonathan Burkardt (Verletzungspause), Karim Adeyemi und Maximilian Beier (gemeinsam mit Schade nur ein bis zwei Plätze), zudem haben Innenverteidiger wie Yann Bisseck und Mittelfeldmann Robert Andrich aktuell nur sehr geringe Chancen aufs USA‑Ticket.

Bundestrainer Julian Nagelsmann beobachtet den Ball beim Abschlusstraining der deutschen Nationalmannschaft vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakei am 16. November 2025 in Leipzig. Maja Hitij / Getty Images

Nagelsmanns WM 2026 „Vorschau“ mit vielen FC Bayern-Spielern

Julian Nagelsmann gab eine erste, richtungsweisende Vorschau auf den DFB-Kader für die WM 2026 und setzte dabei stark auf den FC Bayern: sieben Bayern-Spieler stehen im vorläufigen Aufgebot, darunter Kapitän Joshua Kimmich sowie die Münchner Neulinge Lennart Karl und Jonas Urbig. Überraschungen wie die Rückkehrer Anton Stach und Josha Vagnoman sowie Pascal Groß stehen neben prominenten Ausfällen – allen voran Jamal Musiala wegen Sprunggelenksproblemen –; Nagelsmann kündigte Rollengespräche und einen intensiven Lehrgang an, bevor Anfang Juni der finale 26‑Kader bestimmt wird.

Bundestrainer Julian Nagelsmann bejubelt den Führungstreffer durch Nick Woltemade beim WM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakei in der Red Bull Arena am 17. November 2025 in Leipzig. Stuart Franklin / Getty Images

WM 2026 Kader: Bundestrainer Nagelsmann versichert „Die Türe ist nicht zu“

Bundestrainer Julian Nagelsmann machte bei der Vorstellung des März‑Aufgebots klar: Die Türe ist nicht zu — das 23‑köpfige Team für die Länderspiele gegen die Schweiz (27.3.) und Ghana (30.3.) ist noch keine finale WM‑Nominierung; einigen Spielern wird damit eine letzte Chance gegeben, andere bleiben vorerst zuhause.
Neu berufen wurden Lennart Karl und Torhüter Jonas Urbig (beide Bayern), viele Akteure gelten jedoch als nah an der WM‑Selektion, wobei Nagelsmann nicht auf jede kleine Formdelle reagieren will.
Die endgültige Entscheidung über die 26 WM‑Tickets fällt in der zweiten Maiwoche, die FIFA‑Frist zur Kaderliste läuft Anfang Juni.

Jamal Musiala vom FC Bayern München gestikuliert während des Bundesliga-Spiels gegen Borussia Mönchengladbach in der Allianz Arena am 6. März 2026 in München. Alexander Hassenstein / Getty Images

DFB-Pressekonferenz: Bundestrainer Nagelsmann über Musiala „Das bringt nichts“

Julian Nagelsmann erklärte auf der DFB-Pressekonferenz, dass Jamal Musiala wegen einer kleinen Reaktion im Sprunggelenk nicht für die Länderspiele nominiert wurde und dies in Absprache mit Bayern-Trainer Vincent Kompany geschehe, um ihn in München vollständig fit zu bekommen. Er betonte, man wolle ihn nicht unter Schmerzen für kurze, wirkungslose Einsätze bringen (Das bringt nichts) und priorisiere Spielpraxis und Schonung mit Blick auf die WM.

DFB Kader 2026 & Länderspiele: Bundestrainer Nagelsmann nominiert den DFB-Kader

DFB Bundestrainer Nagelsmann nominiert Urbig & Karl – Musiala fehlt

Bundestrainer Julian Nagelsmann beruft mit Jonas Urbig und Lennart Karl zwei Debütanten in den A‑Kader und gibt mit Rückkehrern wie Anton Stach, Josha Vagnoman sowie der überraschenden Nominierung von Pascal Groß einen ersten Ausblick auf den möglichen WM‑Kader. Jamal Musiala fehlt absprachegemäß wegen erneuter Sprunggelenksprobleme; auffällig ist die Klubverteilung (sieben Bayern, sieben Premier‑League‑Profis, vier vom VfB Stuttgart), die DFB‑Elf trifft in den Testspielen am 27. März in Basel und am 30. März in Stuttgart auf starke Gegner.