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Lionel Messi war beim 3:0-Erfolg Argentiniens gegen Algerien einmal mehr der Mann des Abends. Der Kapitän des Weltmeisters erzielte alle drei Treffer und führte die Albiceleste zum perfekten Start in die WM 2026. Doch bereits vor seinem ersten Tor hatte der 39-Jährige für Gesprächsstoff gesorgt. Eine Szene mit Algeriens Kapitän Aïssa Mandi wird seit dem Schlusspfiff kontrovers diskutiert. Mit dem Sieg setzte sich Argentinien nach dem ersten Spieltag an die Spitze der Gruppe J. Da auch Österreich sein Auftaktspiel gegen Jordanien gewann, kommt es am zweiten Spieltag zum direkten Duell um die Tabellenführung.
Pressestimmen zu Messis WM-Torrekord – Argentinien vor Titelverteidigung

Szene in der Anfangsphase sorgt für Debatten
Die umstrittene Aktion ereignete sich bereits in der ersten Halbzeit. Bei einem Zweikampf traf Messi den am Boden liegenden Mandi mit den Stollen am Bein. Schiedsrichter Szymon Marciniak ließ die Partie jedoch weiterlaufen, auch der Video-Assistent sah offenbar keinen Grund für ein Eingreifen.
Fernsehbilder der Szene verbreiteten sich anschließend schnell in den sozialen Netzwerken. Zahlreiche Fans diskutierten darüber, ob Messi mit einer Verwarnung oder sogar einem Platzverweis hätte bestraft werden müssen.
Hattrick überschattet die Diskussion
Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Szene auch deshalb, weil sie sich vor Messis Gala-Auftritt ereignete. Nur wenige Minuten später brachte der argentinische Superstar seine Mannschaft in Führung. In der zweiten Halbzeit legte er zwei weitere Treffer nach und schnürte damit einen Hattrick.
Der dreifache Torschütze wurde folgerichtig zum Spieler des Spiels gewählt. Dennoch blieb die Aktion gegen Mandi eines der meistdiskutierten Themen rund um die Begegnung.
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Fans uneinig über die Bewertung
Während einige Beobachter von einer klaren Unsportlichkeit sprechen, sehen andere lediglich einen unglücklichen Kontakt im Kampf um den Ball. Entsprechend unterschiedlich fallen die Reaktionen im Netz aus.
Bislang haben weder die FIFA noch die beiden Verbände öffentlich Stellung zu der Szene genommen. Sportliche Konsequenzen sind derzeit nicht zu erwarten.
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Diskussionen über ein ZDF-Video
In einem ZDF-Highlight-Video zum Argentinien-Spiel lag der Fokus erwartungsgemäß vor allem auf Messis Hattrick und dem souveränen 3:0-Erfolg Argentiniens. Die umstrittene Aktion aus der ersten Halbzeit spielte dagegen keine Rolle. Entsprechend wird diskutiert, ob ein möglicher Platzverweis und die damit verbundene Schlüsselszene der Partie absichtlich nicht berücksichtigt wurden.
Fest steht: Während Messi mit drei Treffern die sportlichen Schlagzeilen dominierte, bleibt die Situation mit Mandi einer der meistdiskutierten Momente des WM-Auftakts in Gruppe J.
Argentinien vor Schlüsselspiel gegen Österreich
Unabhängig von der Diskussion kann Argentinien mit dem Auftakt zufrieden sein. Durch das 3:0 gegen Algerien führt die Mannschaft von Lionel Scaloni die Gruppe J vor Österreich an. Beide Teams gehen mit drei Punkten in das direkte Duell am zweiten Spieltag.
Dort dürfte Messi erneut im Mittelpunkt stehen. Nach seinem Hattrick gegen Algerien richten sich die Blicke nun auf das Spitzenspiel der Gruppe J, in dem bereits eine Vorentscheidung im Kampf um den Gruppensieg fallen könnte.
WM 2026 Gruppe J