WM 2026 in Mexiko: Sorge vor kolumbianischen Drogenhändlern
Die Behörden in Jalisco warnen davor, dass kolumbianische Drogenhändler und rekrutierte ehemalige Kämpfer im Vorfeld der WM 2026 nach Mexiko einreisen könnten; Roberto Alarcon spricht von ständiger Alarmbereitschaft, bestätigte bereits Rückführungen und nannte Guadalajara als besonderes Einfallstor. Zur Absicherung der Spiele setzt die Stadt auf ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept mit über 2.000 Überwachungskameras, Drohnen- und Anti‑Drohnen‑Teams sowie koordinierten Luft‑ und Bodeneinheiten und verschärften Einreisekontrollen gegen angebliche Touristenpakete und Rekrutierungsnetzwerke.