Spanien – Österreich WM Spiel heute: Trainer de la Fuente hat noch keine Gedanken an Frankreich

Spaniens Auswahl blickt vorerst nur auf das Achtelfinale gegen Österreich. Ein mögliches Halbfinale gegen Frankreich will Luis de la Fuente noch komplett ausblenden, obwohl beide Teams zum Kreis der großen WM-Favoriten zählen. Für den Europameister zählt in Los Angeles deshalb nur der nächste Schritt.

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De la Fuente mahnt zur Geduld

Weltmeisterschaften
2.7.2026
- 21:00
Spanien
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Österreich

Vor dem Sechzehntelfinale am Donnerstag um 21.00 Uhr MESZ gegen das Team von Ralf Rangnick, das ARD und MagentaTV übertragen, zeigte sich der spanische Chefcoach bewusst zurückhaltend. Zwar besitzt Frankreich bei dieser WM derzeit den Status des überragenden Teams, doch de la Fuente verweist auf die enge Konkurrenz im Titelrennen. „Sie gehören zu den absoluten Topfavoriten. Wir auch. Das garantiert aber nichts. Frankreich spielt sehr gut. Aber es geht darum, Schritt für Schritt zu gehen“, sagte er.

Der Spanier machte zugleich klar, welches Ziel seine Mannschaft verfolgt. Die Furia Roja will nach dem Titel 2010 wieder Weltmeister werden und plant nicht weniger als den Weg bis ins Endspiel. „Wir wollen ins Finale“, stellte de la Fuente klar. Es gehe darum, „alle Gegner zu schlagen und bis zum 19. Juli durchzukommen.“ Für den Moment sei allerdings nur das Duell mit Österreich relevant, betonte er. Diese Partie sei für ihn aktuell „die wichtigste“.

Yamal erhält weiter steigende Rolle

Auch personell setzt Spanien gegen Österreich auf seine Hoffnungsträger, allen voran auf Lamine Yamal. Der junge Ausnahmekönner war vor der WM noch angeschlagen, seine Einsatzzeit im Turnier ist aber stetig gewachsen. De la Fuente traut ihm daher auch im K.o.-Spiel eine wichtige Rolle zu. „Lamine ist in guter Form und natürlich heiß darauf, zu spielen“, sagte der Nationaltrainer.

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Für Spanien ist die Aufgabe doppelt brisant, denn seit dem Triumph in Südafrika hat die Mannschaft bei einer Weltmeisterschaft das Viertelfinale nicht mehr erreicht. Genau diese Serie wollen die Spanier nun durchbrechen, ohne sich von möglichen späteren Topduellen wie einem Aufeinandertreffen mit Frankreich ablenken zu lassen.