Rani Khedira von Union Berlin - hRani Khedira von Union Berlin. Fußball heute: Vom 24. bis zum 26. Februar 2023 findet der 22. Spieltag der deutschen Fußball-Bundesliga statt. Am Sonntag, den 26. Februar 2023, steigt das Spitzenspiel zwischen Bayern München und Union Berlin (Copyright depositphotos.com / vitaliivitleo)ute im Einsatz (Copyright depositphotos.com / vitaliivitleo)

WM 2026-Traum: Spielt Rani Khedira für Tunesien bei der WM-Endrunde?

Die FIFA hat den Verbandswechsel des 32‑jährigen Union‑Berlin‑Mittelfeldspielers Rani Khedira offiziell bestätigt und ihm damit die Spielberechtigung für Tunesien erteilt; der in Stuttgart geborene Sohn eines tunesischen Vaters könnte bereits Ende März in den Länderspielen gegen Haiti und Kanada debütieren. Tunesien hofft, dass Khedira zusätzliche Erfahrung und Stabilität für die WM‑Planungen bringt (Gruppe F gegen Japan und die Niederlande); die Entscheidung wurde dem DFB, der CAF und der UEFA mitgeteilt.

Der englische Stürmer Nr. 09 Harry Kane vom FC Bayern München jubelt nach einem Elfmetertor während des Bundesligaspiels zwischen dem FC Bayern München und Werder Bremen am 26. September 2025 in München. (Foto: Alexandra BEIER / AFP)

Fußball heute Bundesliga: Kane fehlt FC Bayern gegen Gladbach am Freitag Abend

Harry Kane fehlt dem FC Bayern am Freitag gegen Gladbach nach einem Schlag auf die Wade, wie Trainer Vincent Kompany an der Säbener Straße bestätigte; es handele sich nicht um etwas Ernsthaftes, und Kompany rechnet damit, dass Kane bis zum Champions-League-Achtelfinal-Hinspiel bei Atalanta am Dienstag wieder einsatzfähig ist. Manuel Neuer kehrt in den Kader zurück, während Hiroki Ito und Alphonso Davies weiter ausfallen, was kurzfristig personelle und taktische Anpassungen erfordert.

Der argentinische Stürmer Lionel Messi hebt den Pokal in die Höhe, während die argentinischen Spieler nach dem Sieg im internationalen Freundschaftsspiel "Finalissima" zwischen Italien und Argentinien im Wembley-Stadion in London am 1. Juni 2022 auf dem Spielfeld feiern. - Die Azzurri treffen in der ersten Finalissima in Wembley auf den südamerikanischen Kontinentalmeister. (Foto: Glyn KIRK / AFP)

Nahost-Krieg: Entscheidung über FIFA Finalissima kommende Woche

Die UEFA will bis Ende nächster Woche entscheiden, ob die für den 27. März im Lusail-Stadion in Doha geplante FIFA Finalissima zwischen Weltmeister Argentinien und Europameister Spanien angesichts der seit dem vergangenen Wochenende eskalierten Lage im Nahen Osten stattfinden kann. UEFA und lokale Organisatoren führen intensive Gespräche und prüfen die Sicherheitslage vor Ort; derzeit werden keine Ausweichorte in Betracht gezogen, die endgültige Aussage hängt an der laufenden Risikoanalyse für Teams, Offizielle und Zuschauer.

WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

Fußball-WM 2026: US-Präsident Donald Trump wäre Iran-Absage „wirklich egal“

US-Präsident Donald Trump sagte gegenüber Politico, ihm sei „wirklich egal“, ob Iran bei der WM 2026 in den USA antritt; nach jüngsten US-Angriffen ist die Teilnahme des iranischen Teams allerdings ungewiss und macht deutlich, wie stark Sicherheitspolitik und Turnierorganisation hier verknüpft sind.
Verbandspräsident Mehdi Taj ließ einen Start offen und nannte die Lage wenig hoffnungsvoll; der Iran boykottierte bereits die Auslosung in Washington, fehlte als einziges Team beim Planungstreffen in Atlanta und drei Funktionären – offenbar auch Taj – wurden US-Visa verweigert, was bei der Gruppe mit Belgien, Neuseeland und Ägypten kurzfristige Folgen für Spielplan und Austragungsorte haben könnte.

Präsident erhält den neu geschaffenen FIFA Friedenspreis

WM 2026 Teilnehmer Iran: Was passiert, wenn der Iran nicht zur WM 2026 fährt?

Ein Rückzug würde dem iranischen Verband erhebliche finanzielle und sportliche Folgen bringen: Die FIFA sieht Mindeststrafen von 250.000 CHF (bei Rückzug ≥30 Tage vor Turnierbeginn) bzw. 500.000 CHF (bei späterem Rückzug) vor, zudem müssten erhaltene Fördergelder zurückgezahlt und Vorbereitungs- sowie Preisgelder verloren werden — daraus würden sechsstellige bis mögliche Millionenverluste resultieren. Außerdem droht ein Ausschluss von der WM 2030; angesichts der Visa- und politischen Spannungen beobachtet die FIFA die Lage genau, weil ein Rückzug oder Ausschluss auch Nachrücker und organisatorische Probleme nach sich ziehen würde.

Bukayo Saka vom FC Arsenal (Photo by Izzy Poles/News Images)

Fußball heute in England: Big Points für Havertz und Arsenal – City patzt

Arsenal hat sich im Titelrennen durch Bukayo Sakas frühes 1:0 (sein 300. Pflichtspiel) beim 1:0 in Brighton etwas Luft verschafft und geht mit noch acht Spielen in der Saison in Führung. Verfolger Manchester City kam gegen Nottingham nicht über ein 2:2 hinaus und liegt nun sieben Punkte zurück bei einem Spiel weniger, während Newcastle trotz 45 Minuten Unterzahl durch ein spätes Tor von William Osula Manchester United 2:1 schlug.

Fußball heute Bundesliga Nachholspiel: Bayer Leverkusen pirscht sich an Königsklasse heran

Bayer Leverkusen gewann das Nachholspiel beim HSV im Volksparkstadion verdient mit 1:0; Christian Kofane erzielte in der 73. Minute vor 57.000 Zuschauern den entscheidenden Treffer, wodurch die Werkself auf Rang sechs kletterte und nur noch drei Punkte Rückstand auf die Königsklasse hat. Ohne Torjäger Patrik Schick agierte Leverkusen variabler und geduldig, setzte den HSV mit Flanken und Standards unter Druck, während eine früh per VAR revidierte Elfmeterentscheidung und die zweite Heimniederlage binnen weniger Tage die Lage für Hamburg verschärfen.

Deutschlands Stürmer #13 Deniz Undav (L) jubelt neben Deutschlands Mittelfeldspieler #17 Florian Wirtz während des UEFA-Nations-League-Spiels um den dritten Platz zwischen Deutschland und Frankreich in Stuttgart, Südwestdeutschland, am 8. Juni 2025. (Foto: THOMAS KIENZLE / AFP)

Doch nicht zur WM 2026? VfB Goalgetter Deniz Undav über Mittelstürmer-Debatte stinksauer

Deniz Undav vom VfB Stuttgart ist nach der Diskussion um die Mittelstürmer-Position verärgert und stellt indirekt seine Chancen für die WM 2026 zur Debatte: Er betont, Woche für Woche zu treffen, hatte seit der Winterpause kein Gespräch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann und setzt stattdessen auf seine Leistungen auf dem Platz. Trotz starker Zahlen (insgesamt 18 Tore und 11 Vorlagen, 14 Bundesliga-Tore) und guter Form seit November erinnert seine frühere Knieverletzung sowie die fehlende Nominierung in der Quali daran, dass ein Platz im WM-Kader noch nicht gesichert ist; die März-Länderspiele gelten als wahrscheinlich, aber nicht entscheidend.

Der Spielball von Derbystar - Fußballspiel, Elfmeter, Tor, Stadion(Foto Depositphotos.com)

Früherer Bundesligatorwart Koch gestorben

Der frühere Bundesligatorwart Georg Koch ist im Alter von 54 Jahren nach langer, schwerer Krankheit gestorben, teilte Fortuna Düsseldorf mit; 2023 war bei ihm unheilbarer Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden. Koch bestritt 213 Bundesligaspiele – darunter 131 Einsätze für Fortuna Düsseldorf (1991–1997) mit dem Aufstieg 1995 – spielte außerdem für 1. FC Kaiserslautern, MSV Duisburg und Arminia Bielefeld, hatte Auslandsstationen bei PSV Eindhoven, Dynamo Zagreb und Rapid Wien (u. a. Champions-League-Einsätze) und arbeitete später als Torwarttrainer; Vereine und Weggefährten reagierten bestürzt.

In der Elbphilarmonie Hamburg wird die EM Gruppenauslosung am 2.12.2023 stattfinden (Copyright depositphotos.com)

Fußball-WM 2026: Kein Public Viewing in Hamburg – ohne zentrales Fanfest

Für die Fußball‑WM 2026 wird es in Hamburg kein zentrales Fanfest und damit kein groß angelegtes Public Viewing auf dem Heiligengeistfeld geben, wie Veranstalter Uwe Bergmann dem Hamburger Abendblatt bestätigte. Er nennt ungünstige Anstoßzeiten durch die Zeitverschiebung, die Ausweitung auf 48 Teams und den zeitgleichen Aufbau des Sommerdoms als Gründe; das Bezirksamt Hamburg‑Mitte ergänzt, dass keine anderen Anfragen für das zentrale Veranstaltungsareal vorliegen.