Inhaltsverzeichnis - das findest du hier
- 1 Wann spielte Deutschland das erste Mal im neuen DFB Auswärtstrikot 2026?
- 2 Heute Abend gegen Ghana: Das zweite Tragen des neuen Auswärtstrikots
- 3 Das letzte Auswärtstrikot von Adidas: Ein maritimes Statement?
- 4 Trefoil-Logo und Retro-Anleihen
- 5 Deutschland WM 2026 Retro-Trikot-Kollektion
- 6 Abschied nach über 70 Jahren: Adidas macht Platz für Nike
- 7 Rückblick: Das pinke Auswärtstrikot als Verkaufshit
- 8 Ein Trikot mit besonderer Bedeutung
- 9 Liveticker heute Deutschland gegen Ghana
Die deutsche Nationalmannschaft trägt heute Abend zum zweiten Mal das neue DFB Auswärts Trikot 2026 — ein Design, das gleichzeitig Abschied und Erinnerung sein soll. 2026 steht nicht nur die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada an, sondern markiert auch das Ende einer über sieben Jahrzehnte währenden Partnerschaft zwischen dem DFB und Adidas. Zum letzten Mal wird die DFB-Nationalmannschaft in WM-Trikots von Adidas auflaufen, ab 2027 übernimmt erstmals Nike als offizieller Ausrüster.

Wann spielte Deutschland das erste Mal im neuen DFB Auswärtstrikot 2026?
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat das erste Mal am 27.März im neuen Deutschland Trikot 2026 auswärts gespielt. Nur vier Tage später geht es dann in Stuttgart gegen den Afrikavertreter aus Ghana, auch dann will man wieder im neuen DFB Away Trikot spielen.
Deutschland hat nun die WM-Teilnahme gesichert und freut sich auf 4 Testspiele in 2026, der DFB-Spielplan steht. Das neue DFB Heimtrikot 2025 wurde im November vorgestellt, somit kommt das neue DFB Auswärtstrikot erst zu den Länderspielen im März 2026.
Heute Abend gegen Ghana: Das zweite Tragen des neuen Auswärtstrikots
Heute Abend beim Länderspiel Deutschland gegen Ghana wird es das zweite Mal getragen! Damit erlebt das Auswärtstrikot bereits kurz nach seiner Premiere auf dem internationalen Parkett weitere Aufmerksamkeit. Bundestrainer Julian Nagelsmann und seine Mannschaft werden das Design in einem weiteren Testspiel präsentieren.
Das letzte Auswärtstrikot von Adidas: Ein maritimes Statement?
Bereits vor einigen Wochen kursierten erste Leaks zum kommenden Heimtrikot für die Weltmeisterschaft 2026 – jetzt sind wieder neue Bilder eines möglichen neuen Auswärtstrikots aufgetaucht. Und dieses könnte sich deutlich von den bisherigen Designs abheben: Die dominierende Farbe soll ein tiefes Marineblau sein, ergänzt durch mintfarbene Akzente, ein auffälliges Zickzackmuster und weiße Logos.

Besonders ins Auge fällt ein Muster aus kleinen Ankern, das sich über die gesamte Vorderseite des Trikots zieht (Quelle Footy Headlines). Das Design scheint symbolisch aufgeladen zu sein; die Verbindung zur Küste – etwa zu Städten wie Hamburg, Kiel, Bremen oder Rostock – könnte als Hommage an Deutschlands maritime Regionen verstanden werden. Gleichzeitig ist es ein stilistischer Bruch mit bisherigen DFB-Auswärtstrikots, die meist in klassischen Farben wie Schwarz, Weiß oder dunklem Rot gehalten waren. Wird die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann tatsächlich in einem „Fischer-Trikot“ spielen?
Trefoil-Logo und Retro-Anleihen
Interessant: Das Trikot soll erneut das Adidas-Trefoil-Logo tragen – ein Rückgriff auf das klassische Markenlogo, das vor allem in den 70er- und 80er-Jahren verwendet wurde. Eine visuelle Verneigung vor der eigenen Geschichte also, passend zum Abschied. Das Rückkehren des Trefoil-Logos signalisiert eine bewusste Retro-Ästhetik und erhöht das Potenzial, dass das Jersey zu einem Sammlerstück wird.

Deutschland WM 2026 Retro-Trikot-Kollektion
Die „Germany 2026 World Cup Retro Collection“ von Adidas ist geleakt und zeigt eine Retro-Kollektion mit klarem DFB-Bezug. Footy Headlines veröffentlichte die vollständigen Teile, die das Trefoil-Logo neben dem traditionellen DFB-Wappen tragen.
Farblich dominiert eine maritime Kombination aus Navy und Hellmint, die an das Away-Trikot für die WM 2026 anknüpft. Erste Artikel sind bereits im Adidas-Onlineshop für Ecuador aufgetaucht; die Veröffentlichung ist für März 2026 angekündigt.

Abschied nach über 70 Jahren: Adidas macht Platz für Nike
Über sieben Jahrzehnte lang war Adidas untrennbar mit dem DFB verbunden. Ob Weltmeistertitel, EM-Erfolge oder legendäre Turniermomente – stets prangte das Adidas-Logo auf der Brust der Nationalspieler. Mit Beginn des Jahres 2027 endet diese Tradition.
Der DFB hat sich für einen langfristigen Ausrüsterwechsel entschieden und setzt künftig auf den US-Sportgiganten Nike. Die Partnerschaft mit Nike soll bis mindestens 2034 laufen und umfasst alle Nationalmannschaften – von den Herren über die Frauen bis zu den Jugendteams. Das neue Kapitel beginnt also erst nach der WM 2026, bei der Adidas noch einmal das volle Trikotpaket liefert: Heim- und Auswärtsjersey sowie weitere Kollektionsteile für den sportlichen und modischen Auftritt der Mannschaft.
Rückblick: Das pinke Auswärtstrikot als Verkaufshit
Das bisherige Auswärtstrikot, das im Rahmen der EM 2024 vorgestellt wurde, war ein echter Erfolg – sowohl modisch als auch wirtschaftlich. Mit seiner auffälligen pink-lila Farbgebung polarisierte es zunächst, entwickelte sich dann aber zum Verkaufsschlager.
Gerade unter jüngeren Fans kam das Design gut an, und auch in der Öffentlichkeit war das Trikot regelmäßig zu sehen – bei Spielen, auf Fanmeilen und in sozialen Medien. Adidas bewies mit diesem Modell Mut zum Experimentieren und wurde dafür belohnt. Entsprechend groß ist die Erwartungshaltung, was das neue und vermutlich letzte Auswärtstrikot betrifft. Wird es an den Erfolg des pinken Jerseys anknüpfen können?

Ein Trikot mit besonderer Bedeutung
Das kommende Auswärtstrikot ist mehr als nur ein sportliches Kleidungsstück – es ist ein Symbol für das Ende einer Ära. Adidas verabschiedet sich mit einem letzten Design, das optisch und thematisch neue Wege geht. Die Farben, die maritimen Elemente, das Retro-Logo – all das könnte das Trikot zu einem echten Sammlerstück machen.
Für viele Fans wird es ein emotionaler Moment sein, wenn die Nationalelf zum letzten Mal mit den drei Streifen bei einem großen Turnier aufläuft. Gleichzeitig ist das Trikot ein Vorgeschmack auf die neue Zeitrechnung mit Nike – die nicht nur andere Designs, sondern möglicherweise auch neue Marketing- und Fanstrategien mit sich bringen wird.
Liveticker heute Deutschland gegen Ghana
Auch gegen Ghana elf Wechsel möglich
Wie schon beim torreichen 4:3-Test gegen die Schweiz in Basel kann Bundestrainer Julian Nagelsmann auch heute in Stuttgart aus dem Vollen schöpfen: Bis zu elf Auswechslungen sind im Duell gegen Ghana gestattet. Grundlage hierfür ist eine neue IFAB-Regelung, die das Standard-Limit für Testspiele von sechs auf acht Spieler angehoben hat – bei beidseitigem Einverständnis sind sogar elf Wechsel erlaubt.
Um den Spielfluss trotz der hohen Wechselanzahl zu schützen, greift die bewährte Fenster-Regelung: Gewechselt werden darf nur in drei Unterbrechungen sowie in der Halbzeitpause. Elf Einzelwechsel sind somit untersagt, um taktisches Zeitspiel zu unterbinden. Gegen die Schweiz hielt sich Nagelsmann übrigens noch zurück und nutzte lediglich vier seiner Optionen.
Deutschland spielt heute wieder in den blauen DFB Away Trikots
Die deutsche Nationalmannschaft hält an ihrem neuen Glücksbringer fest: Wenn die DFB-Elf am Montagabend in der ausverkauften Stuttgarter Arena aufläuft, erstrahlt das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann* erneut im neuen blauen Auswärtstrikot von Ausrüster adidas. Bereits am Freitag feierte das WM-Jersey beim spektakulären 4:3-Sieg gegen die Schweiz eine rundum erfolgreiche Premiere. Nun soll der frische Look auch im Duell gegen den viermaligen Afrikameister und WM-Teilnehmer Ghana für den nächsten Heimsieg sorgen.Wie wird Ghana auftreten?
Nach der 1:5 Pleite gegen ein starkes Österreich, will Ghana heute zeigen, was es kann. Das könnte gefährlich werden für Deutschland. Wir sind gespannt!Um 20:45 Uhr geht es los
Heute im 2.Länderspiel des Jahres geht es um eine gute Stimmung mitnehmen in die WM-Vorbereitung, das gilt für beide Teams. Am 12.Mai wird Bundestrainer Nagelsmann seinen DFB-Kader für die WM bekanntgeben. Erst danach gibt es nochmals 2 Länderspiele für Deutschland.